Nein, ich werde nicht fragen, wie lange er bleiben wird. Diesmal nicht. Und ich werde mir diesmal nicht schon beim Sonntagsbrunch die Laune verderben lassen, wenn ich an den bevorstehenden Abschied denke. Ich werde ihn ziehen lassen, wenn es Sonntagabend ist. Und ich werde bis dahin jede Minute genießen.
Musst du morgen eigentlich arbeiten?, fragt J. Auf dem Sofa ist es Sonntagmittag und ich sehe Schalk in den Augen meines Lieblingsmenschen.
Öhm, eigentlich schon … Wieso fragst du?
Oooch … weißt du, ich habe diesmal länger frei … Überraschung! Ich könnte bis Dienstagfrüh bleiben …
Na ja, aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben, doch gegen solcherlei Verlängerungen habe ich nix einzuwenden! Und da ich ja noch Überzeit habe und einen lieben Scheff … 🙂
Ich werde nie mehr fragen, wie lange er bleiben wird! Ich mag Überraschungen!

Einfach nur schön!! Genieße es!!!
LG – Donna
Das Abschiednehmen ist immer so hart, finde ich (aus der Erinnerung). Da sind ab und an solche Überraschungen Gold wert!
Ja, ich hoffe auch du kannst genießen und auskosten! 🙂
..grüßt syntaxia
oooch kenn ich nur zu gut. ein kleiner winzling von gedanke an den abschied und die laune ist aufm weg in den keller :-/
wir haben versucht, schon vorher zu definieren, wie lange das weekend zusammen dauern soll…aber das macht das ganze auch nicht besser
@ donna:
daaanke! we’ll do it! 😉
@ syntaxia:
genau das tun wir …! merci beaucoup!
@aramatique:
definieren oder nicht? tja, nein, es ist einfach so, wie es ist …
liebgrüss, d.