Countdown

Eigentlich möchte ich nicht zählen. Zählen heißt warten. Auch warten möchte ich nicht. Wozu auf bessere Zeiten warten? Hier sind sie doch, die besseren Zeiten! Eigentlich.

Nicht zählen, nicht warten, jetzt leben. Doch wenn ich die Berge auf meinem Bürotisch anschaue, wird mir angst und bang. Bald Ferien, aber kann ich mit gutem Gewissen gehen und all diese ToDos einfach liegenlassen? Delegieren? Was würden wohl die andern tun, wenn mir etwas passieren sollte? (Notiz an mich: Gelegentlich abklären, ob ich an GW erkrankt bin?) Wie schlimm wird die Rache meiner Abwesenheit diesmal ausfallen und wie soll mein Scheff nur ohne mich klarkommen? Den Doktortitel in Excel-Diagrammen hätte ich mir heute, gäbe es einen solchen, locker verdient.

Ach, Sophia, kannst du bitte schnell rüber kommen? Bei mir funktioniert dieser Link nicht. Wie funktioniert das bloß? Wie oft ich heute von meinem ins Scheffbüro gedüst bin, um die schlimmsten Dinge zu verhindern, habe ich nicht gezählt. Auch nicht, wie oft ich heute meine Arbeit unterbrochen habe, um der einen oder andern Kollegin beizustehen. Ab und zu würde ich mich am liebsten weit weg beamen. In die Cevennen zum Beispiel. Ins Zelt von J. am liebsten. Bern-Millau einfach. Und dann weiter nach Süden, der Tarn entlang, Und die höchste Brücke der Welt fotografieren. Dann weiter Richtung Andorra.

Zickig war ich heute, richtiggehend biestig. Und tough. Das ist nicht mein Job, guck selber! Ein Zauberspruch, den ich heute mehr als einmal angewendet habe. Gopf, irgendwann muss ich schließlich mein Zöix auch machen. Alle finden natürlich, dass ich die Ferien verdient habe. Ich auch. Und allen stinkt es irgendwie, meine Alltagsjobs, die ich zurzeit in Tranchen verteilt auf die Rücken meiner Kolleginnen und meines Scheffs lade, zu übernehmen. Auf dass sich das Rad auch ohne mich drehe …

Ich will nicht zählen, nein, eigentlich nicht.

*flüstermodusein* … nur noch sieben Tage … dann hab ich Ferien. Nur noch sieben Mal schlafen … jippie! *flüstermodusaus*

Sophistikierereien Vol.3

Ohne Männergewalt wären die Zeitungen bloß halb so dick.

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Was wir besser kennenlernen, wird kleiner – Städte ebenso wie Ängste.

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Älterwerden könnte ein tolles Abenteuer sein – wenn wir uns darauf einlassen.

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Auch Scheffs brauchen ab und zu ein offenes Ohr.

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Denken sei kopflastig, heißt es. Du bist kopflastig!, höre ich ab und zu. Kritisch der Unterton dabei, doch warum diese Wertung? Mein Denken ist höchst emotionale Herzarbeit, philosophischer Prozess, mich mit mir selbst verbindende Kreation. Ich kann nicht denken ohne meine Gedanken auch zu fühlen und nicht fühlen ohne meinen Gefühle auch zu analysieren.

Pink Glove Dance

Bitte schaut euch diesen Film an und leitet ihn an alle Frauen (und Männer) weiter, die ihr kennt!

Hier tanzt das ganze Personal eines Krankenhauses gegen Brustkrebs.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=OEdVfyt-mLw]

Wenn es gelingt, diesen Film eine Million Mal laufen zu lassen, erhält das Spital von der Firma mit den rosa Handschuhen eine grosse Spende zur Behandlung von Brustkrebs.

Also … „forward it“ an alle, die ihr kennt!

