unbeschreiblich

Mir fehlen die Worte, mein Glück zu beschreiben.
Ich schweige und lausche den Nichtworten.

Mein Herz wagt es, arrhythmisch zu trommeln.
Ich lasse mich auf seinen Wirbel ein.

Mein Innendrin überschwappt und überflutet alles.
Ich baue einen Brunnen und teile meine Fülle.

Ich lasse mich auf den Tanz des Lebens ein
und dich von Neuem los.

Ich freue mich auf unser nächste Wiedersehen
und lebe trotzdem gut. Jetzt. Ganz. Hier.

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(Für J.)

5 Kommentare zu „unbeschreiblich“

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