Ullis kleiner Wetterzauber hat gewirkt. Kaum bei mir angekommen, drückte ich ihr mein Tablet in die Hand, das ich als neues Zeichnen-Spielzeug entdeckt habe.
Da, zeichne was!, sagte ich.
Hat sie. Das da. ↓
Keine zehn Minuten später öffnet sich die Wolkendecke und auf der Fahrt nach Winterthur bedaure ich, dass die Sonnenbrille im Kofferraum liegt.
Mit Freundin M. (1) sowie vielen anderen Freundinnen und Freunden, kleinen und großen Menschen zwischen 10 Monaten und sechs Jahrzehnten plus ein paar Jährchen mehr wandern wir zum Ritualplatz über Winterthur.
Wir bereiten ein Ritualfeuer vor, über das auch Ulli ganz wunderbar in ihrem heutigen Blogartikel schreibt.
Loslassen. Wünschen. Beten. Sich eins sein im Lied, der Stille, dem Jubel und in der Lebensfreude. Danke, liebe Freundinnen und Freunde!
Und ja, ich habe mir auch für den Liebsten etwas gewünscht: Dass er gut reisen möge. Und wohlbehalten zurückkehren, wenn er seine Reise zu Ende gereist habe.
Das gemalte Feuer erinnert mich an unser Wintersonnwendefeuer vor einem halben Jahr, das ebenso hell loderte wie das gestrige, nur höher und schmaler. Jedes Feuer ist anders, jeder Mensch ist anders.
Das Bild mit dem Fuß? Ja, der Fuß gehört mir. Und ja, der gehört auch hier her. Denn nach dem Feuer und nach dem Essen, am frühen Abend, sind wir zurückgekehrt, zurück in Freundin M. (1)s Haus. Die drei größeren Kinder haben uns mit einem Konzert auf Djemben und anderen Rhythmusinstrumenten beglückt. Und da musste ich doch Autogramme haben, logisch!







schööön und danke 🙂
Dank potenziert sich … mit jedem Hin und Her wird er größer und am Schluss schafft er eine neue Welt … <3
kuhle autogramme 😀
danke euch fürs dabei sein dürfen.
wir haben übrigens auch feuer gemacht – im kamin!
und danke fürs geschenke schenken an ulli 🙂
ich drücke dich
Geschenkebotin war ich doch gerne.
Schön, dass du mitgefeuert hast.
Ich dich auch. 💜
Da hab ich’s wieder. Die Mondfeste sind meine, die Sonnenfeste vergeß ich immer – bis auf Yule. Nacht- und Winter- und Weihnachts-Gookel (langes o, erzgeb. für Liebhaber, Zelebrierer, Auskenner, Spezialist), der ich bin …
Vielleicht sollte ich mir doch einen Chaosmagischen oder Magick-Coven anschließen? Ich bin allerdings sehr gern freifliegend …
(Oh. Hab ich jetzt zuviel verraten? Egal …)
Mondfeste kenn ich leider nicht, außer Voll- und Leermond natürlich.
Ich glaube, es tut und Menschen gut, uns auf natürliche Zyklen zu besinnen, da wir ja selbst Natur sind.
Ob freifliegend oder gemeinsam: Hauptsache sich bewusst seiend, mit allem verbunden zu sein.
Samhain, Imbolc, Beltaine, Lughnasahd?
Ach die. Danke.
Juhu, ich hatte endlich den Kopf frei genug um alle deine Kommentarmöglichkeiten zu checken. Jetzt klappt es hoffentlich wieder.
Wunderschöne Sonnwendfotos. Und so eine zauberhafte Feuerstelle. Das kann ja nur gut kommen.
Oh, komm das nächste Mal auch mit! 🙂
Danke fürs Kompliment. Die Bilder von Ulli sind noch viel besser. Ich hatte ja nur das Handy.