Gedankensplitter

Wenn es von Mut zeugt, sich selbst in Frage zu stellen, muss ich wohl einer der mutigsten Menschen dieser Welt sein.

Gedanke beim Surfen und Blogkommentare lesen.

Da bin ich mit vollem Herzen
In’s leere Leben gerannt.

Zitat von Ada Christen, die – wenn auch in anderem Zusammenhang – ahnt, wie ich mich oft fühle (bei Frau Wildgans aufgelesen).

0 Kommentare zu „Gedankensplitter“

  1. ich dachte nicht so sehr an das augenblickliche „sich selbst in Frage stellen“ als an die ganze Person. Drück Dir die Daumen, dass Du bald wieder voll Freude in der Schweiz rumradelst!

  2. Das Zweite gefällt mir besonders. Es erinnert mich irgendwie an die enthusiastische Naivität eines kleinen Mädchens, das die Welt entdecken will und dann … eben nicht auf das trifft, was sie sich erhofft hatte. *seufz*
    Selbstzweifel … Da bin ich noch nicht ganz sicher, ob das mutig ist. Das hat für mich viel mit der Person und seiner Situation zu tun und die Konsequenzen, die er daraus zieht.

  3. na ja, das erste war ja auch mit augenzwinkern gemeint, was den mut betrifft. ich glaube eigentlich eher, dass es mutiger wäre, sich nicht immer in frage zu stellen.
    ja, das mit der welt entdecken gefällt mir auch. nur … die erkenntnis kommt oft spät, dass da nichts ist, oder wenigstens nicht das, was wir uns erhoffen.
    ich wünsche mir, dass ich meinen blickwinkel von unerfüllten erwartungen weg zu dem hin wenden kann, dass da ist und das gut ist 🙂
    liebgrüß, d.

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