Schon vorbei, die Lesung. Und hat nicht mal weh getan. Im Gegenteil.
Kurz vor dem Anlass stellten wir unser spontanes Programm auf. Dabei beschlossen wir in drei Blocks zu lesen. Im ersten wechselten Mösiö M. und ich uns – nebeneinander auf Barhockern sitzend – mit kürzeren und längeren Texten ab. Madame A. las nach der ersten Pause zwei längere Texte aus ihrem tollen Romanmanuskript. Nach der zweiten Pause waren nochmals M. und ich dran.
War echt total toll und gemütlich. Ich finde, es war eine richtig gute Lesung. Auch das Publikum war fein, zwar klein, aber begeisterungsfähig.
Was für ein schöner Abend … mit anschließender Kneipentour natürlich! Hach, es lebe meine aus dem Sommerschlaf erwachte Schreibgruppe!
Danach? Bierselige Müdigkeit. Und ein Morgen, der sich viel zu schnell angeschlichen hat …
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Warum die Summe immer null ist, liebe K.?
Hat denn nicht alles einen Gegenpol?
Ist die Summe von Minus und Plus denn nicht immer null?
Und ist nicht die Summe von allem, wen wundert’s, immerimmer die Liebe?
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Ich bedanke mich bei allen DaumendrückerInnen herzlich!
Na, das mit der Liebe ist natürlich klar!!!
Und das mit der Vorbestellung auch – das ist sogar selbstverständlich!
Freut mich, dass die Lesung gut war. Macht ihr so was noch öfter?
Hab einen schönen Freitag und viel Spaß beim Fest.
Liebe Grüße aus Hamburg von Kati