Voyeurinnen und so

Seit ich erwacht bin, taumeln Gedanken durch meine Gehirnwindungen. Akute krea(k)tive Phase. Bin schon seit Tagen so drauf. Und irgendwie asozial. StilleKämmerchen-Phase nenn ich das.

Ich bin ein relativ intaktes Makrokosmos. Gut zu wissen!, kritzle ich auf einen Zettel.

Später dies:

Meine Bühne bist du. Und alle meine Andern. Deine Bühne bin ich und alle deine Anderen. Ich spiele, wir spielen unsere Lebensrolle(n). Vor Publikum. Mit Neben-Hauptrollen, die uns sehr nahe Menschen innehaben, mit Statistinnen und Statisten (Kolleginnen und Kollegen) und mit dem großen unbekannten Publikum. Wir alle sind – mehr oder weniger, zugegeben – auf Wirkung bedacht, auf Reaktion. Vielleicht auf Wohlwollen. Vielleicht auf Applaus. Zumindest auf irgendeine Resonanz. Wenn wir mit unserem Schauspiel provozieren, provozieren wollen, hoffen wir auf Reibung, auf Gegenkraft, auf Gegenstimmen. Wenn wir mit unserem Schauspiel Schönheit darstellen, hoffen wir darauf, unser Publikum zu berühren jenes große, unbekannte, namenlose Publikum, dessen Meinung uns so unglaublich wichtig ist.

Solcherlei Sätze, auf Zettel gebannt, türmen sich auf meinem Nachttisch, auf dem Küchentisch, auf dem Schreibtisch. Hier noch zwei weitere Zettelphilosophien:

1 – Der Idee, Protagonistinnen und Protagonisten zu erschaffen, was liegt ihr zugrunde? Verbirgt sich hier denn nicht das Bedürfnis, jemandem oder verschiedenen Personen, meine klugen, weisen, sinnlosen, undichten oder gar dummen Gedanken in den Mund zu legen und zu schauen, was mit diesen Worten geschieht, was diese Worte aus- oder anrichten?

2 – Wir Bloggende sind Stellvertreterinnen und Stellvertreter für die Lesenden. Alle Schreiberlinge sind das, alle, die in irgendeiner Form ihre Inputs ausputen, ausdrücken, alle Kunstschaffenden …
Stellvertretend für das Publikum stellen wir dar, was wir wahrnehmen. Wie exhibitionistisch das auch immer sein mag. Die anderen, die Lesenden, sind immer irgendwie – sorry – Spanner, Voyeurinnen. Souffleure oder Souffleusen auch, meinetwegen.
Ich auch. Ich bin beides. Ich wechsle fließend und fleißig die Seiten.

Irgendlinks Reise ist ein gutes Beispiel für das erwähnte Stellvertretertum. Ich reise auf den Karten mit. Ich bin emotional nahe dran. An ihm und an der Reise. In der Trockenheit und Behaglichkeit meiner Wohnhöhle radle ich mit ihm über Berge und durch Täler immer Richtung Süden. Ohne allerdings wie er Hitze, Wind und – wie heute – Regen ausgesetzt zu sein. Wie fernsehen irgendwie.
Das ist meine Arbeit, sie treibt mich voran, meinte J. gestern am Telefon. Zugegeben eine Arbeit, die total Spaß macht. Meistens jedenfalls. Noch lieber würde ich jetzt mit dir durch die Gegend gondeln. Das wäre aber ein ganz anderer Kontext.

Stellvertretend für uns erforscht er Neuland. Terra incognita. Alles ist immer, immer wieder, Neuland. Selbst wenn du auf der Karte oder sogar in Natura die Strecke bereits erforscht hast. Immer wieder neu, weil die Umstände immer wieder anders sind. So ähnlich beschrieb er vor zehn Jahren dieses Unterwegs sein in seinem Reisetagebuch.

