im Bauch das Stimmgerät

Neulich getagebucht: „Oft fühle ich mich im falschen Leben, im falschen Film. Wo habe ich überhaupt noch das Gefühl von richtig in meinem Leben? Wo, wann, wie … Ob es für Spurensuchen dieser Art auch GPS gibt?“

Na ja, es sind ja nicht die in Koordinaten messbaren Orte, die bewirken, dass ich mich hier richtig und dort daneben fühle … Obwohl es natürlich Orte gibt, wo ich mich besonders wohl fühle. So geht es mir mit Menschen. Mit Gruppen. Mit Einzelpersonen.

Ich weiß, dass ich ein GPS des Herzens irgendwo in mir drin habe, im Bauch oder im Herz, mein ganz persönliches Stimmgerät, meinen eigenen Seismographen … Bin ich auf der richtigen Frequenz, in Kontakt mit mir selber, erfahre und verstehe ich alles Mögliche über mich und meine Leben. Wenn nicht, dann nicht.

Spannend zwar auf diese Mitteilungen zu hören, nur lassen sie sich oft genug nicht in die Realität übertragen. Ich kann ja nicht immer alles stehen und liegen lassen, wenn ich in einer Sitzung nicht mehr mitschreiben mag. Müsste ich also statt der Umstände meine Haltung neu ausrichten,  Norden neu definieren, den Grundton neu bestimmen, neu stimmen und meine Realität schönen und beugen, bis sie passt? Oder ich in sie reinpasse?

Ooops, sooo viele Diskrepanzen … Oder bloß ein Muster, das ich noch nicht begreife? Wie andere wohl damit umgehen?

wenn du könntest …

Die Frage heißt für einmal nicht, was du tun würdest, wenn du nur noch eine Woche zu leben hättest. Meinetwegen auch ein Jahr. Oder eine Woche.

Die Frage heißt diesmal, was du tun würdest, wenn dir jener hypothetische Engel, der deine Karten mischt, ewiges Leben anbieten würde. Einfach so. Kostenlos. Hm, da fällt mir Voldemort ein, der Böse bei Harry Potter. Der das ewige Leben sucht, süchtig danach ist, unsterblich zu sein. So war meine Frage allerdings nicht gemeint. Nein, ich meine nicht Macht. Zeit meine ich. Immer-Zeit. Jetzt-Zeit. Wenn du Zeit haben könntest für alles, was du schon immer tun wolltest. Für alles, worauf du je verzichtet hast! Weil du wählen musstest, da du nicht alles gleichzeitig tun konntest! Jetzt könntest du es tun!

Willst du?

Sie sollte nicht ahnen …

Fünf Stunden! Und das ohne Pause! Mein Rekord von Z. nach Bern. Normalerweise brauche ich dafür Dreidreiviertelstunden reine Fahrzeit. Doch normalerweise ist sowieso alles ganz anders. Und normalerweise habe ich auch keine solchen Sch… Nein, halt, alles schön der Reihe nach! Müsste ich da wohl mit dem Orkan anfangen? Mit Xynthia!

Dank ihr, der Stürmerin, blieb ich nämlich sicherheitshalber eine Nacht länger bei J.. EIN positiver Nebeneffekt immerhin. Dank Xynthia fuhr ich also erst heute Morgen zurück nach Bern. Doch dafür, dass „meine“ Stamm-Tankstelle in Z. umgebaut wird und deshalb geschlossen ist, konnte nicht mal Xynthia etwas. Und Xynthia kann auch nichts dafür, dass mein Auto einen relativ kleinen Tank hat. Und dass ich also schon bald tanken musste. Da französisches Benzin günstiger ist als deutsches und ich ja außerdem eh schon fast an der Grenze war, beschloss ich, dies in Bitche zu tun.

