Die Kunst des Bloglesens

Ihr lieben alle … Ich freue mich sehr über die persönlichen Mails, die ich in letzter Zeit erhalten habe. Voller Komplimente für mein Blog. *erröt* Doch ich stelle fest, dass die meisten von Euch kaum Erfahrung mit Blogs haben. Und deshalb eine gewisse „Berührungsangst“. Macht gar nix. Hatte ich ja auch, als ich anfing, das eine oder andere Blog zu lesen. Das Wort kommt übrigens von Weblogbuch. Ihr lest also ein gewobenes Tagebuch. Oder so ähnlich.

Es ist durchaus erlaubt, die Artikel zu kommentieren. Es freut mich sogar. Natürlich muss das üüüberhaupt nicht sein. Nein, wirklich nicht. Trotzdem sag ich euch hier kurz, wie es geht: Unter dem Artikel steht jeweils „leave a comment“. Oder die Anzahl der Kommentare, die schon geschrieben wurden. Da drauf klicken. Die ersten beiden Felder, die erscheinen, bitte ausfüllen. Am besten mit Nickname (neudeutsch für „Spitzname“), um eure Anonymität zu wahren. Es darf aber auch der richtige Name sein. Dann die Mailadresse. Und zuletzt eure Website. Wer will. Nach dem Schreiben des Textes auf „Kommentar senden“ klicken. Tut überhaupt nicht weh! Ehrlich …

Das Blog könnt ihr übrigens abonnieren. Wenn ihr im Adressfeld Eures Browsers auf das kleine RSS-Icon – ein kleines orange farbenes Viereck mit weissen Bogen drin – klickt, werdet ihr gefragt, ob Ihr ein dynamisches Lesezeichen hinzufügen wollt. Das bestätigt ihr natürlich, denn das wollt ihr ja … oderrr? So könnt ihr, wenn ihr den Browser geöffnet habt, nur kurz das Icon auf der Menüliste antippen und dann seht ihr bereits, ob Sofasophia frisch gepresst hat.

Alles klar? Bis bald in diesem Theater!

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