Gegen den Uhrzeigersinn radelt er diesmal, der beste Herr Irgendlink, auf seiner zweiten Runde ums Land Rheinland-Pfalz. Wer möchte, darf gern auf seinem Gepäckträger Platz nehmen und ihm ein bischen über die Schulter gucken, schieben helfen, wenns bergauf geht und beim Kunsten mit dabei sein.
Die diesjährige Livereise ist eine Art Neuauflage der UmsLand-Rheinland-Pfalz-Reise von 2017/2019. Und nein, eine Wiederholung ist es trotzdem nicht, denn auf Reisen wird auch eine bekannte Strecke immer wieder anders. Und man selbst entwickelt sich ja auch immer weiter . Außerdem ist diesmal die Fahrrichtung umgekehrt als das letzte Mal und auch der Blick ist ein anderer geworden. Er ist, aus Gründen, neu geschärft für das Phänomen ’Grenzen’. Aber lest und guckt selbst.
Wieder einmal haben wir die Gewitterwarnungen ignoriert. Ist ja noch ewig hin. Um 18 Uhr sind wir sowieso wieder da. Sagen wir. Und die Wahrscheinlichkeit ist eh nur bei 30%.
Wir wollten gestern ja einfach nur baden und wandern. Und dazu war das ein perfekter Tag. Endlich nicht mehr so heiß.
Nicht zu weit weg wollten wir, darum schlug ich den Ohmbachsee vor, in welchem wir schon vor einem Monat geschwommen sind. Die Wanderung dazu hat uns das Internet vorgeschlagen und weil ich die entsprechende App nicht habe, übertrug ich einfach ein paar Eckpunkte in meine GPS-App. Der Rest würde sich finden, und tat er auch.
Im Wald.
Vom Parkplatz am Westzipfel des Sees aus wanderten wir im Uhrzeigersinn Richtung Nordosten. Nach einigen Kilometern auf einem asphaltierten Wanderweg tauchten wir endlich in den Wald ein, fast wie in Schweden murmelnd, und genossen die relative Kühle. Herrliches Gewölk über uns, das sich nach und nach grauer färbte; und als wir gerade ein Gehöft passierten, fielen ein paar erste schwere Tropfen.
Sollen wir uns unterstellen, bis der Regen, das Gewitter, vorüber ist? Wir überlegten kurz. Warten auf ein vielleicht nicht eintreffendes Gewitter oder weiterlaufen? Was wäre, wenn wir ins Gewitter kämen? Wenn wir klitschnass würden? Bis zum Auto waren es etwa vier bis fünf Kilometer. Als nach den ersten dicken Tropfen keine weiteren mehr folgten, wanderten wir entschlossen weiter. Im Wald würden die Bäume den Regen abhalten, zumindest eine Weile. Wir wanderten ziemlich zügig voran, denn trotz allem war von oben nass zu werden nicht wirklich das, was wir wollten. Lieber von unten, im See. Aber das könnten wir uns vermutlich abschminken.
So wanderten wir südwestwärts und hörten das sich nähernde Gewitter hinter uns, links von uns. Der Wind lärmte übermütig in den Bäume und wir schielten zwar ab und zu auf die Karte, um herauszufinden, wie weit es bis zu der nächsten Unterstellmöglichkeit wäre, doch richtig Angst hatten wir erstaunlicherweise nicht.
Unsere worst cases: Klitschnass werden und/oder vom Blitz getroffen werden. Wir haben Glück im Unglück, sagen wir zueinander, wenn es anfängt zu blitzen, halten wir uns einfach an den Händen, dann trifft es uns beide gleichzeitig. Galgenhumor.
Das Gewitter rumpelt mal näher, mal ferner, aber der Regen bleibt aus. Wir erreichen den Ort Gries ohne nass zu werden. Der Himmel vor uns klart auf, hinter uns ist er noch immer grau, aber das Gewitter hat eine andere Richtung eingeschlagen als wir.
