Es wäre ja mal spannend, erzähle ich Irgendlink heute morgen am Telefon, wenn wir das gleiche wie zurzeit in einigen Blogs mit Bildern geschieht, mal mit Texten ausprobieren würden.
Ich finde es so toll, wie in den verschiedenen Blogs die Kommentarkultur so phantasievoll geworden ist und aus einzelnen Bildern ganze Geschichten entstehen und wir einander Wollknäuel zuwerfen und mit diesen weiterstricken. Das könnte man auch mit Texten machen. Mit Geschichten. Mit einzelnen Szenen.
Es lebe die Phantasie! Petter, der Protagonist in Jostein Gaarders Geschichtenerzähler, das ich zurzeit lese, ist Träumer und Realist in Personalunion. Nicht einfach, wenn man bei allem, was einem vorgesetzt wird, von klein auf weiß, wie es richtiger und besser wäre. Als Schüler verkauft er sein Wissen und seine Ideen – in Literatur, in Mathe oder in Religion ist dabei unwesentlich – gegen harte Währung. Und noch während der Junge mit seiner Mutter im Theater sitzt, den Vater in den Zirkus begleitet, einer Radiosendung lauscht oder den Moderator im Fernsehen beobachtet, weiß er, wie auch hier das Ganze viel besser, viel lustiger, viel phantastischer inszeniert werden könnte.
Doch hört selbst.
[soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/67377441″ iframe=“true“ /]
Wie die Geschichte weitergeht? Ich habe keine Ahnung. Nur ein paar Ideen. Und du?
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Das Buch: (klick drauf zu Amazon)

Und das sagt Wikipedia zur Geschichte: hier klicken!
Kategorie: Ohrenschmaus
Gummibaum
Eben habe ich mein erstes Sound-Teil auf Soundcloud geladen. Dreimal dürft ihr raten was … 🙂
Richtig, ein weiteres Lied von Patent Ochsner. Aufgenommen von Irgendlink am Konzert in der Mühle Hunziken am 26. Oktober 2012
[soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/67264492″ iframe=“true“ /]
I bi dr Gummiboum.
U schtah eifach so chli da,
so wie jedä Gummiboum,
’sch im Fau aues, woni cha.
Ich bin der Gummibaum.
Und steh einfach so ein wenig da,
so wie jeder Gummibaum,
das ist im Fall alles, was ich kann.
U i nime d Tage so, wie si sii,
u si chömed u gö wider verbii,
u aues wird anders oder blibt wies isch gsii,
Und ich nehme die Tage so, wie sie sind,
und sie kommen und gehen wieder vorbei,
und alles wird anders oder es bleibt wie es war,
ja i nime d Tage, so we si sii,
u si chömed u gö wider verbii,
aues wird anders oder blibt wies isch gsii.
ja, ich nehme die Tage so, wie sie sind,
und sie kommen und gehen wieder vorbei,
und alles wird anders oder es bleibt wie es war,
ja aues wird anders oder blibt wies isch gsii.
ja, alles wird anders oder es bleibt wie es war.
I bi dr Gummiboum
u verstoube fängs ä chli,
oh Gummiboum.
Ich bin der Gummibaum
und verstaube so allmählich ein wenig
oh, Gummibaum
I bin ä geile huere Gummiboum,
öppert mues ne schliesslich sii.
In bin ein geiler hure Gummibaum
jemand muss ihn schliesslich sein.
Den Text habe ich gefunden auf http://artists.letssingit.com
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Und bereits freue ich mich riesig auf Februar vor …

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Bild: iDogma | Appspressionismus –
Fotografiert und bearbeitet mit verschiedenen iPhone-Apps (integrierte Software. Alle Bearbeitungsschritte wurden auf dem iPhone ausgeführt).
Gibt's über uns einen Himmel?
Endlich habe ich die Nuss geknackt und mit Audacity die Streams die mein Liebster am Patent Ochsner-Konzert vor zehn Tagen (heimlich als Überraschung für mich) aufgenommen hat, in einzelne Schnipsel unterteilt. Die Stücke sind erstaunlich gut (also natürlich den Verhältnissen entsprechend). Mit Bildern, die ebenfalls Irgendlink geschossen hat, habe ich nun eine Diaschau gemacht. Dies hier ist ein sehr sanftes Lied, im ziemlichen Kontrast zu all den anderen, die sie am Konzert gespielt haben. Und entsprechend liebevoll hat Büne es angesagt. 🙂
[youtube=http://youtu.be/rIjdFljzEBs]
Der Text dieses Liedes ist sehr einfach. Und die Melodie erinnert an eine Hymne oder an ein Kinderlied, da die Ochsen nicht nur auf jazzigen, bluesigen und rockigen Wiesen grasen, sondern auch altes Liedgut neu aufbereiten.
