Geradezu freskesk, murmle ich immer wieder vor mich hin, während wir durch Laudun streifen. Drei Geocaches haben wir bereits gefunden. Das Wetter kippt allmählich. Die Sonne hat sich verzogen. Zaghafte Regentropfen pünkteln den Teer unter unsern Füssen.
Keine Wand gleicht einer andern. Die eine hat Runzeln, die andere Löcher. Die da drüben besteht aus vielen Schichten, die mich an Jahresringe von Bäumen denken lassen.
Ich lese Runzeln und Risse statt Wolkenbilder. Fratzen und Fresken.
Draufklick für groß …
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Appspressionismus: von A-Z auf dem iPhone kreiert (fotografiert & montiert). Geschrieben & hochgeladen ab Laptop



„Freskesk“ – schöne Wortschöpfung! 😉 Ich mag die Runzeln und Risse der verschiedenen Wände, schön gesehen und festgehalten!
daaanke! im wörterbrunnen schwimmen noch viele so dinge rum … zum glück. man muss sie nur ab- und ausschöpfen! 😉
… und und dein neues Design finde ich zudem auch noch fantastisch!
mir gefällts auch – freut mich, dankeschön!