Schließlich erreichen wir den Ostzipfel des Sees und beschließen den See außenrum zu umwandern, um so wieder zu unserer Badestelle vom letzten Mal zu gelangen, denn jetzt gibt es kein Halten mehr. Wie erwartet sind diesmal kaum Menschen am See. Die Luft hat etwa 24 angenehme Grade, das Wasser dürfte ähnlich warm sein. Nachdem ich aus dem Wasser steige, dünkt es mich gar, die Luft sei kühler als das Wasser. Herrlich erfrischend ist die lauwarme Brühe dennoch.
Am See
Wir ziehen uns an, bevor wir frieren und wandern zurück zum Auto. Elf Kilometer sagt die App, inklusive des kleinen Stücks Irrweg. Auf dem Rückweg wird der Himmel wieder grau und dunkel. Da haben wir ja echt mal wieder Glück gehabt.
Auf dem Rückweg.
Und als wir zuhause in der Künstlerbude hocken, regnet es dann doch noch. Ein bisschen.
oder Drei Tage Leben aus den Bordmitteln
oder Mit dem Liebsten in den Alpen (#mdLidA, mein Twitterhashtag)
Endlich doch noch ein bisschen raus. Ein bisschen was wie Ferien. Mit möglichst wenig Gepäck wandernd unterwegs sein. So der Plan. Wir wollten unterwegs sein ohne auf Einkaufsmöglichkeiten angewiesen zu sein, denn auf über tausend oder gar zweitausend Höhenmetern, zumal am Wochenende, könnte es schwierig werden, einen offenen Laden aufzutreiben. Wir schafften es mit Kocher, Wasser, Lebensmitteln und Übernachtungskram auf nur rund zehn Kilo pro Person. Plusminus. Omni mecum porto. Mein Wandermantra. Ich trage alles (was ich brauche) mit mir.
Mit dem Gedanken, doch noch so ein mehrtägiges Abenteuer zu wagen, hatten wir seit Wochen gespielt, und dann war da auf einmal dieses eine Wochenende ohne Termine und Pflichten. So packten wir am Freitagmorgen unsere Siebensachen und fuhren gegen Mittag los in die Berge. Bruthitze. Richtung Thusis zuerst und von dort dann westwärts den Berg hoch. Bei Ober Rascheins haben wir mein Autochen zweieinhalb Tage stehen lassen und machten uns von dort zu Fuß und per ÖV auf den Weg. (Route: siehe unten*)
Ein Freund führt seit Juni die Alp Bischola-Summerbeiz und hat uns quasi hergelockt. Darum sind wir schließlich auch als erstes dorthin und haben uns ein wenig an die für uns doch ungewohnte Höhe (knapp 2000 m. ü. M.) akklimatisiert. Zwischen Parkplatz und Bergrestaurant liegt der wunderschöne Pascuminersee. Noch zuhause haben wir ihn als ersten Lagerplatz auserkoren und zum Glück waren am Freitagabend noch nicht so viele Leute dort wie am Sonntagnachmittag. Am Freitagabend waren nur noch eine Frau mit ihrer Tochter dort. Sie zelteten ebenfalls direkt am See. Eine Jugendclique hatte sich zum Glück etwas weiter weg auf einer Anhöhe eingerichtet. [Als es dunkel war, ließen die doch tatsächlich ein Feuerwerk steigen. Auf 2000 m. ü. M.! Was für Volldeppen!]
Beat, der Wirt, hieß uns herzlich willkommen und servierte uns – da es (neben dem Käseteller) das einzige Gericht ohne Fleisch war – einen Eblysalat. Na ja. Immerhin habe ich es mal wieder probiert, aber Ebly und ich werden wohl nie Freundinnen. Dafür schmeckte die Nussschnitte göttlich, eine Bündner Spezialität, die süchtig macht. Und die zwei Kuchenstücke, die er uns als Bettmümpfeli mit auf den Weg gegeben hat, als Geschenk des Hauses, schmeckten – am See genossen – einfach nur wunderbar. Annettes Zucchini- und Zitronencake sind echt eine Entdeckung!
