bis der Durst gelöscht ist

Wenn ich bei mir einkehre
Gibt es kein Bier
Es gibt keinen Fussball
Und keine Chats
Da ist niemand  –

Erst nach einer Weile
Höre ich die Stille
Und nicke ihr zu
Etwas später
macht sie den Vorhang auf
die Welt schaut herein
Freundlich und bunt
Die Berge und das Flachland
Die Seen und die Städte
Menschen und Tiere
Alle ganz versunken
In die Zeit
In der sie stehen

Wenn ich bei mir einkehre
Ist es wie damals
Als ich noch klein war
Auf dem Brunnenrand kniete
und Wasser trank
Bis der Durst gelöscht war

Quelle: Rundbrief vom 22.6.10 von Linard Bardill

mehr über den Bündner Liederer und Lyriker …

Aufgaben aufgeben?

Am ersten Juni-Sonntag vor einem Jahr, es war der siebte, gebar ich dieses Blog hier. „Gefüllter Becher“ hieß mein erster richtiger Blogeintrag. Die Texte davor hatte ich aus meinem vorherigen Webtagebuch kopiert, das ich schon seit paar Jahren im Wochentakt geführt hatte.

Happy Birthday, murmle ich mir zu. Jahrestage mag ich nämlich. Den Jahresringen eines Baumes ähnlich nehme ich sie zum Anlass hinzuschauen und innezuhalten. Na ja, innehalten tu ich heute schon den ganzen Tag. Wie eine faule Fliege hänge ich rum und lese. Die Hitze, die eine Hitze kurz vor dem Gewitter ist, drückt mich in die Kissen und macht mich apathisch. Eigentlich lockt der kühle Wald. Eigentlich hätte ich eine kleine Wanderung machen wollen. Oder zumindest eine kleine Radtour. Joggen werde ich noch. Vielleicht.

Verrückte Sache irgendwie: Für jene Tage, die ich ganz alleine mit mir verbringe, nehme ich mir oft ganz viel vor. Eine entsprechende Liste liegt auf dem Schreibtisch. Kreative Aufgaben am PC oder Dinge wie „Mal wieder ins Oberland fahren!“ oder „mich bei S. melden“ stehen drauf . Na ja, sich etwas vorzunehmen und es dann doch nicht tun – vielleicht ist ja das die wahre Freiheit?

Oder dies hier:

Doktor Munthe nickte beifällig: „Ich beneide Sie um die Aufgabe, die Sie sich selbst gestellt haben. Der Mensch lebt von den Aufgaben, die er sich selber stellt. Je eher wir erkennen, dass unser Geschick in unserem eigene Kopf liegt, desto besser für uns. Glück können wir nur in uns selbst finden.“

(S. 493; „Der König von Luxor“ von Philipp Vandenberg. Historischer Roman über die Entdeckung des Grabes von Tutenchamun durch Howard Carter. Bastei Lübbe)

verzettelt

Muss mich
ständig
neu
anmelden

Steht in schwarzer Kugelschreiberschrift auf gelbem Post-it. Nein, den Zettel habe ich nicht selbst geschrieben. Und, nein, ich habe ihn auch nicht gefunden. Oder doch? Im Buch Verzettelt von Ralf Schlatter.

Der Schweizer Schriftsteller und Kabarettist hat in diesem Buch unzählige Fragmente, Zettel eben, in Geschichten verwandelt. Geschichten der  Gastautoren Christoph Simon und Franz Hohler sowie der Gastautorin Ruth Schweikert ergänzen seine verzettelte Weltsicht. Witzig daran, dass die von den Gästen verfassten Geschichten auf Zetteln basieren, die auch Schlatter als Grundlage seiner Geschichten genommen hat. Will heißen, wir erfahren zwei gänzlich verschiedene Wahrheiten über den Zettel … 🙂

Alle Geschichten lesen sich locker, sind amüsant, stimmen nachdenklich und eignen sich zum Vorlesen ebenso wie als Bettlektüre.

