Wo Prinzessinnen in den Himmel wachsen

Frau Freihändig schreibt uns gestern, dass wir uns die Prinzessinnengärten auf dem Kreuzberg anschauen sollen, wo wir doch schon in Berlin sind. Ihre Tipps waren bisher immer goldrichtig. Außerdem ist es vom Prenzlauer Berg aus, wo wir residieren, nicht weit dahin. Sogar zu Fuß gut machbar. Ich surfe auf der Webseite der Gärten und bin sofort hell begeistert. Der Liebste füttert unser Navi derweil bereits mit den Daten, denn er will das Teil mal im Nahkampf, sprich in der Stadt, zu Fuß, austesten.

Urban Artwalk ist wirklich eine tolle Sache, doch die Bilder, die ich gestern unterwegs geschossen habe, müssen warten. Heute widme ich meinen Rückblick auf den vergangenen, gestrigen Tag einzig dem Prinzessinnengarten. Er ist es wert.

Schaut selbst, was Menschen anrichten können, wenn sie die Welt ein bisschen lebendiger, wohnlicher, lebenswerter machen wollen: Aus einem Stück Brachland ist in nur fünf Jahren ein Idyll mitten in der Stadt gewachsen. Man vergisst dort drin, dass drauße der Verkehr rollt und die Menschen eilen.

Ach, ich freu mich so. Heute treffen wir endlich mal wieder die gute Frau Freihändig. Was für ein Tag. Inklusive Vollond und Mondfinsternis und so.

Ach, und morgen? Echt verrückt! Morgen gehen wir in die Kino-Premiere, des neuen Pfälzer Tatorts Blackout. Im Kino Babylon an der Rosa-Luxemburg-Straße. Gratis. Mit in einer per Verlosung gewonnenen Karten!.
Manchmal darf man ja auch Glück haben, meinte Irgendlink, als er die Mail losschickte, mit der er sich um die Karten beworben hat. Und ich fange langsam an zu glauben, dass es das Leben gut mit uns meint. Oder so.

Ach, und auch bei Irgendlink drüben gibts prinzessinnenhaftes Lesefutter.

In Itzehoe

Seit einer Stunde bin ich die 29. Bürgerin des künstlerischen Kollektivkunststaates Secessionistan. Eine vierköpfige Itzehoer KünstlInnengruppe hat heute die Republik Secessionistan ausgerufen -mit einer Verfassung, die mir sehr gut gefällt!

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Warum wir hier gelandet sind, ist schnell erzählt. In der Planungsphase unserer ungefähr zehntägigen Norddeutschlandtour wollten wir so viele Bekannte und FreundInnen wie möglich treffen. Weil die beiden Itzehoer Freunde R. und S. heute nicht abkömmlich waren (um ebendieser Republiksgründung beizuwohnen), luden sie uns kurzerhand ein, diesem historischen Moment leibhaftig beizuwohnen.

Kultur gestern in Hamburg, Kultur heute in Itzehoe.

Die Lesung in Hamburg? Köstlich war sie! Der Veranstaltungsraum des Kulturhauses Schulterblatt 73 war voll. Hundert Menschen (schätze ich vorsichtig) lauschten begeistert Glumms, Rocknroulettes und Candy Bukowskis Texten. Dazwischen Pausen, um sich mit andern Bloggenden kurzzuschließen und eine tolle Songeinlage. On the Road again. Danach weitere Gespräche …
Spätnachts zurück im Zelt. Herrlich ruhiger Zeltplatz.

Und nun bin ich, wie gesagt, Republikanerin! Und eben singen sie wieder, meine MitbürgerInnen. Eine Hymne mit einem Text, den ich – wie die Verfassung – gerne mitunterschreibe.

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Noch ein Rückblick

Während der Ausstellung letztes Wochenende kamen BesucherInnen mit der Frage auf mich zu:
Gibt es diese Texte auch gedruckt? Oder:
Ich möchte Ihre Gedichte später nochmals lesen. In Ruhe. Sagen Sie es mir, wenn Sie einen Gedichtband herausgegeben haben.

Weil das womöglich nie der Fall sein wird, habe ich heute aus den Fotos und Texten, die ich an der Ausstellung gemacht habe, ein kleines Heft gestaltet, das meine Rauminstallation dokumentieren und auch für jene, die nicht dabei sein konnten, vorstellbar machen soll – wenn auch nicht auf die haptische Art, wie die Installation eigentlich ja gedacht ist.

Copyright by Sofasophia für alle Texte und Objekte, wo nicht andere AutorInnen vermerkt sind.