Zurück am See war es ziemlich unruhig. Wir beobachteten eine Weile das Geschehen, bevor wir schließlich doch direkt am See und bei der Feuerstelle unser Lager einrichteten. Die Idee, ohne Zelt zu schlafen, ließen wir aber bleiben, weil es doch recht feucht und kühl wurde. Und weil eine Mutter und ihre halbwüchsige Tochter sich zu uns gesellten, als wir gerade das Feuer entfacht hatten.
Gut schlafen geht anders. Für eher schlaflose Nächte ist unsere winzige Sardinendose, pardon unser hübsches kleines Wanderzelt doch ein bisschen eng**, so dass ich bei der ersten Morgendämmerung aus dem Zelt schlüpfte und herumspazierte. Etwas, das ich daheim nie tun würde, da ich ja eher eine Eule als eine Lerche bin. Es war jedenfalls einer der schönsten Sonnenaufgänge, den ich je erlebt habe.
Nach einem herrlich erfrischenden Morgenbad frühstückten und packten wir, um den Tguma hochzuwandern (knapp 2200 m. ü. M.). Um ins Safiental zu gelangen, mussten wir von dort aus über sehr steile Serpentinen etwa tausend Höhenmeter abwärts steigen. Was mir mal wieder so richtig fett in die Knie gefahren ist. Sie schrien laut, ich schwör! So sehr, dass ich unten, am Stausee, angekommen – die letzten zwei Kilometer mit zig Pausen wegen der brutalen Schmerzen –, kaum mehr gehen konnte. Wir fanden zum Glück bei einem Holzlager direkt am See einen tollen Nachtplatz, von wo aus wir auch gleich im nahen Bach Wasser holen konnten. Beide waren wir sooo müde, dass wir – nach dem Essen und einer Katzenwäsche im Bach – um halb zehn schon in den Schlafsäcken waren und bis kurz vor Sonnenaufgang durchschliefen. Ha, geht doch!
Meinen Knie ging es am Morgen deutlich besser, aber an den zuhause geplanten Aufstieg zur Alp Bischola respektive nach Ober Rascheins, wo das Auto stand – diesmal auf einer andern Route als beim Abstieg – war nicht wirklich zu denken. Also setzten wir den am Samstagnachmittag gefassten Plan um, mit ÖV so nahe wie möglich ans Auto ran zu kommen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich zwar relativ schmerzfrei aufwärts und geradeaus gehen kann, aber nur mit relativ starken Schmerzen abwärts.
Wir studierten Karten und Höhenprofile und entschieden uns, mit ÖV zum Glaspass oder bis kurz davor zu fahren und von dort die letzten, nicht erschlossenen Kilometer nach Ober Rascheins zu wandern. Der Glaspass war im Grunde direkt über uns, die wir in Safien Carfil, am Stausee, lagerten. Von hier unten hinaufzusteigen hieße aber mit dem Feuer spielen, denn ich war ja nicht schmerzfrei. Immerhin waren die Schmerzen aber über Nacht erträglich geworden.
Um auf den Glaspass zu kommen, mussten wir die ganze Gebirgskette umfahren, um von der anderen Seite auf den Pass zu kommen. Heißt, wir mussten das Safiental abwärts mit dem Postauto, dort dann mit dem Zug dem Rhein abwärts ins Vorderrheintal zurück nach Thusis und von dort mit dem Postauto hoch zum Pass. Verrückte Rundreise! Aber schön wars. Trotz Maske.
Auf der Karte zeigen die roten Bömbel in Uhrzeigerrichtung unsere Rundfahrt an. (Den Link zur Karte gibt es hier und ganz unten.)
Screenshot der Karte
Irgendlink und ich hatten tatsächlich unsern Spaß, denn Postautofahren in den Bergen ist ja schon ein tolles Erlebnis. 🙂 Und die Rhätische Bahn ist auch irgendwie angenehm. Zum Glück hatten wir unsere Masken dabei und die behielten wir dann bis auf dem Glaspass auf, denn es gibt ja immer so Menschen, die … (aber das ist jetzt doch ein anderes Thema.)