Hätte ich besser bleiben lassen und bis Haguenau gewartet. Bestimmt hätte das Benzin bis dort gereicht. Als ich mich nämlich wieder in die Straße nach dort einfädelte, war ich genau jene berühmte Minute zu spät, die alles auf den Kopf stellte. Hätte ich es doch bloß geahnt! Genau jene Minute war es, die ich an der Tankstellenkasse auf die Kassiererin hatte warten müssen. Oder jene, die ich in der Einbahnstraße verbummelt hatte, auf der Suche nach der angekündigten Tankstelle. Oder jene Minute in Z., als ich bei der geschlossenen Tankstelle kurz angehalten hatte. Eine Minute, nur ein paar Sekunden eigentlich, zu spät war ich, um es noch vor jenen Hundert-Tönner, der großartig mit den Worten „Convoi undsoweiter“ angeschrieben war, durch den Kreisverkehr zu schaffen. Genau vor mir und meinem Vorderauto wand er sich auf die Straße. Breit und lang füllte er beinahe den ganzen Kreis aus. Flankiert von Töff (vorne) und zwei blinkenden Begleitfahrzeugen (vorne und hinten). Wurden wir da etwa Zeuginnen und Zeugen eines hochgiftigen Transports nuklearer Abfälle? Schneckengleich und nicht zu überholen schoben sich die vier Fahrzeuge Richtung Haguenau. Mein Vorfahrer versuchte immer wieder, sich an den „Gefährten“ vorbei zu schieben, doch kaum wechselte er vom rechten Straßenrand in die Mitte um die Sicht zu checken, fuhr ihm das Begleitfahrzeug genau vor die Nase. Meine Nerven!!!

Erst ganze vierzig Minuten, ganze tausendundeine Überholgelegenheiten, ganze dreißig Kilometer später, winkte der Motorradfahrer endlich die kilometerlange Schlange, die sich inzwischen hinter uns gebildet hatte, an sich vorbei. Was für ein Gefühl, endlich wieder Gas geben zu können!

Doch jene Verspätung, die ich mir antat, weil ich später, irgendwo bei Mulhouse den Abzweig nach Basel verpasst hatte und plötzlich auf der Autobahn Richtung Belfort fuhr, kann ich weder Hundert-Tönnern noch Xynthias in die Schuhe schieben. Sekundenschlaf zählt auch nicht als Ausrede. Schlicht und einfach Unaufmerksamkeit! Tja. Wie heißt es doch so schön? Hauptsache wir kommen gut an! Und was sind schon sechzig Minuten Verspätung im Laufe eines Lebens? (Die Abweichung fällt mir ein. Eine kleine Geschichte, die ich gestern geschrieben habe. … doch davon vielleicht ein anderes Mal!)

Später meinte mein Scheff, dass ich es wirklich gut gemacht habe.
Den Sturm?, fragte ich. Danke für dein Vertrauen in meine Talente, aber bitte überschätz mich nicht!
Nein, nein, ich meine doch bloß: Gut gemacht, dass du erst heute gefahren bist!

deins oder mainz?

Alles mainz!, sagte P., auch QQlka genannt, auf all die ausgepackten Einkäufe deutend. Handkäs‘ mit Musik stand auf dem Programm. Spätes Abendessen. Eine Pfälzische Spezialität. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als P. mit Schnipseln von Käse und Zwiebeln begann.

Müde nach einer wunderschönen Stadttour setzten wir uns in der Mainzer WG-Küche zu Tisch … Immerhin hatte ich heute zum ersten Mal die Schweiz von vorne gesehen, das musste gebührend gefeiert werden.

Die Schweiz sieht aus wie eine Wutz!, hatte J.s Freund P. ein paar Stunden vorher behauptet. Im Schnelldurchgang hatten wir bei Kaffee und Tee die Welt im allgemeinen und Deutschland und die Schweiz im Speziellen neu erfunden. Im Atlas schließlich der Beweis: Der Kanton Graubünden sei die Nase der Wildsau (=Wildwutz), Genf der Schwanz. Bern? Der Blinddarm vielleicht? Wobei der Blinddarm der Sau … wie war das gleich?