# Es regnet schwarzen Honig in den Hinterhof. Eine kleine Welt geht unter. Wir hocken da auf wackeligen Stühlen in diesem windschiefen Haus. Die größten Ängste und Zweifel, die warten schon mal da. Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn? Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn?
# Leicht sind wir gewesen, wie Blütenstaub, über dunklen Wolken. Die Jahre sind gekommen und vergangen, haben Spuren hinterlassen und alles, das zerbrechen kann, ist gebrochen und nicht mehr da. Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn? Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn?
# Ich vergesse dich nicht, vergesse höchstens den Schluss. Bleib in meinem Herzen, und hier, und der Rest bleibt draußen. Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn? Gibt’s über uns einen Himmel, der uns nicht lässt untergehn?
Büne Huber (auf CD Johnny – Rimini Flashdown II, erschienen 2012)
(Ich weiß, das ist keine schöne, sondern eine sehr plumpe Wort-für-Wort-Übersetzung von Berndeutsch auf Deutsch, doch sie veranschaulicht, wie die schweizerische Satzstellung eben doch ziemlich unterschiedlich zur deutschen ist.)
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EDIT:
Zu schon fast nachschlafener Stunde lade ich noch einen zweiten Film, eine zweite Diaschau, zu Youtube hoch.
Guet Nacht, Elisabeth!
[youtube=http://youtu.be/L-vAhoUoJo0]
In diesem Song geht es um Altlasten, die eigentlich für einen allein – und für zwei zusammen sowieso – viel zu schwer sind. Die Zeit der kalten Sophie ist es. Lass mich gehn … Und zieh dich warm an!
festgeklebt
Als hätte jemand meine Mundwinkel hochgeklebt! Das Lächeln klebt schon seit Stunden fest. Seit ich den Briefkasten geleert habe, um genau zu sein.
Mitten zwischen anderen Briefen, Zeitungen, dem neuen Telefonbuch, Werbung und der neuen Spuren-Nummer mit meiner Buchbesprechung von Cambras neuem (Blog-)Buch liegt er. Hat er mir nicht eben zugeblinzelt? Ich grinse zurück.
Johnny, heißersehnter Johnny, endlich bist du da! Wie lange habe ich auf dich gewartet! Ich habe mitgefiebert, seit du gezeugt, ufpäppelet u ghämpfelet worden bist. Dein Papa, der große Johnny – aka Büne Huber – hat ja fast täglich in seinem Logbuch drüber berichtet, wie du langsam Gestalt annimmst. Die Freuden und Leiden einer Schwangerschaft quasi.
Ab morgen wirst du in den Läden erhältlich sein, doch schon heute darf ich dich hören. Ach Johnny, du übertriffst meine kühnsten Hoffnungen! Schon beim ersten Mal bin ich hin und weg von dir. Du wickelst mich um den Finger wie es sonst nur einer kann.
Wortwitz, Melancholie, Herzschmerz, Übermut und geniale musikalische Arrangements, überraschende Instrumentewahl, Vielfalt, Oppulenz … ach, ich finde noch gar keine Worte, dich zu beschreiben. Du wirst die nächsten Tage in der Endlosschlaufe liegen und mir dennoch nicht verleiden.
Das Lächeln klebt fest. Bünes beigelegte Autogrammkarte und der schöne, von Hand angeschriebene Briefumschlag machen mich durch die Wohnung tanzen. Bei so viel genialem Sound kein Wunder.
Mein Glück verdanke ich einem mittelmässigen Poem (machen wir uns nichts vor!), das ich vor drei Jahren auf der Patent Ochsner-Gästebuchseite als Wettbewerbsbeitrag hinterlegt habe – im Rahmen einer kleinen CD-Verlosung. Wie ich in den Kreis der SiegerInnen gekommen bin, habe ich vergessen. Egal.

Gibt Lächeln Muskelkater?
Zucker, Zitronen und Artischocken
In weniger als zwei Wochen erscheint endlich endlich das langersehne neue Album meiner Lieblingsberner Rockband Patent Ochsner – Johnny, Rimini Flashdown II. Die Voraus-Single habe ich so oft gehört, dass ich schon jedes Wort mitsingen kann.
Hört selbst:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Q0j1ENpiqwA&feature]
Leider wird es nichts mit dem Gurten Open-Air, auf das ich seit Monaten hingefiebert hatte, weil da die Ochsen am Samstag spielen. Als ich Tickets kaufen wollte, war alles schon ausverkauft – wer hätte das gedacht! Zum Trost fahre ich in jenen Tagen an die Nordsee. Nach Norddeutschland. Vielleicht fliege ich auch, denn der Flug ist nur ein Tröpfchen teuerer als der Zug. In einem Monat bin ich dort, mit dem Liebsten. Jippiiie!