Wie gut es jedes Mal tut, den Alltag zu durchbrechen! Andere Gewohnheiten anzunehmen. Anderes auszuprobieren. Es ist nicht der Alltag an sich, der uns abstumpft, es ist das Verharren im immer Gleichen. Statt über den zähmenden, lähmenden, betäubenden Alltag ins Feld zu gehen, will ich ihm Farbe einhauchen. Herausforderung. Übung.

Wir brauchen  unsere ganz persönliche Mischung von Vertrautem und Neuem, um lebendig zu bleiben. Ins Neue lassen wir schon bald Vertrautes Einzug halten. Wir füllen die Winkel des Neuen mit Vertrautem auf. Damit es vertraut wir und uns keine Angst (mehr) macht. So schaffen wir ständig Gleichgewicht. Leben ist Balancieren.

Gestern am Telefon mit meiner Schwester – als sie mir von ihrer geisttötenden Arbeit, die zwar ziemlich anspruchsvoll, doch immer gleich ist , erzählte – begriff ich wie abwechslungsreich und herausfordernd mein Job eigentlich ist. Na ja, eigentlich ohne eigentlich. Oder doch mit? Das eigentlich meint: Ich träume eben von anderem. Ob mit Sehnsüchten leben einfacher ist als ohne, lässt sich schwer sagen. Es ist weniger anstrengend, das bestimmt. Wie ein Land ohne Berge. Irgendwie langweilig.

Ach, übrigens, das Land ohne Sehnsüchte gibt’s. Davon schreiben Andreas Altmann („Sucht nach Leben“ irgendwo im hintersten Teil des Buches) und Amélie Nothomb („Biografie des Hungers“, ganz am Anfang des Buches). Eine Insel namens Vanuatu, früher Neue Hebriden genannt, 1606 entdeckt und der katholischen Kirche einverleibt. Die Menschen, die dort aufwachsen, haben alles. Von allem immer genug. Kein leichtes Los. Weil den Menschen dort buchstäblich alles in den Schoß fällt, die Sonne, das Obst, ebenso Milch und Honig, sind sie dauersatt. Nichts da, das sie vorwärts treibt. Vanuatu als Synonym von abstumpfender Fülle. Nothomb beschreibt in ihrer oben erwähnten Autobiografie als Kontrast zu Vanuatu ihren Überhunger, der sie voran treibt. Diese Kraft in ihr, der sie nach Antworten, nach Seelennahrung, nach Abenteuern, nach Erfahrungen und nach Süßem hungern lässt. Sinnigerweise und irgendwie zufällig hatte ich diese Bücher gleich hintereinander gelesen.

Na ja, Überhunger ist jedenfalls bestimmt nicht langweilig.

Den Alltag durchbrechen? Den Alltag bunt machen, wie es zuweilen Pflanzen tun, deren Samen irgendwie in eine Ritze zwischen Teer, Beton oder Platten geraten sind. Das Grau aufweichen. Die Seele weich klopfen. Wieder hinsehen.

Schichten II

Eine neue Geschichte. Neue Schichten. Eine auf die andere. Wie Steinmännchen, Steinfrauchen. Am Fluss des Lebens. Wenn er in sich zusammenfällt der Turm, war es nicht nur der letzte Stein, der schief lag. Vielleicht war es der unterste. So genau wissen lässt sich das nicht. Wissen. Eine Geschichte lässt sich nicht wissen. Sie lässt sich nicht voraussagen. Sie lässt sich nicht machen. Sie lässt sich nicht schönen. Sie ist. Eine Schicht. Dann die nächste.

Die erste wäre ein rauer Stein. Einer mit Dellen. Die Kindheit. Vielleicht. Chronologie lassen wir mal außer Acht. Wer weiß schon, was wirklich zuerst war? Ich glaube an den Kreis. Auch bei Geschichten. Sie fangen nirgends ans und hören nirgends auf. Happy-Ends? Forget it! Fortsetzungsgeschichten!