Die Strecke vom Glaspass nach Ober Rascheins war nicht allzu anspruchsvoll, eine etwa vier- bis fünf Kilometer lange Wanderung rüber zum Parkplatz mit vielleicht zweihundertfünfzig Höhenmetern aufwärts und ein bisschen weniger abwärts. Wir wählten halb absichtlich, halb zufällig jene Route mit den wenigsten steilen Abstiegen und errreichten – nach einer köstlichen Picknickrast auf einer Bank mit Blick auf den Piz Beverin – gegen drei Uhr das Auto. Weil es meinen Knien noch immer relativ gut ging – super wäre übertrieben, aber ich hatte keine starken Schmerzen – und der Tag noch zu jung war, um bereits nach Hause zu fahren, beschlossen wir, nochmals ins Beizli zu wandern. Eine knappe halbe Stunde rauf, eine knappe halbe Stunde runter. Ohne Gepäck. Auf dem Rückweg wollten wir ein letztes Mal im Pascuminersee baden.
Im Beizli angelangt, freuten wir uns darüber, auch Annette noch zu sehen, die Partnerin des Beizers. Es herrschte Hochbetrieb, doch nach 17 Uhr wurde es ruhiger und wir hatten Zeit, ein bisschen auszutauschen. Eile hatten wir ja keine und die angenehme Temperatur um die 25 Grad war es wert, solange wie möglich zu bleiben. Auf dem Rückweg dann wieder alles abwärts. Und ja, ich habe das bewusst in Kauf genommen. Ich ahnte, dass das für meine Gelenke nicht so gut sein würde, doch ein letztes kühles Bad im Pascuminersee wollte ich mir eben nicht entgegen lassen. Unten angelangt pochten meine Kniegelenke wieder heftig. Gut, dass Irgendlink fuhr.
Inzwischen geht es den Gelenken zum Glück wieder besser und auch der Muskelkater-aus-der-Hölle verkrümelt sich so langsam. Und ja, unsere Bordmittel haben gereicht und wir hatten am Schluss sogar noch ein bisschen Nüsse und Dörrfrüchte übrig. Oh, warte! Da war doch noch dieser köstliche Cake im Alp Bischola-Summerbeizli. Den darf ich nicht vergessen. Der war nämlich nicht Bordmittel, der war Zugabe.
Was bleibt? Erinnerungen. Viele Bilder. Filmchen mit Kuhgebimmel und Bergbachrauschen. Und immer wieder bleibt mir diese Sehnsucht nach dem nächsten Mal, wenn der Berg ruft.
Tag 1
Aufstieg: Alpwiesen unter Blauhimmel
Wegweiser mit gelb-rotweißen Bergwanderungen
Irgendlink von hinten beim Aufstieg
Kuh von hinten auf erhöhter Weide
Bergsee vor Bergmassiv unter Blauhimmel
Bergsee, im Vordergrund Wiese, im Hintergrund Bergmassiv
Weidende Kühe, Kälbchen uns zugewandt
Wanderwegweiser auf dem Bischola-Pass
Alp Bischola-Bergrestaurant: Sonnenschirme unter Blauhimmel in Bergumgebung
Zwei Wanderrucksäcke an Stange gelehnt
Wieder der Bergsee mit Bergmassiv im Hintergrund, vorne und drumrum Wiesen
Feuerstelle vor See und Bergmassiv
Alpglühen bei untergehender Sonne
Tag 2
Vor dem Sonnenaufgang: See, Berge. Alles im Dämmerlicht, hinten ein erster orangefarbener Streifen
Dämmerung in den Bergen: Die ersten Spitzen färben sich rosa
Blick von unten auf den See, den Hügel darum und das Zeltlager mit unserm Zelt und dem unserer beiden Nachbarinnen.
Die Bergspitzen sind schon ein bisschen mehr in rose Morgenlicht getaucht. Die Wiesen im Vordergrund sind noch im Schatten.