Die Sache mit der Inszenierung

Heute vor einer Woche war es. Die Vorratskiste, die ich mit den von mir angefertigten künstlerischen Objekten rund um das Thema was nährt bestücken wollte, stand leer und schön auf dem Teppich, den ich eigens vom Dachboden geholt hatte. Die Objekte und die Schubladen, die ich ebenfalls als Teil der Installation vorgesehen hatte, standen und lagen auf der Bühne und wussten nicht so recht, was sie mit sich anfangen sollten. Ich auch nicht.

Etwas zu inszenieren, in Szene zu setzen, war mir zum einen fremd und zum andern hatten diese Wörter etwas verwerfliches an sich, sie rochen falsch, schmeckten nach Vorspiegelung falscher Tatsachen und wollten überhaupt nicht zu meiner Idee, eines authentischen Kunstwerkes passen, zu einer Darstellung meiner Ideen. Darstellung? Uff, gleich noch so ein heikles Wort. Worauf habe ich mich da bloß eingelassen, seufze ich.

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ausgelegt

Ein Moment der Verzweiflung, gefolgt irgendwann vom Gedanken: Ich fange einfach mal an.

Tue ich, in dem ich die Objekte nach Verwandtschaften ordnete. Hier die Objekte zum Thema Lebensfreude, Phantasie, Farben, Sinnlichkeit, Musik … Dort die Objekte, die meine Idee von Stille, Leere, Loslassen, Sterben und noch mehr Stille wiedergeben. Daneben die Objekte, die sich mit Liebe, Freundschaft, Erotik und so weiter beschäftigen. Ach, und die Bilder – wohin mit ihnen? Aufhängen – und wenn ja wo? Anlehnen? Wie unbedarft ich doch bin. Muss ich bedarft sein und wenn ja, wie sehr? Ist es nicht genau das, was ich will: nichts in Szene setzen? So grüble ich vor mich hin – teils zufrieden, teil unzufrieden mit dem Ergebnis. Ich will ja nicht einfach dekorieren, ich will etwas erzählen.

QQlka schlägt mir – auf meine Frage hin – vor, die drei Schubladen in immer gleichem Abstand an die Wand zu hängen um den Schubladenstock-Effekt hinzubekommen. Gute Idee! Irgendlink nagelt mir die Schrauben in die Wand. Schrauben nageln? Jepp. Geht. Mit Dübeln sogar.

Langsam wird das Ganze konkret. Aber so richtig richtig fühlt es sich nicht an. Noch nicht. Es ist, wie auf einem schmalen Absatz balancieren und nicht runterfallen. Bloß, dass ich runterfalle. Ständig. Das Gleichgewicht will sich einfach nicht einstellen.

Ich rufe schließlich die beiden Kunstbübchen herbei und will ihre Meinung hören.
Zu unruhig, sagt Ex-Galerist QQkla. Irgendlink nickt nachdenklich.
Genau, ich weiß. Nur, was kann ich tun?, sage ich.
Die Bilder da müssen woanders hängen. An einer Stellwand zum Beispiel.
Oh, Ich habe noch eine, eine schmale!, sagt Irgendlink und holt das Teil.
Gut!, sagt QQlka, und der große Hocker da ist zu groß, da muss ein kleinerer hin. Wie wäre es mit dem roten?
Wir probieren es aus.
Wow, das wird ja immer besser!,
lache ich.
Inszenierung, sagt der Galerist, Inszenierung ist das Zauberwort.
Ich schlucke leer.

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Übersicht, ohne Stellwand

Später verstehe ich: wir alle sind Inszenierende. Auch dieser Text ist eine Inszenierung. Eine In-Szene-Setzung meiner Gedanken. Auch die Kleiderwahl ist eine Inszenierung, selbst wenn es ganz banal Shirt und Jeans sind, die ich trage.

Wo immer ein spiegelndes Gegenüber in unserm Leben vorkommt, werden wir Inszenierende. Und womöglich selbst ohne den Spiegel …?

Reizwörter verlieren ihren Schrecken, wenn ich sie öffne. Wenn ich mich ihnen öffne.

+++

… und mich öffnen werde ich auch am nächsten Freitagabend! Einer etwas andern Inszenierung. An einem etwas andern Ort. Am 3. 10. 2014, um 19 Uhr im Schulterblatt 73 in Hamburg lesen die BloggerInnen Andreas Glumm, Candy Bukowski und Sabine Wirsching aus ihren Texten.

Vintage inscription made by old typewriter
Draufklick macht groß!

Resümée

Netzwerke knüpfen.
Gespräche führen.
Ideen spinnen.
Abhängen.
Die Gäste zum Col-Art-Malen und zum Pappmaché-Schleimen animieren.
Ein feiner intensiver Sonntag war das.

Hier ein paar Eindrücke vom Atelierfest-Sonntag 2014.
(Ähm,  ja, wir haben beide was verkauft. 🙂 Im Plural.)

