Die Frage heißt für einmal nicht, was du tun würdest, wenn du nur noch eine Woche zu leben hättest. Meinetwegen auch ein Jahr. Oder eine Woche.
Die Frage heißt diesmal, was du tun würdest, wenn dir jener hypothetische Engel, der deine Karten mischt, ewiges Leben anbieten würde. Einfach so. Kostenlos. Hm, da fällt mir Voldemort ein, der Böse bei Harry Potter. Der das ewige Leben sucht, süchtig danach ist, unsterblich zu sein. So war meine Frage allerdings nicht gemeint. Nein, ich meine nicht Macht. Zeit meine ich. Immer-Zeit. Jetzt-Zeit. Wenn du Zeit haben könntest für alles, was du schon immer tun wolltest. Für alles, worauf du je verzichtet hast! Weil du wählen musstest, da du nicht alles gleichzeitig tun konntest! Jetzt könntest du es tun!
Willst du?
hmm..gute frage..es gibt ja dinge, die möchte man tun, tut sie aber aus rücksicht auf andere nicht. an die dinge dachte ich. und ich dachte, ok, ich würde einfach warten, bis diejenigen menschen, die es verletzen/beeinträchtigen/was auch immer könnte, nicht mehr da wären, und dann los.
das problem ist nur, es kommen immer wieder neue menschen zu einem ins leben, die man verletzen kann. und allein so alt werden, wer will das schon…
Zeit – viel mehr Zeit – JA!!!
Dafür ewig leben?? – Nein!!
Aber weniger arbeiten müssen für den Broterwerb – JA!
Liebe Grüße zu dir – Donna
*lach* danke, euch beiden … genau solche gedanken hatte ich auch … und doch, die idee hat. für ne story. allerdings eher horror als was anderes 😉 jedenfalls für mich …
ist es nicht gerade der gedanke an die endlichkeit und vorläufigkeit, die das leben, jeden moment kostbar macht?
Vorsstellen kann ich mir das schon erst gar nicht, ewig zu leben. Endlos Zeit ist nicht erstrebenswert, denke ich.
Vielleicht gar unaushaltbar, weil der Druck entstünde diese zu füllen. Ich denke an Menschen, die aus dem Arbeitsleben frühzeitig aussteigen mussten, wegen Krankheit. Da höre ich immer wieder, dass sie zu viel Zeit haben, diese gar nicht gefüllt bekommen, obwohl sie nicht so krank sind, dass sie nicht viel tun könnten. Der Reiz ist plötzlich weg und der Wunsch nach einer Aufgabe, einer Grenze ist da.
Das mit der Grenze erlebe ich tagtäglich bei den Kindern im Therapiezentrum. Sie sind erst glücklich und zufrieden, wenn sie ihre Grenzen haben…
Hui, liebe Sofasophia, das löst aber viele gedanken aus.. 😉
..grüßt dich syntaxia herzlich
..die endlichkeit macht das leben so kostbar..hmm..ja, das stimmt wohl. und ewig leben im gleichen zu- und umstand, nö. aber also du, wenns immer iwie weiter geht? dann schon eher. tun wir das nicht eh? 😉
Es gab diesen Blogger in Greben
der wollte partout ewig leben
dann heiratet er
das Leben ward leer
so hat er den Wunsch aufgegeben
🙂
tja … das leben! hätten wirs nicht, hätten wir nix worüber wir bloggen könnten! 🙂
willkommen hier, manacur! danke für dein votum und hoffentlich auf baldwiedermallesen?
liebgrüss, d.
Ganz sicher, Du kommst mir nicht mehr aus – ich freue mich immer, wenn ich einen tiefgründigen Humor durchscheinen sehe.
Ganz lieben Gruß
Curt
Nein.