Sonnenaufgang vom Hügel oberhalb des Sees. Die Sonne taucht alles in goldenes Licht, der See glänzt.
Die Sonne hat die Wiese am See erreicht und auch der Piz Beverin im Hintergrund ist im Sonnenlicht.
Blick aus dem Zelt auf den See und das Bergmassiv dahinter. Spiegelungen im See.
Auch das Zelt ist nun in der Sonne. Irgendlinks Hand greift nach der Kaffeetasse, die vor dem Zelt steht.
Kühe im morgendlichen Gegenlicht vor dunstigen Bergen in der Ferne.
Irgendlink schwimmt im See Richtung Bergmassiv zu.
Wir wandern bergan auf Tguma. Rechts im Bild ist ein Zipfel der Alp Bischola zu sehen, die wir bereits hinter uns gelassen haben. Ich steige bergan, Irgendlink fotografiert von oben.
Nochmals ein ähnlicher Bildausschnitt, diesmal mit Alp Bischola im Bild, Alpwiesen, Hügel, Berge unter Blauhimmel.
Irgendlink von halber Höhe aus fotografiert, wie er immer weiter auf dem Grat auf den Berg steigt.
Oben angelangt: Ausblick auf den weiterführenden Grat zum nächsten Bergspitz und die Aussicht in die Weite.
Noch ein Ausblick in die Weiten.
Irgendlink sitzt auf dem Tguma am Boden auf der Wiese und betrachtet seine Aufnahmen im Handy. Hinter ihm das Gipfelkreuz.
Die erste Seite des Gipfelbuches, in das wir uns eingetragen haben.
Weiter geht es auf dem Grat.
Ich genieße die Aussicht vom Grat aus in die Weite.
Irgendlink strebt auf dem Gratweg dem nächsten Gipfel entgegen. Von weitem fotografiert.
Beim nächsten Wegweiser steigen wir abwärts. Im Bild die Wegweiser und Irgendlinks Rucksack.
Bei der nächsten Siesta landet ein Schmetterling auf meinem Hosenbein.
Dieser Screenshot zeigt die Serpentinen des Abstiegs zum Stausee im Safiental. Sehr sehr steil. Tausend Höhenmeter abwärts geht es.
Wir sind unten angelangt. Ich habe Knieschmerzen-from-Hell. Aber wir sind beide glücklich, es geschafft zu haben.
Wir improvisieren aus einem Brett und Steinen eine Sitzbank bei einem Holzlagerplatz, wo wir später unser Zelt aufbauen.
Nach dem Essen spült Irgendlink am Bergbach, der gleich nebenan in den Stausee fließt, den Topf mit einem Grasbüschel und Wasser.
Der Stausee in der Dämmerung, umgeben von Bäumen, Kiesbänken, Hügeln.
Unser Bach mit viel Kies und Geröll.
Tag 3
Morgendämmerung: Bergspitze in der Sonne, Wälder, Wanderweg und Wiesen noch im Schatten.
Die Sonne erreicht bereits ein bisschen mehr Land, doch beim Zelt im Vordergrund ist noch immer Schatten.
Drei Steine stabilisieren die Zeltheringe im kiesigen Boden.
Auslegeordnung: Auf gefällten Baumstämmen sind unsere Sachen ausgebreitet, damit die Sonne die Morgenfeuchte trocknen kann.
Am Stausee ein Blick in die Hügel. Alphütten auf den Wiesen. Darüber Wald. Alles spiegelt sich im See.
Noch ein Blick auf den Stausee und in die Hügel. Alphütten auf den Wiesen. Darüber Wald. Alles spiegelt sich im See.
Schon fast ist alles eingepackt. Die Sonne hat unseren Platz erreicht.
Die zwei fertig gepackten Rucksäcke lehnen an der provisorischen Sitzbank.
Postautohaltestelle unter Bäumen.
Bei der Postautostation steht unter Bäumen ein Wanderwegweiser mit den umliegenden Zielen.
Ein Schmetterling hat sich auf Irgendlinks Buff gesetzt.