Ach, falls jemand Lust hat, darf er oder sie gerne unter Kommentar schreiben eine Geschichte zu obigem Zettel kreieren …

Bewegung

Zwischen der Büroarbeit muss ein bisschen Tagträumen einfach sein. Tagträumen von der großen weiten Welt. Von hier und da und dort. Habe dabei einmal mehr erkannt, dass ich überall, wo immer ich bin, die bin, die ich bin. Hier und dort. Die Erfahrungensammlerin nämlich und die Begegnungensammlerin. Vielleicht ist ja das Leben eine einzige große Cachetour. Finden, was andere vor mir versteckt haben. Verstecken, was andere nach mir finden werden. Ausgerüstet mit einem gut geeichten GPS-Gerät.

Die innere Eichung, der innere Kompass sind es wohl, welche uns ein glückliches Lebensgefühl vermitteln. Oder eben nicht. Dazu die Erkenntnis von Relativität in allem. Im Glücksempfinden ebenso wie in Anstrengung und Stress.

Im Unterschied zum Geocaching habe ich im realen Leben allerdings niemanden, der mir die Koordinaten, den Weg und das Ziel verrät. So gerne ich das manchmal hätte. Sobald es jemand dennoch wagt und mir Wege vorgibt, sträube ich mich. Ich will meine Route selbst finden. Und meine Ziele selbst definieren. Obwohl Leben ein bisschen komplexer ist als Cachen.

(der Cache in der Heidfelshöhle, gut versteckt)

Ich habe vor ein paar Tagen bei J. die Sucht nach Leben entdeckt. Die Sucht nach Leben an sich und außerdem das gleichnamige Buch von Andreas Altmann, in dem einiges über diese Sucht geschrieben steht. Mitten aus einem hohen Stapel winkte das Buch mir zu. Lies mich!, rief es. Ich habe es gepackt, geöffnet und seither lässt es mich nicht mehr los. Es macht mich süchtig. Füttert mich stetig. Offenbart mir Erlebnisse, die meinen eigenen gar nicht so unähnlich sind. Auch wenn ich noch nie in Indien oder China war. Innendrin sind wir doch alle auf der Reise. Außer natürlich jene, die sich nicht mehr bewegen (siehe dieses Buch) …

Danke, WildganS, für deine Buchempfehlung vor ungefähr einem Jahr!

Der Koch

Kapitel 20 (Seite 129)
„In diesen Tagen feierten die Hindus Navarathiri, den Kampf des Guten gegen das Böse. Als sich die Götter einmal hilflos fühlten gegen die Mächte des Bösen, trennten sich alle von einen Teil ihrer göttlichen Kraft und formten daraus eine neue Göttin, Kali. In einem schrecklichen Kampf, der neun Tage und Nächte dauerte, besiegten sie den Dämon Mahishasura.“

Das Buch gefällt mir! Wie fast alle Bücher von Martin Suter geht es auch hier um Menschen, die irgendwo außerhalb der gesellschaftlichen Norm geraten sind. Oder schon immer waren. Wie Maravan, ein junger Tamile, der in Zürich einen positiven Entscheid auf sein Asylgesuch erwartet. Nein, Der Koch ist kein Roman über Asylbewerbende, dennoch erfahren wir lesend ganz nebenbei das eine oder andere über die Schweizer Praktiken. Und über den Krieg in Sri Lanka. Über die Machenschaften hinter den Kulissen – hüben ebenso wie drüben. Und über die Finanzkrise. Ein Politkrimi? Nein, auch das nicht. Und, nein, auch keine Liebesgeschichte, denn die Protagonistin Andrea, die Maravan mit einem aphrodisierenden Gericht Monate zuvor verführt hat, ist Lesbe. Dass die beiden später einen illegalen Partyservice für solche Speisen ins Leben rufen, hat denn auch genau damit zu tun: Der Wirkung dieser Mahlzeiten kann sich nämlich niemand entziehen! Das bestätigen die Erfahrungen.

