Da wollte ich doch endlich wieder regelmäßiger bloggen, insbesondere über schöne Dinge, doch, na ja …
Das Leben macht zuweilen, dass ich nicht hinterherkomme, alles festzuhalten, was ich für später festhalten möchte.
Zum Beispiel all die schönen Radrunden, Spaziergänge und die kulturellen Momente der letzten Wochen. Allein und zu zweit.
Wohltuendes, das Schwieriges erträglicher macht. All die Stunden am Ateliertisch mit Papier und Leimstift, in denen ich collagiert habe. Oder jener fast letzte Sommertag auf dem Ohmbachsee auf des Liebsten Standup-Board paddelnd. Gutes gegen Übles. So wichtig.
Zur Erinnerung für mich und zur Bespaßung meiner Leser*innen heute einfach einige Bilder. Damit ich später dankbar zurückschauen kann und mir vor Augen führen, dass nicht alles an diesem Jahr schwer und schlecht war. Dass es gute Dinge gegeben hat. Dass es immer wieder Mutmachendes gibt.
Analoge Collage mit Thema Fernweh und Heimat, die Menschen zeigt die in die Ferne schauen, Natur und in der Mitte ein Schmetterling, ganz unten einige Kindergesichter. Text aus Schnipseln: Nicht alles löst Kunst.
Analoge Collage in der Mitte ein lachendes Mädchen, Wörter wie Freiheit und Freizeit, Schnipsel wie Wir ändern uns auch im Denken.
frei auf einer Wiese vor einem Waldrand stehende Skulptur: Ein Schiff aus Glasstücken zusammengeklebt, in einer Hand aus Holz.
Glasschiff von unten, im Hintergrund eine Frau mit rosa T-Shirt, die sich über das Schiff bückt und fotografiert.
Nahaufnahme der Struktur der Oberfläche des Glasschiffs. Schattenwurf und helle Stellen.
Nahaufnahme der Struktur der Oberfläche des Glasschiffs. Schattenwurf und helle Stellen. Im Hintergrund Landschaft.
Die Holzhand, die das Glasschiff hält, darüber Blauhimmel und im HIntergrund Wiese und Bäume.
Die Daumen der Holzhand, die das Glasschiff hält, darüber Blauhimmel und im HIntergrund Wiese und Bäume.
Seelandschaft mit Bäumen im HIntergrund am anderen Ufer, darüber Blauhimmel. Im See eine kleine Fontäne. Im Vordergrund die Lenker zweier Räder.
Ca. 10 Meter hohe Fontäne auf einem See. Im HIntergrund Wald am anderen Ufer. Vor der Fontäne eine kleine Gestalt auf einem Standup-Board.
Ein auf einem Board kauernder und paddelnder Mensch auf einem See. Im HIntergrund Wald am anderen Ufer.
Kahler Acker über einem leicht bewölkten blauen Herbsthimmel.
Flussszene: Vorne Fluss, hinten anderes Ufer mit noch grünem Wald.
Analoge Collage in Rosa- und Gelb- und Türkistönen. Mit Menschen und Blumen. Die Textschnipsel fragen: ich hatte keine Ahnung, muss ich mich versichern …
Analoge Collage mit den Begriffen Wunderland und Energiewende. Im Hintergrund ein Gebirgssee, darin schwimmende Köpfe, vorne Menschen, die Ausschau halten.
Selbstkletternde Jungfernreben in Herbstfarben.
Flusslandschaft, vorne Kiesbank, hinten Auenlandschaft, Wald, Bäume, weiter blauer Herbsthimmel.
Eine Betonbrücke von unten, die auf Pfeilern im Fluss steht. Vorne Kiesbank, auf der anderen Seite des Flusses sind Bäume und Häuser zu sehen.
Ein Radler, der davonradelt auf einer Straße, die zu beiden Seiten von Bäumen gesäumt ist, in Fahrrichtung im Hintergrund sind Häuser zu sehen.
Vier Rehe, eins davon dunkel, zwei davon Kitze, die beim vierten Reh säugen.
Ein äsender Rehbock.
Ein blauer Kindereimer auf einem Holzpflock, im Hintergrund Wiese und ganz hinten ein Parkplatz.
Analoge Collage um das Wort happy herum, Blumen, Brote, Begriffe wie Die Natur, beste Medizin mit Kunst.
Analoge Collage, Textschnipsel WHERE, der Augenblick ist ein Schatz, das beste Abenteuer. Zu sehen sind Babyschuhe und bunte Briefkästen.
Darf ich vorstellen: Mein neuer Font, selbstgestrickt und unperfekt. Aabenraa-Fredag heißt er:
Das, was der Verstand, getrieben von der Notwendigkeit, durch Übung zurückweist, ist nichts als Vergnügen; sie müssen im Leben verschmäht werden. Wähle unter den Anwesenden, was dir am besten gefällt. Lasst uns angesichts von Ärger Nachsicht walten lassen; wir können ihn leicht aufgeben, denn wir erkennen seine Sanftheit voraus. Das eigentliche Vergnügen an den Dingen besteht, soweit es vorhanden ist, darin, sie zu erlangen.