Auch im Lied hier gehts um Liebe, natürlich, wie oft bei Büne Huber. Die Essenz des Liedes sei hier auch meinen deutschen Leserinnen und Lesern verraten:
Der Wahnsinn am ganzen – dass SIE zuweilen doch recht bittersüss sei und nicht immer ganz einfach, aber ER ja, zugegeben, auch nicht und überhaupt – der Wahnsinn am ganzen aber ist: Ich will dich gar nicht anders als du bist.
Sofasophia tut sich gut
oder Sofasophia genießt das Leben
– Heute habe ich keine Schmerzen! (Dank der vom Arzt verschriebenen Symptomtherapie, der meine Schmerzen als ernstzunehmende Entzündung diagnostizierte, mehrheitlich als Folge einer Erstentzündung, die durch Verkrampfung und Schonhaltung weitergestiegen ist – bis in den Nackenbereich. Therapie: Entkrampfung und Entzündungshemmung durch Schmerzmittelkur … Ich springe über meinen Schatten und nehme die Mittel. Mal gucken, ob mein Körper, so ganz ohne Schmerzen, die entzündeten Teilchen von alleine wieder ent-entzündet und selbstheilt. Er kann das.)
– Heute bekam ich tollen Besuch von Freund M. (1), meinem guten alten WG-Kumpel, und seiner Liebsten S. Schöööön, dass sie nun (wieder) so nahe wohnen. Oder wohl eher ich. 🙂
– Mit tollen Gesprächen mit Irgendlink nach und aus Good Old England.
– Mit Lesestunden auf dem Sofa
– Und jetzt? Winkewinke und ab in die Wanne. Auch eine gute Therapie für Entspannung und Entkrampfung … dazu die neue Züri West-Scheibe hören!
GÖTEBORG … jiippie!
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=dxPqCGD5ebM]
Hailaiz
Okay, das müsste natürlich Highlights heißen, aber Hailaiz ist kürzer und schreibt sich leichter. Und überhaupt, wir könnten so viel Zeit sparen, wenn wir die Rechtschreibung vereinfachen würden. Nein. Darüber will ich jetzt nicht schwadronieren. Weder über Zeit und Geld und Sparen noch über Recht- und Linkschreibung (die noch erfunden werden wird. Irgendwann).
Heute will ich tun, was im Hochglanzheft stand, dass ich bei meiner Hof-Friseuse gelesen habe. Über das Glücklichsein im Alltag, um dem phösen Stress ein Schnippchen zu schlagen. Zehn Tipps. Einer davon hat, wen wunderts, mit Dankbarkeit zu tun. Sich jeden Abend an die Hailaiz des Tages erinnern, solle mensch, und für all die guten Dinge dankbar sein.
Tu ich jetzt. Und für die von gestern auch gleich. Weil … eigentlich hat ein Hailait von heute schon gestern Abend angefangen. Weil ich an der Kasse warten musste. Das hier:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=433nDJyV1Cg]
Gestern nämlich, im genossenschaftlichen Großverteiler mit den vier orangen Kleinbuchstaben, wartete ich – wie gesagt – an der Kasse, ließ meine Augen herumspazieren und entdeckte auf dem rot getitelten Boulevardblättchen oben rechts ein Bild meines Lieblingsrockmusikers … Zusammen mit Sina. Muss ich googlen, zuhause, notierte ich im Geist. Tat ich auch, eine Stunde später, und fand obiges Video. Keine Ahnung, wie oft ich es heute schon auf meinem iPhone gehört habe … 🙂
„… müesst gränne vor Glück …“ Gopf, wie romantisch ich drauf komme, wenn das Stück läuft!
Draußen vor der Tür – noch immer auf dem Heimweg, noch immer bei besagtem Großverteiler – erwartet mich mein Stahlesel. Verdutzt betrachte ich die Frau, die ihre Einkäufe in meinen Fahrradkorb gestellt hat und nach ihrem Fahrradschlüssel kramt. Versteckte Kamera?
Öhm, sorry, darf ich bitte mein Rad wieder haben?, sage ich lächelnd. Nun ist sie verdutzt und stammelt im schönsten Walliser Deutsch – was mich natürlich an Sina erinnert und daran, dass ich zuhause Sina und Büne googlen muss – dass sie das falsche Rad angepeilt habe. Weil … sie habe sich heute dasjenige ihrer Nachbarin ausgeliehen. Kenne es nicht gut. Es sei eben auch silbrig wie meins. Sie schaut sich um und deutet auf einen schnittigen Bergler. Ob ich tauschen soll? Na ja, einen Korb kannst du auf dem Mounty nur schwer montieren …, denke ich. Da bleib ich doch lieber meinem Göpel treu. Lachend wünschen wir uns einen guten Abend. Ich grinse noch, als ich Minuten später mein Treppenhaus hochsteige.
