Noch so ein Tag

Dass ich Geburtstage liebe, habe ich an anderer Stelle schon erwähnt. Die eigenen ebenso wie die meiner Freundinnen und Freunde. Oder umgekehrt. Jene von Geburtstagsmuffeln wie Mösiö J. ganz besonders. 🙂 Einen lieben Menschen zu beschenken, einen Lieblingsmenschen zu verwöhnen, finde ich mindestens so schön, wie selber beschenkt zu werden.

Allerdings sagte ich zu diesem Geschenk meines Scheffs nicht nein: Nimm den Nachmittag frei und feiere mit J.! Und dies obwohl wir eine gesamtschweizerischen Konferenz in Nebel-Olten hatten! Kurz vor zwölf scheuchte er mich davon! Zurück in Berns Sonne, die mit J. und mir um die Wette strahlte. Was will mensch mehr?

7 Kommentare zu „Noch so ein Tag“

  1. glück! glück! glück!
    speichern….
    gar wundersam wunderbar, geradezu großartig.
    wieso seid ihr solche glückspilze?
    meine omma hat in solchen fällen gemeint: kind, das musst du dir im herzen bewahren….
    gruß von sonia

  2. ganz liebe wilde
    weisch, ich glaube, ich habe so langsam all mein unglück aufgebraucht. so nehme ich halt aus meinem rucksack, was da noch drin steckt! > glück!
    bewahren ja, festhalten nein. und vor allem eins: geniessen!
    liebgruss, d.

  3. lieber irgendlink
    das glück als hamster? schöne idee! die vermehren sich ja wie die karnickel!
    das glück als perpetuum mobile wäre auch ne schöne option. und das glück als kreis ebenfalls.
    ja, möge es uns nie ausgehen … 🙂

  4. ich puste die lieben wünsche gerne nordwärts zu mösiö J., auf dass sie sich unterwegs gar noch vermehren …
    daaanke, liebe frauen!

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