Im Postauto: von hinten nach vorn fotografiert bei der Station Versam Post.
Vor diesem Dorflädchen saßen wir vor Jahren auf unserer Rheinwanderung.
Kirche Versam, vom Postauto aus fotografiert. Vorne Wiesen, hinten Gebirge, darüber Blauhimmel.
Wir können vom Postauto aus hinunter in die Rheinschlucht schauen, wo wir vor Jahren gewandert sind.
Bahnhof Versam-Safien. Auch hier waren wir vor Jahren schonmal.
Ein großes Gebäude, das wie ein Wohnhaus aussieht. Links im Bild unser Postauto.
Der rote Zug der Rhätischen Bahn nach Reichenau-Tamins ist eingefahren. Menschen steigen ein und aus.
Blick vom Zug aus auf den Rhein. Im Hintergrund Felswände, darüber Blauhimmel.
Und noch ein Blick vom Zug aus auf den Rhein. Im Hintergrund Felswände, darüber Blauhimmel.
Station Trin, vom Zug aus fotografiert. Auch hier wieder ein Gebäude, das wie ein Wohnhaus aussieht. Dahinter Bäume.
Im Zug bei einer Tunneldurchfahrt fotografiert Irgendlink uns beide als Spiegelbilder im gegenüberliegenden Fenster.
Bahnhof Reichenau-Tamins: Warten auf den Anschlusszug nach Thusis. Vorne Schienen, hinten Gebäude, darüber Drähte und Blauhimmel.
Wir überqueren den Rhein, der sich hier aus Vorder- und Hinterrhein zusammensetzt. Blick auf Brücke, dahinter Flüsse, Bäume, Berge und Blauhimmel.
Eisenskulptur zeigt eine wartende Frau mit Koffern und Regenschirm auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Thusis.
Fensterfront im Bahnhof Thusis aus roten, hell- und dunkelblauen Quadraten, darunter wartende Menschen. Von unten, die Treppe hoch fotografiert.
Auf der Passhöhe des Glaspasses auf dem Postautowendeplatz angelangt. Viele Autos parken hier.
Viele Tafeln zieren den Wanderwegweiser auf dem Glaspass. Wir nehmen den Weg Richtung Ober Gmeind.
Unterwegs. Blick von unserer Picknickbank aus.
Natürliche Skulpturen aus vom Wetter geschliefenen Wurzeln.
Irgendlink fotografiert von weitem, wie ich zu zu den Holzskulpturen gehe. Sie stehen inmitten von Gras, Gebüsch und Bäumen. Drumherum Berge.
Holzskulptur ragt in den Himmel.
Wir erreichen in der Nähe der Skiliftstation einen künstlichen See, was wir den Tafeln am Zaun entnehmen.
Der eingezäunte künstliche See, inmitten von Alpwiesen.
Aussicht von einer Ruhebank aus.
Der See von nahe, Steine am Ufer.
Steinmauer mit Flechten bei einem Haus am Ende des Weges.
Verschlossene, hölzerne Türe auf der Rückseite einer Holzhütte, davor Gebüsch.
Blume im Kuhmist. Was wohl zuerst war?
Im Bergrestaurant auf der Alp Bischola, wo alles anfing …
Auf dem Rückweg fotografiert Irgendlink nochmals die Umgebung und ich ihn.
Kühe grasen am Straßenrand nahe des Parkplatzes. Hinter ihnen eine Alphütte und dahinter Berge.
Im Auto sitzend ein letzter Blick zurück.
*Für die Karte (hier) habe ich drei Wegpunktefarben verwendet. Der unterste der blauen Bömbel markiert den Parkplatz und ist somit Ausgangs- und Schlusspunkt. Die blauen Wegmarkierungen gehören zu den Tagen eins und zwei, die lilafarbenen gehören zur Wanderung am Sonntag und die roten markieren unsere Reise per ÖV. Die Karte liest sich im Uhrzeigersinn.
**Das Sponsoring für ein leichte(re)s größeres Wanderzelt für zwei Personen ist hiermit eröffnet. 😉