Diese Geschichte ist Teil eines Blogprojekts, dass die Bloggerin Jutta angestoßen hat. Weitere sachdienliche Hinweise zum Verbleib Christophs dürfen gerne verbloggt werden.
Inspiriert zum diesem Text hat mich das Lied Dr Ferdinand isch gschtorbe von Mani Matter. Ferdinand, der arme Kater, ist eben auch verschwunden. Damals. Erschlagen von Herrn Brändli. Mit einem Nachttopf. Das arme Tier! Hoffentlich taucht Christoph wieder auf.
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Lesetipp: Wenn du den Text nicht verstehst, da ich ihn in meiner Aargauer (Mix-)Mundart – Schwiizerdüütsch hat ja so viele Dialekte! – geschrieben habe, kannst du ihn, so du ihn auf dem Rechner liest, indem du die Maus auf den jeweiligen Abschnitt legst, in deutscher Übersetzung lesen.
ich habe keine ahnung wer oder was oder wann christoph ist. aber dein fahndungsschreiben ist wunderbar. ich hätte NIX verstanden! also danke für die übersetzung. und der oberhammer ist ja wohl deine sprechcloud! wie schöööö. <3 gehe gleich nochmal hören …
Christoph, so es ihn in echt gäbe, wäre wohl ein Mix aus all den lästigen, heißgeliebten Tierchen. Eben hab ich einen der zugelaufenen Tierchen auf dem einsamen Gehöft gezähmt! 😉
Ich hatte Deine Sprache ganz, ganz anders in Erinnerung — vielleicht, weil Du hochdeutsch sprichst, meistens. Aber was mir immer wieder auffällt: In der ureigenen Sprache (im Heimat-/Mutter-/Vater-Dialekt) sind Timbre und Sprachmelodie und Betonung ganz, ganz anders als in allen Sprachen sonst; sie erscheinen/erklingen mir eigener, näher an der sprechenden Person …
Ja, das geht mir auch so. Ich fühle mich echter und lebendiger, wenn ich meinen Mutter-Vatersprachenmix spreche. Hochdeutsch ist und bleibt eine Fremdsprache, auch wenn ich es täglich spreche. Ob du mich je schwiizerdütsch sprechen hörtest? Viele halten ja das schweizerisch eingefärbte, mit Helvetismen angereicherte „Hochdeutsch“ für unsere Dialekte … 😉
Liebe Sofasophia, das ist ja großartig! Ein so schöner Text und dann auch noch im Dialekt (plus „Übersetzung“) – und als Sound! Ich habe es gerade „gerebloggt“ und dachte, ich könne noch etwas dazu schreiben – aber da war es schon online 😉 Also nochmals: Das ist ganz wunderbar!
Oh, ich hätte nicht gedacht, dass mein kleines Dada-Textchen so weite Kreise schlagen darf. Ich danke dir herzlich für die tolle Idee und auch fürs Rebloggen. Auch das: Ganz wunderbar! Merci!
Großartig! Ganz besonders auch die Lesung, da könnte ich ewig zuhören. Den schwiitzerdütschen Text vorher selbst laut gelesen zu haben, hat mir als Norddeutscher das Verständnis sehr erleichtert. 😉
Hammer, so so toll. Ich hab beim lesen nicht alles verstanden also hab ich es mir angehört (saugut) und maches hab ich immer noch nciht verstanden, aber das was, das hat soviel Lebensweisheit gehabt, und die Stimme hat so gut gepasst zur Geschichte und dann isses ne Katze, cool. Ich bin total begeistert.
Und wünsch mir jetzt ne deutsche Übersetzung.
Hallo Madame Flamusse und willkommen hier. Wenn du den Text auf dem Browser anguckst, müsstest du mit der Maus an die Übersetzung ran kommen, wie ich es im Artikel (unter der Linie) beschrieben habe. Im Reader geht das leider nicht, nur im Original. Viel Spaß und herzlichen Dank für die Komplimente. 😉
Ich finde den Text gar nicht DadaGaga, eher voller Weisheit: vielleicht will er nicht gefunden werden, oder zumindest nicht von mir… und das alles in einer Seelenruhe gelesen, nicht panisch, so wie ich als meine Katze mal verschwand.