Die alte Frau, die vorbei geht, da draußen, sie trägt ihre Geschichte. Jede Falte ein Jahrring, wie ihn Bäume haben. Jede Falte eine eigene Geschichte. Genau so, nicht anders. Der nächste Stein. Unten oder oben. Okay, bauen lässt sich besser nach oben. Und auch Bäume wachsen so. Dem Licht entgegen. Auch die Blumen.

Der nächste Stein schön flach und glatt. Großflächig. Nett. Praktisch. Da lässt sich ganz schön viel drauf packen. Schicksale, Tiefschläge. Enttäuschungen. Abstürze. Tränen. Aber auch Glück. Glück hat Punkte. Glück hat ganz viele Knubbel auf der Oberfläche. Es muss sich in der Hand so anfühlen, als wäre alles drauf, was es an Glücksempfinden überhaupt gibt. Komprimiert. Ein Handschmeichler voller Glück. Entkomprimierbar, wenn ich ihn von Hand zu Hand reiche. Von der linken zur rechten. Und zurück. Und in die Hände meiner Freundinnen und Freunde. Oder eben, wenn ich ihm im Turm, im Steinfrauchen mit einbaue. Das immer größer, immer höher, immer wackliger wird, je länger ich lebe, je länger ich baue. Fällt es zusammen, ist nicht, wie ich schon sagte, der letzte Stein schuld. Keiner. Alle. Egal. Vielleicht ist die Höhe egal.

Alles bleibt unfertig. Jedes Leben. Zusammenfallende Türme – Mut zur Lücke. Mut zum Scheitern. Mein Plädoyer für jene, die am Boden sind. Steine. Menschen. Wieder aufstehen dennoch. Den Staub abklopfen. Den nächsten Stein in die Hand nehmen. Weiterbauen. Immer weiter. Diese Sehnsucht, etwas zu hinterlassen, deine Spur. Deinen Namen. Deine Steinskulptur meinetwegen. Deine Geschichte. Keine neue Geschichte also, immer nur deine. Immer nur meine. Alle gleich, denn in allen ist alles drin. In mir drin ist ein bisschen von Leonardo da Vinci, der das gleiche Wasser getrunken hat wie ich. In mir drin ist auch ein bisschen Gahndi, ein bisschen Lenin auch und sogar Hitler. Shame on me.

Der nächste Stein? Seine Oberfläche fühlt sich glatt an. Seine Farbe … keine Farbe. Einfach nur steingrau. Okay, das ist auch eine Farbe. Seine Farbe. Wie meine Farbe meine Farbe ist und meine Muster meine Muster sind. Mit ein bisschen Mutter Teresa und mit ein bisschen Stalin mit drauf. Und drin. Steingrau also. Fühlt sich kühl an, wird warm an der Sonne, im Feuer porös. Jurastein. Kalkhaltig. Hat schon viel gesehen. Wie er wohl hierhergekommen ist? In der Tasche eines kleinen Mädchen vielleicht, denn er sieht anders aus als die Steine, die sonst hier liegen. Er ist steingrauer, er ist glatter. Alt. Uralt. Älter als ich je werden kann.

Ich lege ihn auf den Turm. Ganz oben drauf. Der letzte Stein.
Vorläufig …

wie innen so aussen

zur Nacht der Hexen …

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=-QE2gGUP5gw]

magic … there’s a little witch in evry women today!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Y_S93xMn_uo&feature=related]

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… wie hier üblich werden die Bilder durch anklicken groß.
Pix und Copyright by sofasophia.

Zipfelchen

Gopf, jetzt hatte ich doch diese kleine Idee … und – PLOPP – schon ist sie wieder weg.