Wie die Schweiz von vorne aussieht? Na so – ist doch wohl klar!

laut Ausrufende

Wo habe ich bloß das Ladegerät für den Kamera-Akku …? Müde vom langen Arbeitstag schlurfe ich durch die Wohnung und suche meine Siebensachen, die mit mir morgen Nachmittag zusammen nach Z. zu J. fahren wollen. Die Such-Funktion meines Laptops, wie gerne würde ich sie anwenden! Jetzt. Hier. Und natürlich nicht nur suchen sollte bei dieser Funktion drin sein, auch finden … und – bitte schön – gleich in die Tasche legen. Danke!

Was ich mir dabei anhöre? WORK. Shout Out Louds. Endlosschlaufe. Diese Schweden und Schwedinnen! Echt, die haben was …

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Notizen über Notizen Vol.1

Das Ewige Leben eines Notizzettels – Vor Jahren ver-makulatur-isiert worden, wie mir seine Rückseite verrät, wird er heute vorne vollgekritzelt, damit ich später die Zeilen – diese hier – abschreiben kann. Und schließlich landet er unnütz geworden und zerknüllt im Müll. Um des Beinahe-Reimes willen.

Gewusst? Zwei Drittel von dem, was wir tagtäglich raus lassen, ist reine Selbstverarschung. Ein Sechstel ist Bluff, ein Zwölftel Halbwissen und vier weitere Zwölftel davon maßlose Übertreibung! Doch immerhin der vierte Viertel ist reine pure Wahrheit, ich schwör!

No geits*. Warum reagieren wir erst auf Stress und Überforderung, wenn es nicht mehr geht?

Momou, es geit**! ES??? Gopf, wer ist eigentlich dieses dauergewellte und dauerstrapazierte ES wirklich? Gott oder was? Und wohin ES wohl geht? Vorwärts, seitwärts oder rückwärts? Aufwärts? Abwärts? Wie auch immer, bitte grüßt ES von mir, wenn ihr ES seht!

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* no geits! = berndeutsch für noch geht ES!

** momou, es geit! = berndeutsch für doch, doch, es geht!

Verrücktes Leben

Meine Freundin L. schreibt:

„Ich habe gehört, dass eine verpuppte Raupe, die sich später zum Schmetterling wandelt, sich in der Puppe drin total auflöst, quasi in Flüssigkeit verwandelt, bevor sie sich dann neu zusammensetzt und zum Schmetterling wird. Ist das nicht absolut undenkbar und verrückt?“

Meine Freundin K. schreibt:

„Könnte denn das Sich-Fremdfühlen auch ein Sich-Neufühlen sein? Innere und äußere Strukturen sind wandelbar …“

Meine Freundin U. schreibt:

„Schreibkrampf, Schreibkampf, Schreibleere – wieso sollte der Topf immer gefüllt sein? Wieso glauben die Menschen an ewiges Wachstum, wenn doch nichts in dieser Welt ewig wächst?“

Ich schreibe nur dies:

Kompost …!

… und freue mich, so wunderbare Freundinnen zu haben. Und dass J. schon bald kommt. 😉

GePutz Vol.1

Vielleicht ist es besser, nicht verstehen zu wollen. Nicht immer. Nicht alles. Nicht immer alles. Verstehen zu wollen scheint allerdings irgendwo in meinen Genen angelegt zu sein. Auf meiner Bio-Festplatte.

Warum-Fragen habe ich mir abgewöhnt, hatte mir eine Freundin neulich gemailt. Sie führen nicht weiter. Auf die meisten Warum-Fragen kann eh nur mit WARUM NICHT? geantwortet werden. Und wie wir wissen, sind Antworten nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Sie bleiben immer vorläufig und sind abhängig von Perspektiven und Tagesform. Verstehen können ebenfalls.

