Hoch hinaus

Heute sind wir spät los. Graue Wolken verdunkeln den sonnigen Himmel immer wieder und der Wetterbericht spricht Regen. Dableiben oder losfahren und wenn ja, wohin?

Glaub nur, was du siehst!, sagen wir uns schließlich und radeln Richtung Lindhof hoch, denn so nah dieser Bauernhof ist, so unbekannt ist für Irgendlink der Wald dahinter. Schon wieder kreuzt eine Pferdekutsche unsern Weg.

Das ist beinahe unheimlich. Die musst du bestellt haben!, rätselt Irgendlink. Bereits gestern sind uns zwei begegnet. Innerhalb vierundzwanzig Stunden mehr als in meinem ganzen Leben zuvor. Das kann kein Zufall sein.

Tja … 🙂

Wir entscheiden uns unterwegs, da Emil nach Bildern von Burgen geschrien hat, auf die Habsburg zu fahren. Die vielen Höhenmeter fahren sich erstaunlich locker, die Touren der letzten Tage zahlen sich aus.

Und die Aussicht lohnt sich. Wir sehen in der Ferne die Innerschweizer Alpen im Süden. Und zum Glück wartet der Regen mit seinem Auftritt bis wir wieder zuhause sind.

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Bilder:
Appspressionismen (iPhoneArt)

0 Gedanken zu „Hoch hinaus“

  1. Gibst zu, die Kutschen hast Du bestellt. Der eine Kutscher, der mit dem Zylinder, der hatte doch einen falschen Bart. Und immer wieder Deine Heimlichtuerei mit den SMS. Da hast Du die Kutsche dirigiert. Die Aargauer Kutschenverschwörung, sag ich nur.
    🙂

  2. Ooooh, wie schön ist das denn!! Hinreißende Bilder, das mit den Wegweisern vor allem, in allen Richtungen etwas Schönes, aber man siehts noch nicht… :-))

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