Mein Kumpel Kumpel hat erzählt, er habe neulich einen bei Biokalle getroffen. Der habe sich über die Milch von Biokalles Hund hergemacht. Auf die Frage: „Schmeckt’s?“ habe der geantwortet: „Goht so. Dähai schmöckt’s besser“. Dann habe er ein Bäuerchen gemacht und gefragt: „Waisch Du wieni widder zrugg über dä Rhii chumm“? Kumpel hat ihn darauf hin zu Karthäuser geschickt. Seine Wegbeschreibungen sind zwar ein wenig umständlich, dafür aber sehr präzise. Vielleicht handelt es sich beim Gesehenen ja um Christoph und er ist bald wieder zu Hause? Wünsche Dir und Christoph alles Gute. Herzlichst, Monni
Wer weiß das scho so gnau? Also do isch er nüme uftaucht. Ich hoffe, er hätt es nöis bessers Dihei gfunde.
Merci vielmol, Monni, für din Kommentar und dis Abo.
Härzlich Willkomme do und uf Wieder- und Wiiterläse!
Ja! Ja! Jaaaaaaaa!
Du meinst?! 😉
Harry & Sally? Nein.
Oder so … 😉
ich habe keine ahnung wer oder was oder wann christoph ist. aber dein fahndungsschreiben ist wunderbar. ich hätte NIX verstanden! also danke für die übersetzung. und der oberhammer ist ja wohl deine sprechcloud! wie schöööö. <3 gehe gleich nochmal hören …
Hihi, so sprech ich in echt 🙂
Danke. Nun müssen wir auf den Bahnhof. Winkewinke …
😀 gute reise! *winke*
Danke!!! Im Zug jetzt.
🙂
Herrlich! Bei mir isser nicht. Ich hab drei andere Nervensägen 😉
Christoph, so es ihn in echt gäbe, wäre wohl ein Mix aus all den lästigen, heißgeliebten Tierchen. Eben hab ich einen der zugelaufenen Tierchen auf dem einsamen Gehöft gezähmt! 😉
Ich hatte Deine Sprache ganz, ganz anders in Erinnerung — vielleicht, weil Du hochdeutsch sprichst, meistens. Aber was mir immer wieder auffällt: In der ureigenen Sprache (im Heimat-/Mutter-/Vater-Dialekt) sind Timbre und Sprachmelodie und Betonung ganz, ganz anders als in allen Sprachen sonst; sie erscheinen/erklingen mir eigener, näher an der sprechenden Person …
Ja, das geht mir auch so. Ich fühle mich echter und lebendiger, wenn ich meinen Mutter-Vatersprachenmix spreche. Hochdeutsch ist und bleibt eine Fremdsprache, auch wenn ich es täglich spreche. Ob du mich je schwiizerdütsch sprechen hörtest? Viele halten ja das schweizerisch eingefärbte, mit Helvetismen angereicherte „Hochdeutsch“ für unsere Dialekte … 😉
Ich hab den Originaltext zumindest im Groben (fast) verstanden! :-)))
Das ist ja witzig, sowo!hl der Text als auch die Übersetzung. Klasse!
Klasse, aber du bist ja auch Alemannin und hast Verwandte in der Schweiz. Dennoch: Gratulation! Meine bayrischen Freundinnen verstehen mich auch. 🙂
Hat dies auf Über das Schreiben von Geschichten rebloggt.
Liebe Sofasophia, das ist ja großartig! Ein so schöner Text und dann auch noch im Dialekt (plus „Übersetzung“) – und als Sound! Ich habe es gerade „gerebloggt“ und dachte, ich könne noch etwas dazu schreiben – aber da war es schon online 😉 Also nochmals: Das ist ganz wunderbar!
