Empathie. Wertschätzung. Die Liebe anderer
Menschen. Abhängigkeiten. Vom
Wetter zum Beispiel. Oder
von Schönheit. Zoomen. Hingucken. Schnee-
glocken-Sprösslinge, wo gestern noch Schnee
lag. Frühlingsahnung. Sonnenstrahlen. Wertschätzende
Worte im Büro. Meine Finger, die über die
Tastatur rasen. Die Entscheidung, heute Abend zuhause zu
bleiben, obwohl ich so A.s Lesung im ONO verpasse. Dafür
das Sofa genießen. Die Ruhe. Tagebuchschreiben. Sein. Seelen-
baumelei. Lesen. Mit Lisbeth Salander mit fiebern. Ob
Blomkvist es schaffen wird, ihre Unschuld zu beweisen? Er muss.
Bücher müssen ein Happyend haben. In Farbe. Das
Leben auch. Immer
wieder. Obwohl es kreist. Oft genug
schwarzweiß. Unten wird oben. Und
umgekehrt. Oder horizontal. Drei
Dimensionen. Oder mehr.
Vielleicht. Vorläufigkeit immer. Alles.

Februarleere im Hirn, so könnte meine Überschrift für die letzten Tage heißen- wie erleichtert ich bin, dass es auch dir so geht. Wo ist die Inspiration, wo die Zeit, als mir die Worte nur so in die Tasten plumpsten? Okay, die Leere aushalten, damit sie sich aufs Neue füllen kann…
ich finde das ist ein guter text, zumindest so schön verdichtet in meinem kopf =) habs gern gelesen und dann auch noch so assoziativ…das ist gut.
gruß,
isa
willkommen hier, isanaje
danke für die rückmeldung. tut immer wieder gut!
auf wiederlesen hier?! wäre schön!
bis bald, sofasophia