Ist ins große Becken gefallen. Ins große alles Nichts und nicht Alles. Dahin, wo ich mir alle Ideen aller Menschen denke. Und die Ideen aller Tiere auch gleich. Und wenn wir schon dabei sind, auch die Ideen aller Pflanzen. Was, du meinst, dass Pflanzen keine Ideen haben? Falsch, denn wenn Pflanzen sich vermehren können, müssen sie doch auch Ideen haben. Zumindest eine. Die der Fortpflanzung. Das sei keine Idee? Sagst du! Definitionsfrage. Ich behaupte, dass Fortpflanzung die eigentliche Idee ist. Die Idee vom Leben überhaupt, welches es ohne sie längt nicht mehr gäbe. Ohne die Idee der Fortpflanzung und ohne die Fortpflanzung. Ich theoretisiere? Sagst du! Schau doch mal um dich. Alles was lebt, vermehrt sich. Schau doch mal die Uhr. Wie sie Minuten schafft. Jede Minute gebärt Sekunden. Und jede Idee eine neue. Und jede Fliege legt ein Ei. Oder zwei, drei. Eins wird viele. Immer mehr.

Da stehe ich nun also, am Beckenrand, und blicke hinein, trauere dem Zipfel jener Idee nach, die mich vorhin erfüllt hatte. Sie hatte sich vor mich hingestellt, nicht aufdringlich, aber durchdringend. Hatte mich angeschaut. Nimm mich, hatte sie geflüstert. Gefleht? Wenn du willst können wir zusammen eine Geschichte bauen. Ich helfe dir. War es Unaufmerksamkeit gewesen, dass sie wieder verschwunden war?

Ich habe eine Idee, eine neue, eine andere: Ich könnte doch einfach etwas schreiben, was es noch nicht gibt. Wie bitte, das gibt es nicht?

Also wohl doch keine neue Geschichte? Nicht heute jedenfalls. Dafür den neuen Artikel schreiben, solange er noch in den Fingerspitzen tanzt und juckt und aufs Geborenwerden wartet!

Let’s go.

wohin?

wo versteckt sich das dunkel am
morgen, wenn die sonne sich über
das dach drängt? wohin entweicht die
farbe, wenn die sonne die buntheit der
decke auf dem gartenstuhl
bleicht und wohin schwingt sich der ton, wenn
er verklungen ist? sag mir doch, wohin
meine gedanken fließen, wenn ich
einschlafe!

ach, und wo ist der raum, wo alles
nichts ist?

nein, sag
nichts. ich liebe
geheimnisse.

oder- und unterwex

Schon bald hat J. alias Irgendlink die halbe Strecke nach Andorra geschafft. Obwohl … Es spielt keine Rolle, wann er ankommt. Er strampelt sich zurzeit glücklich durch das Südburgund und aus diesem heraus Richtung Süden. Und findet dabei wunderbare Fotosujets. Schön für ihn. Für mich auch.

Ich reise mit und teile sein Glück über dieses sein abenteuerliches Unterwegssein. Über die Bilder, Geschichten und Erfahrungen, die er sammelt und mit mir teilt. Doch da ist, ich gestehe es, auch Vermissen. Und Fernweh, ganz viel Fernweh. Zugleich besitze ich, mein Scheff dankt es mir, jenes Quäntchen Realismus, die Dinge zu nehmen, wie sie sind. Job. Materie. Alltag. Büro. Hier und jetzt gut zu leben, fällt mir zuweilen nicht ganz leicht.

Mein Job ist grad sehr intensiv. Ich schaffe es immer nur, das oberste Zipfelchen meines Berges abzutragen. Vieles wie Gesuche, Anträge, Bewerbungen, die es zu bearbeiten gäbe, liegen schon seit vielen Wochen unberührt und rutschen im Stapel immer tiefer.

Es kommt zuweilen soweit, dass ich – wie heute –  sogar Arbeit nach Hause nehme. Habe allerdings zuerst, statt der Arbeit, ein Nickerchen gemacht. Und jetzt ruft der Wald. Joggen macht den Kopf frei. Und das Herz. Die Lunge ebenfalls.

Ach, und da ist ja noch der neue Artikel (Auftrag) für „meine Zeitschrift“ … Diesmal geht es um eine ganzheitliche Heilmethode, die ich am Donnerstag testen und darüber berichten werde. Abgabe Mitte Mai. Und dann? Ferien!!!