Oh, ich hätte nicht gedacht, dass mein kleines Dada-Textchen so weite Kreise schlagen darf. Ich danke dir herzlich für die tolle Idee und auch fürs Rebloggen. Auch das: Ganz wunderbar! Merci!
Großartig! Ganz besonders auch die Lesung, da könnte ich ewig zuhören. Den schwiitzerdütschen Text vorher selbst laut gelesen zu haben, hat mir als Norddeutscher das Verständnis sehr erleichtert. 😉
Und du hast ihn verstanden? Na, dann gratuliere ich aber. Und danke für das liebe Kompliment zur Lesung. Das freut mich echt sehr!
Schön. Ein sehr sympathischer Dialekt. Mein Uropa hat den gesprochen. Nette Idee.
Freundlichst
Ihr Herr Hund
Ich danke sehr, Herr Hund, für diese freundlichsten Grußzeilen … und das Kompliment! 🙂
Hammer, so so toll. Ich hab beim lesen nicht alles verstanden also hab ich es mir angehört (saugut) und maches hab ich immer noch nciht verstanden, aber das was, das hat soviel Lebensweisheit gehabt, und die Stimme hat so gut gepasst zur Geschichte und dann isses ne Katze, cool. Ich bin total begeistert.
Und wünsch mir jetzt ne deutsche Übersetzung.
Hallo Madame Flamusse und willkommen hier. Wenn du den Text auf dem Browser anguckst, müsstest du mit der Maus an die Übersetzung ran kommen, wie ich es im Artikel (unter der Linie) beschrieben habe. Im Reader geht das leider nicht, nur im Original. Viel Spaß und herzlichen Dank für die Komplimente. 😉
okidoki. DANKE… ja der Reader, is oft nicht die beste Variante 😉
😉
Das ist echt ne coole Technik mit dem Alternative Text!!
Hat dies auf reingelesen rebloggt und kommentierte:
eine weitere phantastische Variante zum Thema: Christoph ist verschwunden inklusive Lesung!
oh wow. da tut sich ja eine völlig neue Sprachwelt auf gerade für mich – spannend dein Schweizer Text!
Hihi, ich glaube, der Text fasziniert nur, weil er nicht auf Anhieb verstanden wird. Eigentlich ist er ziemlich Dada-Gaga … 🙂 Danke!
Ich liebe Dada-Gaga! Und schwizzerdütsch natürlich auch als jemand der quasi dialektfrei aufgewachsen ist
Daaanke! Hihi. Das freut mich sehr. 😀
Ich finde den Text gar nicht DadaGaga, eher voller Weisheit: vielleicht will er nicht gefunden werden, oder zumindest nicht von mir… und das alles in einer Seelenruhe gelesen, nicht panisch, so wie ich als meine Katze mal verschwand.
So gesehen, ja … 🙂 Danke!!
Na gern 😉
herrlich 🙂
Daaanke! 🙂
Gefällt mir sehr :D, Gruß Tom.
Dankeschön!
😀
Mein Kumpel Kumpel hat erzählt, er habe neulich einen bei Biokalle getroffen. Der habe sich über die Milch von Biokalles Hund hergemacht. Auf die Frage: „Schmeckt’s?“ habe der geantwortet: „Goht so. Dähai schmöckt’s besser“. Dann habe er ein Bäuerchen gemacht und gefragt: „Waisch Du wieni widder zrugg über dä Rhii chumm“? Kumpel hat ihn darauf hin zu Karthäuser geschickt. Seine Wegbeschreibungen sind zwar ein wenig umständlich, dafür aber sehr präzise. Vielleicht handelt es sich beim Gesehenen ja um Christoph und er ist bald wieder zu Hause? Wünsche Dir und Christoph alles Gute. Herzlichst, Monni
Wer weiß das scho so gnau? Also do isch er nüme uftaucht. Ich hoffe, er hätt es nöis bessers Dihei gfunde.
Merci vielmol, Monni, für din Kommentar und dis Abo.
Härzlich Willkomme do und uf Wieder- und Wiiterläse!