Heute zitiere ich sehr gerne wieder einmal Luisa Francia. Ihr Webtagebuch ist für mich eine immerwährende Herz-, Seelen- und Hirnnahrung.
ich glaube das wichtigste ist nicht, dass man viel geld hat, sondern ein leichtes herz – und nette nachbarInnen! habe ich reichlich.
luisa francia am 30.08.2011 um 08:36:43
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das haben mich jetzt einige gefragt: wie schafft man es, ein leichtes herz zu haben? nichts festhalten. ärgern und weg damit, weinen und weg damit. dann hat man irgendwann keine speicherkapazitäten für das blöde, weil das schöne so viel platz braucht.
vom verdrängen wird das herz allerdings nicht leichter. irgendwie muss mans einmal durch die wahrnehmung ziehen, um es loslassen zu können. ich habs mal in „starke medizin“ so gesagt: die bitterkeit kommt von allein. heiterkeit will gelockt werden.
luisa francia am 1.09.2011 um 08:06:14
och schön, dass du das aufgenommen hast, ich habe es gestern auch gelesen und fand es richtig schön… ja, bei ihr schaue ich auch immer wieder hinein ;o) wundert uns das jetzt? lach und wech
so schön auf den punkt gebracht ich hatte es mir auch gleich von luisa kopiert – übrigens läuft auch bei uns anderes auch synchron: handcreme, shampoo, make up – hätte ich eine schranktür geöffnet hätte ich sicher tausend andere dinge gefunden – synchronie – nur unsere persönliche will nicht so recht klappen,
ich lieg jetzt hustend fernsehend schokoessend bloglesend auf dem sofa – auch schön
ach, ihr lieben. was wären wir doch ohne die inspiration durch andere. und ohne den mut, zu unseren unzulänglichkeiten zu stehen.
dir gute besserung, liebe mara
herzgüße
d.
Klar, die Bitterkeit kommt von allein. Viele verbiesterte alte Leute. Dünn verkniffene Lippen. Gegeifere, wenn man bisschen schräg parkt- obwohl es die gar nix angeht. Irgendwo will man das Gift ja lassen…Ich lächle solche Menschen meist an – sie gucken noch böser oder verunsichert, je nach Grad ihrer Verbitterung. Lucia Francia gibt super Anleitungen, bei diesen Spielen nicht mitzumachen….
Gruß von Sonja
ach, jaaa, die gibts immer … tja … wir wissen nie, was andere motiviert. und warum sie so geworden sind. ich hoffe, dass ich offen bleiben darf und – wie luisa sagt – loslassen üben kann.
herzlich, d.