Wenn ich zeichne, wenn
ich kritzle, wenn ich male, wenn
ich schreibe, ist jeder Strich der
Ausdruck eines Gefühls. Meines
Gefühls. Ein Stück meiner
Selbst, das aus meinem Inneren
fließt. Eine innere Bewegung, die
ich sichtbar mache. In jenem
Moment bin ich nichts –
nichts anderes als eben
dieser Strich, als dieses Wort, als
diese Bewegung. Und deren
Ausdruck.
Wenn du dir – später irgendwann – dieses Bild, das
ich gemalt, diesen Text, den
ich geschrieben habe, ansieht, wirst
du ihn als Ganzes sehen. Ein Eindruck.
Etwas, das dich berührt. Oder nicht. Vielleicht
wirst du darin die Bewegungen meiner
Seele ahnen (wenn du willst), ein klein
bisschen, doch alles
wird ahnen
bleiben. Meine Sprache spricht niemand
genauso. Und deine
auch nicht.
eben hab ich bei madame lila gelesen und hab dabei die ganze zeit an euch denken müssen….
Ja, es wird ahnen bleiben…
Ein berührender Text ist dir da gelungen!
LG – Donna
Auf seinem Weg in die Welt geht jeder mit den ihm eigenen Schritten, was auch interessant ist, wenn man fähig ist, aufmerksam zu sein.
@ wildgans:
warum wohl? 😉
@ donna:
danke!
@ U.
ob aufmerksamkeit wohl die voraussetzung für ahnen ist?
ein sehr berührender text 🙂
@ suddenlyrain
willkommen hier und herzlichen dank für deine rückmeldung!
ist es nicht genau das, was wir mit unseren texten wollen? berühren?
schönes blog hast du, werde öfters mal vorbeispazieren!
lg, s.
dankeschön :-). Ich finde deinen Blog auch sehr schön und werde auch öfters mal vorbei kommen. Darf ich dich in meine Blogroll aufnehmen? Würde mich echt freuen.
Da geb ich dir Recht. Es gibt nichts schöneres als andere Menschen mit Worten zu berühren. Wie du schon sagtest „eine innere Bewegung die ich sichtbar mache“.
lg
gerne und klar … gleichfalls, werde ich auch tun!
auf wiederlesen in diesem theater …
liebgrüss, s.
supi das ist lieb von dir.
Man liest sich
lg,s 🙂