Doch eines Tages machen alle mal einen Fehler. Sogar die schöne Andrea!

hier klicken für mehr Infos zum Buch

er muss

Empathie. Wertschätzung. Die Liebe anderer
Menschen. Abhängigkeiten. Vom
Wetter zum Beispiel. Oder
von Schönheit. Zoomen. Hingucken. Schnee-
glocken-Sprösslinge, wo gestern noch Schnee
lag. Frühlingsahnung. Sonnenstrahlen. Wertschätzende
Worte im Büro. Meine Finger, die über die
Tastatur rasen. Die Entscheidung, heute Abend zuhause zu
bleiben, obwohl ich so A.s Lesung im ONO verpasse. Dafür
das Sofa genießen. Die Ruhe. Tagebuchschreiben. Sein. Seelen-
baumelei. Lesen. Mit Lisbeth Salander mit fiebern. Ob
Blomkvist es schaffen wird, ihre Unschuld zu beweisen?
Er muss.
Bücher müssen ein Happyend haben. In Farbe. Das
Leben auch. Immer
wieder. Obwohl es kreist. Oft genug
schwarzweiß. Unten wird oben. Und
umgekehrt. Oder horizontal. Drei
Dimensionen. Oder mehr.
Vielleicht. Vorläufigkeit immer. Alles.

Das Knistern in den Sternen

Ein wunderbares Buch! Der Islander Jón Kalman Stefánsson verwebt die Geschichten von Menschen dreier Generationen zu einem dichten Bild. Ein ruhiges und doch aufwühlendes Buch. Geschrieben in einer wunderbar poetischen Sprache, die unter die Haut geht.

17

Schönes Wort: Sinn; und schön, es sich laut vorzusagen, während die Erde ziellos durch den Weltraum schiesst. Vielleicht ist es das schönste Wort der Sprache, wenn man „Komm her“ einmal ausnimmt.

Sinn murmelt man vor sich hin, komm her! Und dann ist es, als ob einem jemand ein Seil zuwirft. Ich halte das eingebildete Ende fest, und die Erde saust weiter. Der Himmel wird dunkel um uns, es ist Abend; er hellt sich auf und wird schliesslich blau, dann ist es Tag.

(…)

Sterne blinken, Hunde kläffen, ich erzähle diese Geshcichte, es ist immer dasselbe. Man sucht nach dem Ursprung und erzählt zwischenzeitlich Geschichten, wahrscheinlich, um zu vergessen, dass es keinen Himmel gibt. Keinen Anfang und kein Ende, lediglich Bewegung und unendliche Ferne, das ist alles.

(…)

Sinn, Komm, Himmel.

Gute Lektüre!

Nachtfalter flattern jetzt

Seit ungefähr einer Woche ist die zauberhaft-gruselig-spannende Anthologie

Nachtfalter und andere Kreaturen der Dunkelheit

im Handel.

Wenn der Tag endet, erwachen sie – die Kreaturen der Nacht. Manche mögen der Fantasie entspringen, andere schauen uns mit ihren weisen, heiteren oder nachdenklichen Augen ins Herz. Auch schaurige Gestalten könnten Euch begegnen, die vielleicht Eure tiefsten Ängste wecken.

Lasst Euch von uns, den Autorinnen, Autoren des Anthologieforums, in fremde, unheimlich-vertraute, längst vergangene und geheimnisvolle Welten entführen. Die Geschichten werden Euch begeistern!

Ich freue mich darüber, dass ich mit zwei Geschichten mit dabei bin!

Wichtig: Alle Autoren, Autorinnen und sonstige Beteiligten haben zugunsten der Berliner Obdachlosenhilfsorganisation Die Brücke e. V. auf ihr Honorar verzichtet.

