Hirnrisse und so

Reisen ist hirnrissig. Urlaub ebenfalls. Da rackert man – und frau – sich für ein paar wenige Tage im Jahr dumm und dämlich, verausgabt sich, arbeitet auf Vorrat … Und wozu? Um ein paar Tage keinen Stress zu haben, jawoll. Wäre es da nicht viel cleverer, sich gemächlich durchs Jahr zu arbeiten? Und unterwegs kleine Pausen zu machen? Sagt meine rechte Hirnhälfte.

Gut und recht, antwortet meine linke Hirnhälfte, gut und recht. Und clever. Und ökologisch. Und genügsam. Unzoweitr. Aaaber.

Reisen und Urlaub dienen ja nicht nur der Entstressung. Und auch nicht nur der Erholung. Vor allem weiten sie unseren Horizont. Sie nähren unsere Träume. Sie wecken und füttern unsere Kreativität. Sie zeigen uns neue Seite unserer selbst. Sind allerdings bloß zwei von vielen Möglichkeiten, dies alles zu erfahren. Und selbstverständlich können wir alles auch mitten im Alltag erleben.

Reisen und Urlaub – vermeintliche oder echte Freiheit?

„Ach und Freiheit? Für mich wäre das momentan: die Reise mit dem besten Gefühl einfach nicht zu machen …“, mailte J. heute. Ein Satz, der nachhallt … Wie frei bin ich? Und du?

< … Und natürlich wünsch ich dir, J., jene Freiheit, mit dem besten aller Gefühle deine Reise einfach zu machen! ;-)>

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