Wie gesagt: Verstehen zu wollen liegt in meine Genen. Hard- oder Software? Größe, Geschlecht, Haar- und Augenfarbe gehören zu den leicht definierbaren Dingen, doch wie sieht es denn mit meinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten aus? Mit der Feinmotorik zum Beispiel? Mit meiner sozialen Kompetenz? Mit meiner Vernetzungsfähigkeit? Alles schon da (Hardware)? Alles gelernt (Software)?

Nein, das soll keine wissenschaftliche Abhandlung werden. Nur ein klein bisschen sofasophisch. Dies gedacht: Wie lässt sich, was ich bin und kann und gerne mache und liebend gerne bleiben lasse, unter einen Hut bringen? Einfach drauflos leben und dabei einem – meinem – inneren Programm gehorchen? Oder mitgestalten? Eingreifen?

Was ist sinnvoll, wo doch eh am Schluss alles irgendwann auf dem Müll landet? Okay, Müll ist nicht einfach Müll. Nennen wir diesen Müll hier doch lieber Kompost. Kompost mit all seinen Eigenschaften wie Gärung und Gestank. Und mit seinem Talent, Abfall in Erde zu verwandeln. Mit seinem Ziel, alles neu zu machen. Genau da landet alles. ALLES! Wenn ihr mich fragt, keine schlechte Idee von der Evolution. Von den Schöpferenergien.

Doch verstehe ich nicht wirklich, warum da dieser ganze, oft genug mühsame Umweg mit Geburt, Leben, Altwerden und Sterben in der Evolution mit dabei ist! Wo doch eh am Schluss alles auf dem Kompost landet. Und so.

Evolution, tja, da ist eben Entwicklung und Wandlung inklusive. Freud und Leid, Humor. Glück und Tränen. Loslassen. Liebe. Empfangen. Und alles scheint auf Wachstum angelegt zu sein. Sogar der Kompost. Wachstum nach innen. Rückwärtswachstum. Auch das ist Leben.

Luisa Francia schreibt heute in ihrem Internettagebuch: „ich hätte die unangenehmste tätigkeit für den mann mit der fortpflanzung verbunden. dann hätten wir heute eine entspannte weltbevölkerung von 500 oder so. und absolut kein umweltproblem.“ (Quelle: www.salamandra.de/tagebuch/start.php)

Na ja … eigentlicheigentlich will ich ja über all den Müll bloggen, der sich in einer Wohnung so ansammelt. In meiner zum Beispiel. Wenn ich mal wieder auf die Idee komme, Staub zu wischen – was bei mir meistens mit einem Staubsaugerbürstchen geschieht –, beschließe ich eins ums andere Mal, auszumisten. So auch heute. Brockenhäuser und Buch-Antiquariate gibt es ja genug. All die Bücher! All der Kleinkram! Doch meistens bleibt es beim Beschluss.

Müll oder nicht Müll? Das ist … Nein, keine Frage: Alles Müll! Eines Tages jedenfalls. Das zu verstehen fällt mir zum Glück nicht mal so schwer.

nüchtern betrachtet

Waaas? DU wirst bereits fünfundvierzig? Na DANN muss ich mir ja ums Älterwerden keine Sorgen machen! Achtundzwanzig Jahre jung ist sie, die das sagte. Zu mir, wohl verstanden! Na ja. Und ganz nüchtern waren wir nicht mehr. Außerdem war es auch schon ziemlich spät. Gläser mit Grappa vor uns. Halbleer getrunken. Halbvoll wir? Aber … na ja … gefreut hat mich N.s Kompliment natürlich trotzdem. Kurz zuvor hatte der tamilische Kellner – der mit Kaffee Verbrühtwordene, was allerdings eine andere Geschichte ist – um meinen Ausweis gebeten, bevor er mir den Grappa serviert hatte. Ich widerstand nun, verständlicherweise, nur knapp der Versuchung, meinen kleinen Taschenspiegel zu suchen.