Buch-Infos:
HerausgeberInnen: Anthologieforum
Erschienen ist das Buch im Wortkuss-Verlag München in der Reihe AnthoKuss.
ISBN-13: 978-3-942026-05-5
Preis: Fr. 22.40 (14,80 €) plus Versandkosten

Die Autorinnen und Autoren:
Renate Behr, Sylvia Dölger, Patricia Dragston, Simone Edelberg, Marlene Geselle, Raimund Hils, Iris Klockmann, Heike Krause, Marianne Labisch, Denise Maurer, Jon Padriks, Paul Sanker und Patrick Schön

Bestellungen Deutschland: info (( at)) wortkuss.biz
Bestellungen Schweiz: sofasophia (( at )) lebenswertvoll.ch > Versand mit Rechnung

Nachtfalter – bald!

Frisch zum neuen Jahr erscheint im Wortkuss-Verlag München in der Reihe AnthoKuss die zauberhaft-gruselig-spannende Anthologie

Nachtfalter und andere Kreaturen der Dunkelheit

Wenn der Tag endet, erwachen sie – die Kreaturen der Nacht. Manche mögen der Fantasie entspringen, andere schauen uns mit ihren weisen, heiteren oder nachdenklichen Augen ins Herz. Auch schaurige Gestalten könnten Euch begegnen, die vielleicht Eure tiefsten Ängste wecken.

Lasst Euch von uns, den Autorinnen, Autoren des Anthologieforums, in fremde, unheimlich-vertraute, längst vergangene und geheimnisvolle Welten entführen. Die Geschichten werden Euch begeistern!

Ich freue mich darüber, dass ich mit zwei Geschichten mit dabei bin!

Wichtig: Alle Autoren, Autorinnen und sonstige Beteiligten haben zugunsten der Berliner Obdachlosenhilfsorganisation Die Brücke e. V. auf ihr Honorar verzichtet.

Buch-Info:
HerausgeberInnen: Anthologieforum
ISBN-13: 978-3-942026-05-5
Preis: Fr. 22.40 (14,80 €) plus Versandkosten

Die Autorinnen und Autoren:
Renate Behr, Sylvia Dölger, Patricia Dragston, Simone Edelberg, Marlene Geselle, Raimund Hils, Iris Klockmann, Heike Krause, Marianne Labisch, Denise Maurer, Jon Padriks, Paul Sanker und Patrick Schön

Bestellungen Deutschland: info (( at)) wortkuss.biz
Bestellungen Schweiz: sofasophia (( at )) lebenswertvoll.ch > Versand mit Rechnung

schön hässlich

Ein klein bisschen fürchte ich manchmal jenen Tag, da mir nichts mehr zu sagen oder zu schreiben einfällt. Denn, ich gebe es zu, ein klein bisschen fürchte ich die Leere.

Nein, nicht jene Stille, die mehr ist als die Abwesenheit von Geräuschen und Betriebsamkeit und die mit friedlichen Gefühlen einher geht. Denn habe ich jene Stille erst erreicht, hat sich meine Furcht bereits aufgelöst.

Ich fürchte mich wohl eher immer wieder ein wenig vor der Brücke dazwischen. Vor dieser Loslösung vom Lärm und Aktivität. Vor diesem Weg über die Brücke, diesem Weg durch den engen Tunnel, diesem Weg von da nach dort … nicht mehr hier, noch nicht da. Irgendwo dazwischen. Schweben. Kriechen. Sein im Nichts zwischen zwei Nichts. Keine Sicherheiten.

Wie die Trapezkünstlerin, die durch die Luft fliegt. Ihre einzige, fragile Sicherheit ist der Glaube an die eigene Fähigkeit, die ausgestreckten Hände zu ergreifen, die im richtigen Moment am richtigen Ort auftauchen werden. Noch aber fliegt sie. Noch sieht sie die Hände nicht. Und bevor sie dies konnte – fliegen und vertrauen gleichermaßen –, fiel sie tausendundeinmal ins Netz. Übte so in den eigenen Fall zu vertrauen. Und ins Netz, das trägt. Vertrauen ins eigene Scheitern. Ein Leben lang üben wir es, jenes Vertrauen in uns selber. Fallen und aufstehen. Weitergehen. Darum fürchte ich mich wohl nur ein ganz kleines bisschen vor der Leere. Und dies ist auch nicht wirklich schlimm. Ich weiß ja längst, wie aufstehen geht.

