A Making-of …
1.)
Wenn ich das Bild des Cheisacherturmes (siehe gestern) statt in einem in zwei Schritten zusammenfüge – will heißen, zuerst die zwei oberen Bilder von Autostich montieren lasse und erst anschließend das unterste zufüge –, kommt ein ganz manierliches Bild dabei heraus. Wenn ich das Ergebnis mit Gimp noch ein bisschen nachbearbeite, ist das Ergebnis sogar vorzeigbar.
Ich lerne dabei …
– dass interdisziplinäre Arbeit ein toller Ansatz ist
– meine Werkzeugkiste besser handhaben
– die Möglichkeiten und Grenzen der Programme besser kennen
– dass der Weg der kleinen Schritte manchmal zuverlässiger ans Ziel führt, als jener des großen Sprungs
– Geduld
2.)
Im nächsten Schritt habe ich den Spitz des Turmes, respektive alle Teile, perspektivisch bearbeitet. Gimp hat die Bilder aus unerfindlichen Gründen in grau verwandelt, was die Übergangbearbeitung einiges leichter macht. Das Finale habe ich mit dem Cartoonfilter geschärft.
Ob ich damit der Wahrheit wohl ein bisschen näher gekommen bin?

(Draufklick für groß)
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Bilder:
Undogmatische Appspressionismen (iPhoneArt mit Gimpunterstützung)

Das hat was von einem Riesenrahmen um Irgendlink.
hihi, stimmt … 🙂
die Kunst der kleinen Schritte, die Geduld und die Werkzeuge gut kennenlernen, das sind die Punkte, die mich ansprechen, die ich mir auch immer mal wieder vor Augen führen muss … z.B. habe ich an dem letzten Bild der kleinen Stadt einen ganzen Tag gearbeitet, bis es für mich stimmte … da gehts nicht mehr um schnelle Erfolge, sondern darum das was ich will auch umzusetzen- nicht immer gelingt es, aber immer häufiger 😉
liebe Sosos, dieser Turm ist klasse, dass er zum ausprobieren einlädt verstehe ich guuut, hab einen feinen Tag und Abend
herzlichst Ulli
hast du kommentiert, bevor oder nachdem ich das zweite bild eingefügt habe? ich mag das zweite am besten.
weisch, diese arbeit ist meditation am bildschirm. du weisst sicher, wie ich es meine.
herzlich, soso
es waren schon beide Türme da- ich mag beide, kann sie nicht gegeneinander stellen, nur jedes für sich sehen …
und ja … ich weiß sehr gut was du meinst 🙂
herzlichst Ulli
danke!
Liebe Soso,
die Fotos gefallen mir ausgesprochen gut!!
Vor lauter Turm hab ich allerdings den guten Irgendlink übersehen, was natürlich nicht gegen ihn, aber doch für Deine Fotographie spricht … (oh, ich fürchte, das klingt jetzt falsch für ihn 😉 … ). Soll es aber doch nicht.
Erst vor ein paar Tagen habe ich mir Gimp heruntergeladen, damit ich, wie dm meinte, meine Fotos endlich mal auf eine anständige Größe bringen kann. Das Programm ist für mich ein kleiner Zauberkasten, dessen Möglichkeiten mich noch ein wenig (haha) überfordern …
Aber (und da stimme ich Ulli zu, die sich heute ähnlich äußerte) die Lust am lebenslangen Lernen dominiert die Ohnmacht vor Gimp … glaub ich.
Herzlich, mb
ein bisschen ist es ein vexierbild, finde ich. wo ist der mensch?
hey, willkommen im gimp-boot und viel spaß beim erforschen des neulandes. danke für deine zeilen und die komplimente!
herzlich, soso
Mir gefallen die Bilder auch. Aber anscheinend bin ich zu ungeduldig, was gimp betrifft… 🙁
wäre ich nicht „arbeitslos“, hätte ich wohl die zeit auch nicht, mir das programm beizubringen. ich sehe meine aktuellen basteleien als „ausbildung“ an. oder nun schon als weiterbildung. und eben: verspieltes ausprobieren.
meine art „computerspiel“ vermutlich.
liebe grüsse, soso
Das Bild hat was. Ich find‘ beide Variationen schön, aber ich glaube, das erste Bild gefällt mir einen Tick besser wegen des Eindrucks gold/beiger Farbtöne.
wenn ich nicht zu faul gewesen wäre (oder einfach endlich noch andere dinge auf mich gewartet hätten), wäre ich wohl noch ein weiteres mal drüber und hätte das gleiche wie das untere in farbig (original) gemacht. dass es auf einmal schwarzweiss war, habe ich nämlich nicht gewollt. verstehe eine die technik.
danke fürs kompliment. bin grad am bewerbungenschreiben und lasse mich liebend gerne ablenken.
herzlich, soso
Genau, das ist ja eine Art Weiterbildung, im Selbststudium, soso! 🙂 Liebe Grüße, U.