Heute Morgen. Auf dem Weg zur Arbeit. Effingerstraße stadteinwärts. Rechterhand alte Stadthäuser. Im ersten Stock treten im gleichen Augenblick – in schönster Spontanchoreographie, die nur das gelebte Leben schreiben kann – eine ältere Frau und ein älterer Mann auf ihre Balkons und schauen auf die Straße herunter. Die Frau sieht sich um und entdeckt ihren Nachbarn. In harmonischer Symmetrie winken sie sich einen Guten-Morgen-Gruß zu. Wie jeden Tag?
Am frühen Mittag bei C., meiner Hof-Friseuse. Ich atme ihr Glück ein während ich sie zur Begrüßung küsse.
Frisch verliebt?
Jaaaa … und wie! (Stammleserinnen erinnern sich.)
Ich freue mich so für dich! Noch ein Hailait! Ein weiteres ist ihre Haarwäsche. Und der Austausch mit ihr. Tolle C.!
Ich werde dich vermissen, sagt sie.
Ich dich auch. Und das meine ich so. Ich werde mir dich nicht mehr leisten können, wenn ich nicht mehr hier wohne, sage ich theatralisch.
Aber wir sehen uns trotzdem ab und zu!?
Und wir schreiben uns, gäll!?
Bestimmt!
Gopf, so viele liebe Menschen kenne ich hier. So viele Erlebnisse, Erfahrungen, Erinnerungen habe ich hier gemacht. Nein, es wird mir nicht leicht fallen, von hier wegzuziehen. Dankbarkeit erfüllt mich, während ich am Abend, nach einer Marathonsitzung, endlich nach Hause radle, die Wohnung betrete, Badwasser einlaufen lasse und dabei in Gedanken diesen Artikel hier kreiere.
Später dankbar all die tollen und ermutigenden Kommentare lesen, die meine BlogbesucherInnen hier hinterlassen. Faule Bloggerin ich, die nicht mal Kommentare beantwortet! Lesen tu ich alle. Immer. Dankbar.
Trybguet
für j. – zwar nicht vom letzten samstagabend, die aufnahme, aber so ähnlich hats getönt …
… und doch gaaanz anders, weil uns ja das symphonieorkester begleitet hat …
[youtube=http://il.youtube.com/watch?v=cGjmhofaof8&feature=related]
trybguet
die nacht überchunnt scho wieder
roseroti ränder
franset uus & fädlet die nächschti wuchen y
mir hei nid pennet, aber si wäg däm no lang
nid wach
& zyt geit tic-tac-tic-tac viel z schnäu
verby, we mir zäme si
i bi wie nes trybguet trybe, hals über chopf i
dr schtrömig
wyt äwäg vom ufer & vor auem wyt äwäg vo dir
ewigi ebbe & fluet, im schturm isch
jede hafe guet
aber dyne isch dä, won i scho ha vermisst, won
no nüt vo dir ha gwüsst
du chasch cho & du chasch gah
du chasch aues vo mir ha
du chasch di uf mi verla
i bi immer für di da – ei tag länger
aus für immer
schryss mi über ds näscht ab
füehr mi hinger ds liecht
mir isch jedes mittu rächt
mach mi figefertig & sug mi uus
i leischte dir ke widerschtand
i la mir aus vo dir la gfaue
schteue nume ei bedingig im voruus
la dä mäntigmorge nid zu üs i ds huus!
du chasch cho & du chasch gah
du chasch aues vo mir ha
du chasch di uf mi verla
i bi immer für di da – ei tag länger
aus für immer
i liebe se meh aus mi – ei tag länger
aus für immer!
gefunden I
Auf der Suche nach mehr Infos zu diesem Konzert hier, das ich mit ein paar lieben Leuten hören und sehen will …
(Hier klicken zum OrignialPDF des Berner Symphonieorchesters
> dort S. 23 anscrollen)
… bin ich über diesen Video hier gestolpert. Ein Sommer ohne die Ochsen wäre hart, doch ein Frühling ohne W. Nuss aus Bümpliz undenkbar … auch wenn sie hier nur in der Refrain-Melodie anwesend ist. Hörenswert!
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=N5tDRAJ2Vx4]
take a break
Ich hör mir grad die Musik von data Velitha an. Ein bisschen stolz bin ich schon, ich gestehe es. Die beiden haben sich gemausert … Seit Jahren bin ich mit der weiblichen Hälfte des Duos befreundet. So habe ich auch ihre musikalisch Entwicklung mitverfolgt …
Und was ich da höre, gefällt mir sehr. Auch das Verkaufskonzept. Runterladen erlaubt. Spenden auch.
Reinhören könnt ihr hier und hier (draufklicken):