Apropos Stille und Leere: Das Buch von Jón Kalman Stefánsson, Das Knistern in den Sternen, ist genau das Richtige für spätherbstliche Schweige- und Lesestunden auf dem Sofa, wenn draußen die Flocken tanzen.

Der längst erwachsene Erzähler erinnert sich in an seine Kindheit. Glasklar ist seine Sprache, lyrisch, und voller Bilder und Andeutungen. Wir befinden uns im Island der Siebzigerjahre. Erst vor kurzem ist die Mutter gestorben. Der Vater, ein einfacher Mann, Maurer von Beruf, ist von heute auf morgen wieder liiert. Eines Tages ist die schweigende Frau einfach da, steht auf und kocht Hafergrütze. Die notabene weder Vater noch Sohn mögen. Das Synonym für Fremdheit.

Die Macht des Schweigens

Das Schweigen der Frau ist ein weites Meer, das man nur schwer überwinden kann. Papa räuspert sich am Abend und lobt das Essen. Papa räuspert sich am Abend und lobt das Wetter. Papa räuspert sich am Sonntag und verkündet, er brauche eine neue Wasserwaage. Papas Räusperer sind kleine Steine, die das Meer verschluckt, seine Worte Vögel, die unstet über der Meeresoberfläche flattern und in der Ferne verschwinden. Manchmal nickt die Frau mit dem Kopf und man glaubt, sie habe eine Rede gehalten. Es hat wirklich eine besondere Bewandtnis mit diesem Schweigen. Ich komme langsam auf den Gedanken, es könne manchmal ganz gut sein, zu schweigen. Mir dämmert allmählich, Schweigen verleihe einem Macht. Also gehe ich in einen neuen Tag hinaus und schweige; die anderen Jungen weichen vor meinem Schweigen zurück. Da kommt der fiese Frikki, der schon elf ist und mindestens drei Jungen pro Tag verprügelt. Er packt mich, dreht mir den Arm um und spuckt mir in die Haare, ich aber blicke ihn nur unbewegt und schweigend an. Völlig verwirrt lässt er mich los. Ich nehme mir vor, viele Tage lang zu schweigen. Das Schweigen ist eine Eisenkeule. Der Teufel erhebt sich mit seiner schrecklichen Fratze aus dem Boden. Ich aber stampfe ihn mit meinem Schweigen zurück in die Erde.

Ein Buch über die Einsamkeit, über die Spurensuche, über das, was war, das, was ist und das, was kommt. Ein Buch voller Bilder und existentielle Themen. So beiläufig und zugleich eindringlich erzählt, dass es mich von der ersten Zeile an gefangen nimmt. Geschrieben in einer Sprache, die der Hässlichkeit mit Metaphern, die so schön sind, dass sie beinahe schmerzen, entgegensteuert.

Solltet ihr also eines Tages länger nichts von mir lesen, kann es also gut sein,

a.) dass ich, Stefánssons Buch lesend, in den Winterschlaf gefallen bin,
b.) dass ich nach Island ausgewandert bin,
c.) dass mir nichts mehr zu schreiben einfällt oder (am wahrscheinlichsten)
d.) dass ich verreist bin (26.12. – 2.1.) und kein Internet habe …

Schön und hässlich sind ganz nahe beieinander. Aus dem gleichen Material. Wie Glück und Unglück. Hatten wir auch schon. Wer mir das nicht glaubt (und alle anderen auch), gucke sich dies hier an. Etwas vom schönsten, das ich in der letzten Zeit gesehen habe. Oder vom hässlichsten?

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=518XP8prwZo]