Auf dem Rückweg von Berlin zum einsamen Gehöft in der Südwestpfalz fuhren wir praktisch bei Emil, unserm lieben Blogosphäre-Mitgestalter, vorbei. Ein kurzer Besuch bot sich geradezu an und hat uns gegenseitig bereichert und inspiriert.
Der Emil hat einen wunderbaren Artikel über unser Zusammensein verfasst, den ich hier einfach gerne verlinke und mit einem bei ihm geklauten Bild garniere. Zum Artikel „Meilenstein im europäischen Kunstschaffen“: bitte hier klicken!

Pic: Copyright by Emil
Holistische Verdichtung “Geschichtete Venus” – created by Sofasophia
Weitere Bilder, Berichte und Impressionen von mir aus Berlin und Halle folgen hier in den nächsten Tagen … versprochen! Auch bei Irgendlink vorbeigucken könnte sich lohnen … 🙂
Besten Dank für das Lob. Und ebensolchen für die Begegnung im Miteinander.
gern geschehen … ich werde bestimmt nie mehr einen steinturm bauen ohne an irgendlink, emil und halle zu denken! 🙂
Ton in Ton mit Natur und Häuserhintergrund. Mehr geht nicht! ;o) Ein tolles Steinmännchen!
hallo und willkommen hier – daaanke fürs kompliment.
hat auch wunderbar spaß gemacht. kontemplation pur.
Die geschichtete Venus vor der Kulisse von Zweckbauten unter Berücksichtitung synästhetischer Platzwahl ist wirklich gelungen! 🙂 Ihr habt ganz offenbar ein schönes Treffen gehabt, Soso!
hihi, so wars. und halle hat mir auch gefallen, nicht nur der emil!
😉
2 Pfälzer in Halle-Neustadt:) Mein Vater ist pfälzer und beschloss 1958 /59
ins Exil nach Halle-Neustadt zu gehen…http://ylara.wordpress.com/2012/10/22/saure-krumbeerebri/
willkommen hier und danke für deine zeilen.
ich bin schweizerin, mein liebster pfälzer und so haben wir mit dem emil zusammen drei „nationen“ vereint – wenn man denn den nordosten als nation bezeichnen darf …
halle hat was. ich war das erste mal im osten und habe viel wissenswertes von emil erfahren.
Ich glaub die links machen nur als Pfälzer Sinn glaube ich:) Ich war ganz emotinal beim Anschauen der der Bilder naja…Ich les schon länger bei dir mit und mag diese Blog. Viele Grüße Xeiana
oh, danke schön! 🙂
als fast-pfälzerin bin ich schon neugierig und guck nächstens mal!
gutnacht und liebe grüße
soso
Noch mal platsch; Ich schicke seine manuskripte http://ylara.wordpress.com/2012/11/18/mein-testament-dasmanuskript-von-e-ich-habe-versprochen-es-abzutippen/ gerade wieder in die Pfalz (da lebt er jetzt wieder) Bei dem Halle-Neustadt Bild werd ich wehmütig, obwohl es sich hier am Meer ganz schön lebt…Kann man nach einer Stadt wie Halle-Neustadt Heimweh haben?
man kann nach überall heimweh haben, denn das herz misst anders als der „kopf“ und guckt sich liebe orte nicht nach touristischen sehenswürdigkeiten aus … 🙂
danke für die zwei links. guck ich mir gelegentlich genauer an.
Oh glaub mir, das geht ganz wunderbar. Heimweh nach Ha-Neu (wird ja wie Hanoi gesprochen) hab auch ich jedesmal, wenn ich von hier weg bin.
Es ist grün, es gibt alles in Entfernungen, die zu Fuß zu bewältigen sind (oder Bus oder Tram sind nicht weit weg). Und, was ganz besonders auf mich zutrifft: Ich wohn ja direkt am Rand zur Heide beinahe an der Nietlebener Schranke, also echt genial …
Ja es stimmt halle- neustadt ist grün, das habe ich bei meinem letzten Besuch auch wahrgenommen. Und deine Ecke ist wirklich nett. Früher, also als Kind, bin ich mit meinem Taschengeld immer nach Nitleben gepilgert um die so raren salmiakpastillen zu erstehen. am wegrand habe ich immer Huflattich und Scharfgarbe gesammelt, die konnte man irgendwo abgeben und bekam ein paar Pfennige dafür…dölauer Heider, der waldkater und Knolls Hütte verbinde ich damit , Musik auf Cembalo von ungaren gespielt und Kunstlederpferden auf denen man klettern konnte. Ja und die Schranke in Nietleben. es muss damals auch eine disko dort gegeben haben und jedes Mal auf dem weg dorthin war diese Schranke zu und wir standen und standen…Ja es ist offensichtlich.. Man kann Heimweh haben nach Halle. neustadt….
die salmiakpillen und -kaugummis habe ich in schweden kennen und lieben gelernt 🙂
ja, ha-neu hat echt was … ! vor allem die ecke mit den seelein und steinen und so …
ich schrieb es gerade schon bei Emil, ich finde es wunderbar zu sehen, wie jedes Steinmännchen bzw. ja auch Steinfrau seine/ihre ganz eigene Geschichte erzählt und freue mich, dass ihr eine gute Zeit miteinander hattet!
liebgrüß
Ulli
daaanke, ja. die skulpturen sind wirklich wie fingerabdrucke irgendwie.
herzgrüße aus der schweiz (again)
soso
Ein sehr harmonisches, zusammengehöriges Bild. Anders kann ich es leider nicht beschreiben. Und die Farben passen.
oh, daaanke! schön, deine zeilen …
Das klingt nach einem feinen Treffen .. auch bei Emil haben wir schon gelesen und geschaut. Mal sehen, was wir bei Irgendlink dazu finden ….
Liebe Grüße,
dm und mb
ja, fein wars. genau …
bloggende sind einfach tolle menschen – jedenfalls die, die ich schon kenne … 🙂