Der Tag danach

Gestern … (Impressionen)

Schön wars mit all den Gästen, die gestern unser offenes Atelier besucht haben. Schöne Gespräche. Feine, differenzierte Rückmeldungen. Gemütliches Zusammensitzen.

Am Abend Grillen und schlussendlich – noch zu viert in der Formation von letztem Sonntag – abhängen am Tresen. QQlka als DJ. Eine Reise in die Vergangenheit. Youtubing vom feinsten. Von Dire Straits über Veen zu Rio Reiser hin zu heute, zu Easy October und Konsorten. Herrlich.

10 – 9 – 8 … badouff!

Am Tresen auf dem Rinckenhof. Bin müde. (Da mein Laptop sein Gedächtnis verloren hat, benutze ich vorübergehend einen alten Laptop von QQlka. Klasse. Toll, endlich mal wieder ein Laptop, der läuft. Schneller als mein zehnjähriger und zuverlässiger als der sechsjährige.)

Was bin ich müde. Die Ausstellung ist seit paar Stunden fertig gehängt und aufgebaut. QQlka hat uns geholfen. Hat gesagt, was geht, wie’s besser wäre, was nicht geht und warum. Klasse, so ein Galeristen-Coaching! Bin froh. Froh und müde. Müde und froh.

Nun nur noch einkaufen, Kaffee und so. Dann darf es morgen werden. Und übermorgen. Und Gäste dürfen kommen. Auf den Rinckenhof. Kommt. Wir freuen uns.

Später grillen wir. Und nun: publizieren.

Kein Gummibaum

Rausch? Nein, Klarheit. Fließen, schnell, langsam, ganz bei mir. Was will ich sagen, was kann ich, was führt zu weit? Selten denke ich, was wohl die Betrachtenden sagen. Höchstens: Ob das jemand versteht? Nicht: ist das schön? Sieht das gut aus? Irgendwie habe ich solche Gedanken aus meinem Kopf verbannt. Wie sagt Büne Huber so schön im Zusammenhang mit dem tollen Song vom Gummibaum?

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… dann sei ein Gummibaum.

Wenn ich keine Kunstmalerin bin, bin ich halt eine Objektekreatorin. Eine Ideenfühlerin, eine Ideendenkerin auch und eine Ideenumsetzerin, eine Ideenmutter sozusagen, eine Ideenmaterialisiererin. Ich habe einige meiner lyrischen Texte als Basis für meine Objekte genommen.

Eigentlich, denke ich, ist mein Vorratsschrank, den ich am kommenden Wochenende am Offenen Atelier auf dem Rinckenhof das erste Mal der Öffentlichkeit zeige, eine Art Buch im 3D-Berührformat. Ich habe, anders gesagt, ein paar meiner Texte – ohne Buchrücken vorne und hinten – aus ihrer nur digitalen Form entlassen und sie für die Hände fassbar gemacht. Denn letztlich ist es am allermeisten das, was mich nährt: Ausdruck. Das Thema meiner Rauminstallation – „was nährt“– habe ich beim Schaffen erlebt und verinnerlicht. Meine Gedanken während der Arbeit wanderten zu Gesprächen, zu Freundinnen, zu Erlebnissen hin. Dankbarkeit in den Zellen. Froh hat es mich gemacht, dieses Schaffen, ja, es hat mich genährt.

Keine Ahnung, wie das Ganze rüberkommen wird. Sicher ist es aus künstlerischer Sicht laiinnenhaft, da mach ich mir nichts vor. Dennoch hoffe ich, dass meine Idee rüberkommt. Dass die Inhalte (ein bisschen) Nährwert für die Betrachtenden haben. Dass diese ein bisschen glücklicher gehen als sie kommen. Dass sie ein klein bisschen von diesem Reichtum, den ich in der letzten Zeit sehr bewusst erlebt und genossen habe, verstehen.

Oh, ich denke ja doch an die Betrachtenden? Hm, schon, ja, aber nicht im Sinne von „werden sie es mögen?“ (heißt, „würden sie mich liken, wäre das Werk im Internet zu sehen?“), sondern so: Nährt es? Erreiche ich mein Ziel, so ich denn eins habe? Kann ich die erlebte Leidenschaft teilen? Kommt die Vielschichtigkeit der einzelnen Objekte rüber? (… und nein, nichts muss mit JA! beantwortet werden, schön dennoch, wenn es da und dort ein JA! gibt …)

Bei den Bilderausstellungen in vergangenen Jahren hatte ich solche Gedanken viel weniger. Eine Fotografie ist eine Fotografie. Sie gibt meine Perspektive wieder, sie drückt aus, was ich gesehen und inwiefern ich das Bild gegebenenfalls verändert habe um ihm eine andere Aussage zu geben. Klar, auch sehr persönlich, keine Frage. Und auch Geschmackssache – ebenfalls keine Frage.

