Sophistikierereien

Auf vielseitigen Wunsch hebe ich hiermit das Niwo dieses Blogs wieder ein bisschen an.
Stiefel- und Schieblehrenkäufe hin, Nuschelis her … Hier hat alles Platz. Sogar Sofasophien … 😉

My blog is my castle …

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Google weiß, dass heute Nacht, wenn M. und ich die Thuner Kulturnacht genießen, die Sommerzeit auf Normalzeit wechselt. Ich jetzt auch.

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Kunst ist die gekonnt abgebildete Wahrnehmung eines einzelnen oder einer Gruppe.

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Wenn etwas auf einmal ganz einfach scheint, das uns bis anhin oder unter anderen Bedingungen schwierig vorkam, dann passen eben jetzt die Bedingungen. Es ist nicht das Ding an sich, das etwas einfach oder schwierig scheinen lässt, sondern die Umstände und meine Perspektive.

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Eine Schutzmauer zwischen Haus und Straße verhindert, dass beim Abreißen des Hauses Steine auf Straße, Autos, Passanten und Fahrradfahrerinnen fallen. Rotweiße Balken schützen uns davor, in die Löcher auf der Straße zu fallen. Wieso eigentlich schützen wir uns selbst nicht ebenso gut?

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Der richtige Schluss einer Geschichte, die ich schreibe, findet sich immer intuitiv. Eine Wahl ohne zu wählen gleichsam. Ich finde den Ausschnitt, den ich erzählen will, gefühlsmäßig und mache ihn durch diese meine Auslese zum richtigen.

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Geschicke = Geschickte Geschichten? Oder doch eher Schicksal?

4 Gedanken zu „Sophistikierereien“

  1. Wie man sich das mit der Uhrumstellung merken kann: Im Frühling stellt man die Gartenmöbel vor auf die Terrasse und im Herbst stellt man sie wieder zurück. Hat mir mal eine Kleinkunsthand erzählt.

  2. spring ‚for – fall back ist meine eselinnenbrücke … zur gleichen erkenntnis. gartenmöbel sind – zugegeben – das schönere bild. falls man/frau gartenmöbel hat. und einen garten.
    schwerer zu merken ist dagegen das jeweilige datum … hast du hierfür auch einen kleinkunsthand die bescheid weiß? wie es wohl ist, einer hand beim erzählen zuzuhören? 😉

  3. Eigentlich sagt man ja Häänd; das sind Typen, die nicht viel denken und alle möglichen Arbeiten rund um die Bühne erledigen: Instrumente ausladen, Kabel ausrollen, Dinge, über die nicht nachgedacht werden muss. Logisch, sonst müssten sie ja Brain (Bräin) heißen.
    Datum: letzter Okt-Samstag, erster (oder letzter?) Märzsamstag.

  4. das bild mit den häänds und bräins gefällt mir! daraus liesse sich doch eine geschichte weben? sagt der bräin zum häänd: blabla … aber häänd hört nix, weil hände keine ohren haben … oder so 😉

    „Datum: letzter Okt-Samstag, erster (oder letzter?) Märzsamstag.“ theoretisch ja, wenn es da eben nicht immer die ausnahmen und grenzfälle gäbe …

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