#MutHoch2 Kunstaktion #CoronART

Reblogged von atelierachtweb.wordpress.com.

Teena schreibt über ihr aktuelles Kunstprojekt:


Collaboration-Art

Ich stARTe eine Mutmacher-Kunstaktion für freischaffende KünstlerInnen & andere soloselbständige Kreative, die von ihrem eigenen Schaffen leben …

Die Pandemie ist eine ganz besondere Herausforderung für uns soloselbständige Kunst-/Kulturschaffende.

Mit meinen Mutboards mache ich mir selbst und anderen Mut, Perspektiven zu wechseln, mit Kunst zu spielen, trotz allem Freude zu empfinden und das Beste aus dieser schwierigen Situation zu machen.

Aufgrund des sehr positiven Mutboard-Feedbacks und im Dialog mit Sofasophia entstand die Idee, das Thema Mut zu potenzieren. Andere KünstlerInnen, Kulturschaffende einzuladen, mitzumachen.

Meine Kunstaktion #MutHoch2 war geboren

Artist in Motion Jürgen Rinck, der viel Erfahrung in Sachen Collaboration Art hat, kam unterstützend hinzu. Die Idee durfte langsam reifen und heute kann ich Euch die ersten beiden Gemeinschaftsarbeiten präsentieren:

  • Teena Leitow, MutHoch2, Collaboration Art, CoronART, Kunstprojekt
Collaboration Art mit Sofasophia

Für habe ich folgendes Material und Format gewählt:

  • Mixedmedia auf MDF-Block
  • Format 15 x 15 x 3 cm tief
  • Aufhängung rückseitig
  • Auch als Objekt zum Hinstellen gut geeignet

Ziel dieses Kunstprojektes ist es, den Mut nicht zu verlieren, gemeinsam Mut zu machen, Freude am gemeinsamen künstlerischen Schaffen zu haben, auch wenn wir uns zur Zeit nicht persönlich treffen und austauschen können.

#SupportTheArtist(s)

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Dreihundertdreissig

Verrückt ist es nicht. Oder doch? Für mich schon. Auch wenn andere größere Zahlen haben.

Ich gratulierte mir gestern zu meinem 330. gefundenen Geocache und erinnerte mich an meine Anfänge. Meine ersten drei Caches habe ich, sagt das Logbuch, am 20. Dezember 2009 gesucht und gefunden – zusammen mit Irgendlink, der mich in dieses tolle Hobby eingeführt hat. 1579 Tage bin ich nun also schon Geocacherin. Im Durchschnitt habe ich ungefähr jeden fünften Tag einen Cache gefunden. Die meisten mit Irgendlink und/oder andern Cachern und Cacherinnen zusammen, ein paar auch allein.

regen_kommSuchen, finden … ja, das ist etwas, das ich mag. Die Philosophin und das Kind in mir jubeln gleichermaßen, wenn sie ein neues Erdversteck finden, ein weiteres Logbuch öffnen und den Namen erneut hineinkritzeln dürfen.

kaputtAuch nach Antworten suche ich immer wieder von neuem. Meist nur, um sie, wenn ich sie gefunden habe, wieder zu verwerfen. Die meisten taugen nur einen Augenblick. Aber das ist nicht schlimm. Das Leben findet immer im Augenblick statt.

Gestern, nachdem ich beim Liebsten auf dem einsamen Gehöft eingetroffen war um die Ostertage bei ihm zu verbringen, beschlossen wir schon bald, das schöne Wetter, das ich mitgebracht hatte, auszunützen und die Caches-Runde  beim nahen Flughafen Pottschütt zu machen. Alle zwölf Caches, davon zwei Mysteries und einen Bonus, haben wir gefunden und dabei eine wunderbare Gegend mit einem einmaligen Weitblick entdeckt.

Geocaching ist besser als jeder Wanderführer, sagte ich neulich, da kommt man an Orte, die sonst nirgends stehen.

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Appspressionismus: Bilder auf dem iPhone kreiert und mit Gimp verkleinert und wassergezeichnet.

Impressionen aus Boulogne # 2

Samstag und Sonntag als Collage …
Boulogne-sur-Mer 2

–  alle Bilder groß durch Draufklick –

Den Samstag am Meer ausklingen lassen …
Boulogne-sur-Mer 3
Statt Postkarten schreiben, welche kreieren …
Boulogne-sur-Mer 4
Sonntags statt la vache qui rit auf dem Brot, le chat qui lit* auf dem Sims …
le chat qui lit 1

le chat qui lit 2

Auf dem Rückweg: Die Geckos an der Autobahnraststätte
Heimwegrast nach Boulogne-sur-Mer 3
[Weitere Impressionen in Text und Bild auch bei Irgendlink]
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Bilder:
1-3; 6: undogmatische Appspressionismen (iPhoneArt mit Gimpunterstützung)
4+5: Nikon (mit DigiKam frisiert)
* heißt: Die Katze, die liest