Pragmatismus à la Suisse

Bin gestern Morgen mit diesem Satz hier erwacht:
Besser endlich Sommer und dafür nicht im Achtelfinal mit dabei als
kein Sommer und dafür im Achtelfinal mit dabei.

Irgendwie muss sich frau ja trösten, wenn alles Daumendrücken und sogar das „Hopp Chile“ rufen nix nützt.

Sommer tröstet über solche Verluste hinweg.
Sommer ist einfach toll.
Sommer auf dem einsamen Gehöft ist toller als toll.
Am tollsten aber ist, dass wir bald Urlaub haben.
Heute in einer Woche geht’s los. Insch’allah.

Hier bleibt irgendwie die Zeit stehen … oder geht sie vor?
Wäre ich eine Uhr, wäre ich lieber eine, die stehen geblieben ist oder lieber eine, die vierzig Minuten vorauseilt?
Erstere zeigt zweimal am Tag die richtige Zeit, weiss aber nicht wann, während die zweite immer falsch zeigt, dafür immer richtig daneben liegt.

2 Kommentare zu „Pragmatismus à la Suisse“

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