Das Ewige Leben eines Notizzettels – Vor Jahren ver-makulatur-isiert worden, wie mir seine Rückseite verrät, wird er heute vorne vollgekritzelt, damit ich später die Zeilen – diese hier – abschreiben kann. Und schließlich landet er unnütz geworden und zerknüllt im Müll. Um des Beinahe-Reimes willen.
Gewusst? Zwei Drittel von dem, was wir tagtäglich raus lassen, ist reine Selbstverarschung. Ein Sechstel ist Bluff, ein Zwölftel Halbwissen und vier weitere Zwölftel davon maßlose Übertreibung! Doch immerhin der vierte Viertel ist reine pure Wahrheit, ich schwör!
No geits*. Warum reagieren wir erst auf Stress und Überforderung, wenn es nicht mehr geht?
Momou, es geit**! ES??? Gopf, wer ist eigentlich dieses dauergewellte und dauerstrapazierte ES wirklich? Gott oder was? Und wohin ES wohl geht? Vorwärts, seitwärts oder rückwärts? Aufwärts? Abwärts? Wie auch immer, bitte grüßt ES von mir, wenn ihr ES seht!
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* no geits! = berndeutsch für noch geht ES!
** momou, es geit! = berndeutsch für doch, doch, es geht!
Also bei deiner Rechnung komme ich ja nicht ganz mit, aber auf das Geschriebene deines Notizzettels machst du mich schon gespannt!! 🙂
Dieses ES ist wirklich sehr mysteriös. Es begegnet uns an allen Ecken und Kanten und doch kennen wir es nicht..
..grüßt syntaxia