Guten Morgen, Liebste, gehts dir besser?
Mmh … (vage)
Dein Hals?
Mmh … (vage)
Tut er noch weh?
Mmh … (traurig bejahend)
Mehr?
Mmh … (erleichtert verneinend)
Weniger?
Mmh … (bedauernd verneinend)
Bereits gestern Nachmittag, auf unserer kleinen Radtour Richtung Limmat, fing ich zu schlottern an. Gänsehaut und Zähneklappern. Obwohl es nicht kalt war. Der Hals rau, die Füße kühl. Für ein paar Bilder hat es aber doch gereicht.
Collage aus Details vom Siggenthaler Jugendtreff-Haus

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Als Irgendlink mir zuhause anbot, alleine zu kochen, derweilen ich ein heißes Bad genießen solle, zögerte ich deshalb nicht lange. So ein Schatz!
Dank ein paar Grogs (das Geheimrezept meines Berner Scheffs gegen aufziehende Erkältungen), konnte ich – so hoffe ich – das Schlimmste abwenden. Nachts mit Lutschtabletten und Rachespray leidlich geschlafen … Das geht vorbei!, gedacht, in der Endlosschleife, und davon geträumt, ein UFO-Landeplatz zu sein, der Erkältungsbakterien (oder sind es Viren?) temporäres Asyl bietet.
What did you do @ work 2day? (zu Irgendlinks gleichnamigem UFO-Bild: hier klicken!)
Krank mag ich jetzt nicht sein. Nicht, wenn ich sozusagen „Ferien zuhause“ samt dem Liebsten an Bord habe.
Krank mag ich auch nicht sein, weil Freund M. und seine Liebste heute ihre Hochzeit mit einem Ritual im Freundeskreis zelebrieren. Das wollen wir uns doch nicht entgehen lassen.