Es war mal wieder so weit. Meine Bude traf sich zum Jahresessen in der Dampfi. Als ich zum Einrichten von Beamer und Laptop vorzeitig im Musikkeller, wo wir unseren Apéritif einnehmen würden, eintraf, war das Hemd des Kellners noch weiß wie Schnee und sein Lächeln bezaubernd. Der Wirt, den ich von Telefonanrufen und Mails kannte, bot mir sogleich das Du an. Immerhin waren wir ja schon so was wie Stammgäste. Als mir mein Scheff, der gleich darauf eintraf, gar noch ein Bier organisierte, war meine kleine Welt im Lot. Ich konnte mich gelassen um die technischen Dinge kümmern. Nach und nach trafen meine Kolleginnen und Kollegen ein. Dort ein Küsschen, da ein Hallo. Lachen, plaudern … Die Rede des Scheffs … wie immer herzlich und voll des Lobs für uns alle. Und ohne mich wäre er eh längst untergegangen. Meinte er. Nach dem kleinen Film aus einem unserer Hilfswerk-Programme stürzen wir uns aufs köstliche Menü. Ausgerechnet ich musste durfte den Wein degustieren. Na ja, kenne mich da einfach zu wenig aus. Bier wäre einfacher. Meine Geschmacksknospen befanden immerhin, dass es sich um einen Primitivo handeln müsse. Was sogar stimmte. Und dass er köstlich schmeckte. Was auch stimmte. Denn das bestätigten mir die anderen.

Irgendwann begannen sich die Reihen zu lichten und die Dagebliebenen rückten zusammen. Die neue Praktikantin warf sich, bevor sie ging, schwungvoll ihre Jacke um. Das Tablett voller Kaffeetassen in den Händen des Kellners, der sich ihr von hinten näherte, bekam dabei leider auch was von ihrem Schwung ab. Auf einmal Kaffee überall. Hemd braun. Boden nass. Die armen Arme des Kellners blieben zum Glück ohne Brandwunden. Schon gut!, wehrte der Mann ab. Und lächelte dabei. Shit happens?

Später ordert der Boss Grappa und wir sieben sind die letzten Gäste.

Später, im Bett, begreife ich, dass ich trotz all meines Gemotzes meinen Job mag. Ganz besonders meine Mitarbeitenden. Und meinen Scheff, dem nie jemand dankt. Ja, ich mag meinen Job. Trotz des Katers heute Morgen. Und obwohl ich heute – ganz nüchtern betrachtet – ganz bestimmt älter als bald fünfundvierzig aussehe.

er muss

Empathie. Wertschätzung. Die Liebe anderer
Menschen. Abhängigkeiten. Vom
Wetter zum Beispiel. Oder
von Schönheit. Zoomen. Hingucken. Schnee-
glocken-Sprösslinge, wo gestern noch Schnee
lag. Frühlingsahnung. Sonnenstrahlen. Wertschätzende
Worte im Büro. Meine Finger, die über die
Tastatur rasen. Die Entscheidung, heute Abend zuhause zu
bleiben, obwohl ich so A.s Lesung im ONO verpasse. Dafür
das Sofa genießen. Die Ruhe. Tagebuchschreiben. Sein. Seelen-
baumelei. Lesen. Mit Lisbeth Salander mit fiebern. Ob
Blomkvist es schaffen wird, ihre Unschuld zu beweisen?
Er muss.
Bücher müssen ein Happyend haben. In Farbe. Das
Leben auch. Immer
wieder. Obwohl es kreist. Oft genug
schwarzweiß. Unten wird oben. Und
umgekehrt. Oder horizontal. Drei
Dimensionen. Oder mehr.
Vielleicht. Vorläufigkeit immer. Alles.