Eigentlich will ich schon seit Tagen ein paar der Bilder von Peter Padubrin-Thomys zeigen. Am Sonntag, in Dahn, waren wir sie gucken. Und Dahnspiegeln auch gleich. Das sieht dann so aus:
Über den Zwölffingerdahn gibt es bereits Gerüchte. Dass es ihn wirklich gibt. Dazu Bilder. Zumindest eins. Von mir. Mit Irgendlink drauf und von ihm schön gerahmt. Ich war dabei. Ich habe es gesehen.
Man schaue, staune und zähle. Aber richtig!
Aber das ist es ja eigentlich nicht, was ich bloggen wollte. Sondern die Ausstellungsbilder. Ich durfte nämlich fotografieren. Und ich mache euch liebend gerne auf diese Ausstellung aufmerksam. In Dahn, wie gesagt, in der Rheinland-Pfalz, in den roten Bergen sozusagen, in der Kreisgalerie an der Schulstraße 14.
Und dann Dahn. Wie gesagt. Gespiegelt. Und auf dem Kuckucksfelsen unterwegs. Kletternd, wandernd, still.
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Nun ja. Mit Dahnspiegeln ist es heute nicht getan. Am Abend dieses wunderbaren Sonntags dann die Rückkehr in meine Wohnung in der Schweiz. Bürotage. Viel Arbeit. Die Zeit vergeht im Flug. Die Arbeit macht Spaß. Und ist sinnvoll. Auch wenn ich noch immer vieles überhaupt nicht kapiere, wächst doch das Bild allmählich …
Gestern dann die große Überraschung: Vier Frauen haben ein gemeinsames Datum und einen gemeinsamen Ort gefunden, sich zu treffen. Zwei davon, Ulli und ich, kennen sich bereits. Die andern beiden kennen wir nur per Blog und per Mail. Kerstin Eckisoap (die Quasi-Gastgeberin), die Mützenfalterin (die Initiatorin), Ulli und ich werden ein gemeinsames Wochenende in einem Kloster verbringen. Im Norden. In der Nähe von Berlin. Und nein, nicht um zu beten. Zu arbeiten vermutlich auch nicht. Aber zu erzählen wird es sicher so einiges geben. Und zu hören auch.
Voll krass: Ich habe einen Flug gebucht. Berlin-retour. Mir zuliebe. Die Alternative „Nachtzug“ wäre nicht wirklich günstiger gewesen – preislich vielleicht ein paar Euronen – aber ich wäre unausgeschlafen und quengelig angekommen. Und womöglich mit Kopfweh wegen der Müdigkeit. Nein, das will ich nicht. Wenn schon, denn schon. Manchmal muss frau über ihren Schatten springen fliegen. Und warum auch nicht mal gegen alle Prinzipien verstoßen, die man nicht hat?
Und jetzt? Jetzt bleibt die Vorfreude. Wie ich mich freue! Nur noch neun Mal schlafen.

















Man muss sich auch was gönnen können. 🙂
Ich wünsch euch heute schon eine tolle Reise!
Danke! Ich bin die weitestwege. 😉 Und dich treff ich auch bald und endlich mal!
Das wär auch nicht so weit. 🙂
Hihi … Bis bald. Live!
ich bin schon da <3
und freue mich mindestens genauso!
und ich glaube, das kloster hat uns gefunden. so wie sich alles gefügt hat.
für mich spannend, weil ich keine von euch kenne und doch. 🙂
Ja! Das wird wunderbar.
Gutnacht und bis bald!
hihi, übrigens ist mir die zwölffingerdahngeschichte nicht bekannt. sind denn die finger 11 und 12 bei j. über nacht gewachsen? 😀
Ne, als wir im Auto dahin fuhren. Sachen gibts …!? 😉
😀 vielleicht lags am auto?
Bei mir gings nicht. Mein Auto mag ihn lieber! 😉
ach was! es lag sicher am lenkrad! 🙂
Hm, ne, wir sind beide damit gefahren …
ich freue mich auch!!! 🙂
feine Bilder, feiner Spaziergang!
liebe Grüsse
Ulli
Daaankeee. Und ich erst!!!
Was für ein schöner Rahmen für eine Frauenrunde! Sieh es so: Das Flugzeug würde auch ohne dich abheben und dein ökologischer Fussabdruck wird deshalb nicht (viel) grösser. Ist ja auch ein ÖV. Lieber ein volles Flugzeug als ein halbleeres. Viel Spass jetzt schon, auch den anderen 3 Bloggerinnen, unbekannterweise.
Danke. So rede ich es mir auch immer schön und dann gehts mit dem schlechten Gewissen. 😉
Ja, das wird sicher toll. Ick freu mir sehr!