Immer. Lärm. Immer. Überall.
Nicht nur für die Ohren, für die Augen ebenso:
Ablenkung. Immer. Überall.
Außen.
Innen?
Der Stille lauschen. Jetzt.
Keine Zeit!?
Ist es unsere Angst vor ihr,
die so viel größer und mächtiger ist als jeder Lärm?
Denn mächtiger und weiser als jeder Spiegel ist sie.
Was würde sie uns verraten?
Welche Geheimisse kennt sie?
+++
EDIT: Emils virtuelle Antwort gibt es hier (klicken).
Danke von Herzen!
(Ausufernden Kommentar vor Absenden gelöscht. Du kannst Dir denken, warum 😉 )
*grins*
Ja.
Morgen rezensiere ich die wiederholten Verdächtigungen. Deine Lesung habe ich genüsslich angehört.
meine stille steht auf dem Schränkchen. da kann ich sie immer ansehen.
grade jetzt, freitag abend nach einer weiteren lärmwoche, zeigt sie mir, wie leer alle akkus sind.
und das im Frühling.
ich muss sie dringend aufladen, mit stille!
danke für das betrachten! mal wieder. <3
Oh, danke, stillen Dank. Und eine Herz-zu-Herzumarmung für dich.
Danke!
Ich habe am 25. April 2013 Zum internationalen Tag der Stille (das war am 24. April 2013) das geschrieben: https://ernstzwo.wordpress.com/2013/04/25/kommen-und-gehen/
Les ich gerne. Dankeschön und stille, gute Nacht!
Ach, du toller Mensch: Danke, dass du das geschrieben hast, was ich nicht in Worte fassen konnte!
Oh, kein Pingback?
Aus dem nicht abgesendeten Kommentar entstand etwas, das ist Kalliope gewidmet: Welche Geheimnisse die Stille kennt …
Ich hab schon geschlafen. Nun Pingback freigegeben. 😉
Lausche auf das, was du vernimmst, wenn du nichts mehr hörst.
Am Ende bleibt zwar der Tinnitus, aber selbst der ist, wenn er das einzige ist, eine Art wohltuende Stille. Im Sinne, wie ihr es wohl auch verstanden habt.
Ich danke euch.
Gefällt mir sehr gut!
Liebe Grüße,
Lettercastle
Lärm für die Augen – das beschreibt genau was ich manchmal empfinde!
Danke für diese Rückmeldung – weil … manchmal frage ich mich bei meinen Metaphern ja schon, ob die sonst noch jemand versteht.
Herzlich Willkommen hier und auf Wiederlesen!