Bei der Rauminstallation jedoch eröffne ich mir einen Raum, den ich so noch nicht betreten habe. Ich tue Dinge, die ich so noch nie geschaffen habe. Ich folge inneren Ideen, die ich so noch nie gedacht und gefühlt habe.

Ich habe Neuland betreten und der Boden unter meinen Füssen ist wie Schnee, über den noch niemand gelaufen ist. Gewiss, wenn ich forschen würde, fände ich ähnliches – bestimmt bin ich nicht die erste, die auf eine solche Weise gearbeitet hat, dennoch ist es für mich, als Quasi-Laiin, eben neu. Ich habe keine Vergleiche und das ist gut. Ein bisschen ist es wohl Art brut, dachte ich vorhin, als ich die Kiste mit den neuen Objekten, die in den letzten Tagen auf meinem großen Tisch entstanden sind, packte. Art brut, die rohe Kunst einer Unausgebildeten. Ich folge einzig und allein mir und meinen Gedanken. Meiner Spur. Und dabei prüfe ich laufend, ob das, was ich schaffe, effekthascherisch oder authentisch ist. Beides zusammen geht nicht. Nicht für mich. Nur authentisch zählt. Für mich.

Gut muss nicht schön sein, schön muss nicht gut sein. Und ja, mir geht es weniger um schön und nett als um echt und von innen kommend. Nein, das sage ich nicht als Voraus-Rechtfertigung, falls das Ganze ein Flop wird. Ich versuche dir nur zu erzählen, wie ich gearbeitet habe. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und ein Flop kann es höchstens für die andern sein, für mich nicht. Ich habe alles erlebt, jedes einzelne Objekt. Und das zählt. Das nährt. Womöglich ist das Ganze eine Biografie in und aus Dingen …

Punkt. Fertig. Aus. Schluss. Publizieren. Und back jetzt endlich die beiden Kuchen, Soso. Und dann pack das Auto. Und dann fahr los. Na los …

Morgen richten wir die Galerie fertig ein. Galerist QQlka ist noch auf dem Rinckenhof. Er wird uns coachen. Klasse! [Jungs, ich freu mich auf euch.]

Und ich freu mich auf Samstag und Sonntag, auf dich und dich und dich.

Da. Nicht mehr dort. Hier.

Über Parallelleben wurde schon viel geschrieben. Bei mir sind es zum Glück nur zwei. Eins dort, das andere hier. Hier, wo meine Wohnung ist, hier in der Schweiz, wo ich seit ein paar Stunden nun wieder – nach neun Tagen dort, beim Liebsten, in der Pfalz – meine Räume genieße, meine Künstlerinnenhöhle. Dreckige Wäsche am Boden. Viele neue Bilder auf dem Rechner. Dichte Tage waren das. Kreative. Inspirierende. Kunstvolle.

Am Freitagabend genoßen wir das geniale Theaterstück Happy Hour oder Liebe und noch’n Martini, gewoben aus Texten der wunderbaren Dorothy Parker und Liedern aus den Zwanzigern, das Silvia Bervingas, Bea Melendez und Theresa Fuhrmann erarbeitet und aufgeführt haben.

Gestern Nachmittag Besuche in zwei tollen Künstlerateliers, die – im Rahmen der Offenen Ateliers Rheinland-Pfalz 2014 – ihre Türen weit geöffnet hatten. Oppulente, farbenintensive Kunst. Wahrhaft berührende Bilder haben Peter Padubrin-Thomys und Artur Bozem ausgestellt. Hier ein paar kleine Häppchen.

Wer Zeit und Lust hat und/oder sich absichtlich oder zufällig in der Gegend aufhält, ist herzlich zu unserem Offenen Atelier am nächsten Wochenende eingeladen. Samstags und sonntags von 14-19 Uhr sind die Ateliertüren auf dem Rinckenhof weit offen für euch. Samstagabends grillen wir anschließend gemütlich. Mehr Details bei Irgendlink drüben.

Ich frage mich einmal mehr, ob nicht jeder Text, jedes Bild, jedes Gespräch ein Zipfelchen meiner vielen Leben ausdrückt, eine meiner vielen Lebensfacetten ist. Nein, wenn ich es mir so recht überlege, führe ich keine Parallelleben, denn das alles bin ich. Manchmal ist dort hier und hier dort und manchmal dominiert rot und manchmal grün. Mal bin ich still, mal lache ich laut und derb.

Gestern um diese Zeit saßen wir dort. Am Feuer. Zu viert – QQlka, Silvia, Irgendlink und ich. Heute sitze ich hier, daheim, an meinem Rechner. Alles ich.