Prolog
Am Anfang war alles ohne …
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Oh, Mann, nur mit T-Shirt kannst du doch
voll nicht raus in das Tal!, sagt das
Kind dort. Absolut Dada aus
Gold ist das! Auch. Na
und? Ach, und Frau aus Aar-
au samt Slip, Schluckauf, Hab
und Gut, dazu total gut
drauf, stand an. Und stand auf. Mit
Ballon am Rockbund. Aufs Mal
voll Licht im Raum. Ganz
hart, das Ding. Wild und
laut. Musik. Drums.
Sag, (Sau)hund, du, dazu ganz
bunt, kommst du bald? Gib Sand, du
Sack! Back mir
Brot, Laib! Und zum Schluss: kämm
ihm das Haar, von Hand, und
sag dazu: Blut vom Dach! Naht-
los. Das ist wichtig!
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Epilog
Am 21. Juli war’s, in Boxholm, Südschweden. Während wir nach dem Frühstück vor dem Zelt sassen und unsere täglichen Reiseblogartikel in die iFöun-Tastatur tippten. Dass wir auf gar keinen Fall über das gleiche schreiben dürfen, befand der über alles geschätzte Mösiö Irgendlink mit Nachdruck. Auch gleiche Wörter sollten vermieden werden, bitte schön. Abschreiben verboten! (Ooops, fällt mir ein, dass es dafür noch keine Verboten-Schilder gibt! Marktlücke!!!)
Hast du in deinem Text schon ein E drin?, fragte er sodann. Ich bejahte. Woraufhin er nur noch mit größten Skrupeln die E-Taste zu klicken wagte. Von wegen abschreiben und so. Aber es geht eben nicht ohne, knurrte er. Auch wenn du nun sagen wirst, dass ich dir abschreibe!
Sicher geht’s!, sagte ich. Ich werde es dir beweisen …
Da capo al fin‘!








