Bewegung

Zwischen der Büroarbeit muss ein bisschen Tagträumen einfach sein. Tagträumen von der großen weiten Welt. Von hier und da und dort. Habe dabei einmal mehr erkannt, dass ich überall, wo immer ich bin, die bin, die ich bin. Hier und dort. Die Erfahrungensammlerin nämlich und die Begegnungensammlerin. Vielleicht ist ja das Leben eine einzige große Cachetour. Finden, was andere vor mir versteckt haben. Verstecken, was andere nach mir finden werden. Ausgerüstet mit einem gut geeichten GPS-Gerät.

Die innere Eichung, der innere Kompass sind es wohl, welche uns ein glückliches Lebensgefühl vermitteln. Oder eben nicht. Dazu die Erkenntnis von Relativität in allem. Im Glücksempfinden ebenso wie in Anstrengung und Stress.

Im Unterschied zum Geocaching habe ich im realen Leben allerdings niemanden, der mir die Koordinaten, den Weg und das Ziel verrät. So gerne ich das manchmal hätte. Sobald es jemand dennoch wagt und mir Wege vorgibt, sträube ich mich. Ich will meine Route selbst finden. Und meine Ziele selbst definieren. Obwohl Leben ein bisschen komplexer ist als Cachen.

(der Cache in der Heidfelshöhle, gut versteckt)

Ich habe vor ein paar Tagen bei J. die Sucht nach Leben entdeckt. Die Sucht nach Leben an sich und außerdem das gleichnamige Buch von Andreas Altmann, in dem einiges über diese Sucht geschrieben steht. Mitten aus einem hohen Stapel winkte das Buch mir zu. Lies mich!, rief es. Ich habe es gepackt, geöffnet und seither lässt es mich nicht mehr los. Es macht mich süchtig. Füttert mich stetig. Offenbart mir Erlebnisse, die meinen eigenen gar nicht so unähnlich sind. Auch wenn ich noch nie in Indien oder China war. Innendrin sind wir doch alle auf der Reise. Außer natürlich jene, die sich nicht mehr bewegen (siehe dieses Buch) …

Danke, WildganS, für deine Buchempfehlung vor ungefähr einem Jahr!

Einer dieser Tage II

Früh morgens um acht Scherben. Ein Glas fällt zu Boden. Ob es mir Glück bringt? Beschlossen, abzuwarten. Mensch soll den Kehricht nicht vor dem Abend loben.

Im Büro einen mürrischen Scheff vorgefunden. Kaum zu ertragen! Der letzte Tag vor seinen Ferien. Er wolle um drei los. Mühsam. Die ganze Woche schon war er wie auf Nadeln.

Am späten Vormittag eine kleine Sitzung zu zweit: To Do-Listen erstellen, Pendenzen definieren und Prioritäten setzen. Schließlich mir anhören müssen, dass ich ferienreif sei. Dahinter seine Angst spüren, die er um mich hat. Oder um die Bude. Nämlich, dass ich mir zu viel aufbürden und eines Tages vor Erschöpfung zusammenbrechen könnte. Gut gemeint, aber definitiv nicht sein Problem! Auch nicht, wie ich meine diesjährigen Urlaubstage beziehen werde. Wir zoffen ein wenig.

Zurück am Schreibtisch hätte ich am liebsten geflennt. Arsc*** gedacht und so … Statt zu flennen, meine Mailbox geöffnet und einen wunderbaren Zweizeiler und ein tolles Bild von J.  gefunden. Mein Tag ist gerettet.

Meine Kollegin K. findet später, dass ich weder überarbeitet noch unkonzentriert wirke. Was gut tut.

Wie blöd krampfen, weil die Berge auf dem Schreibtisch in den letzten Wochen wegen anderer Prioritäten schier ins Unermessliche gewachsen sind. Das kann es doch nicht wirklich sein, oder? Dennoch erfüllte mich am Abend das Gefühl, endlich ein Stück vorwärts gekommen zu sein.

Auf dem Heimweg hüpft mein Fahrradschloss irgendwo und irgendwann aus dem Fahrradkorb. Als ich es zuhause suche, ist es weg, einfach so. Und bleibt es auch, obwohl ich den ganzen Weg zum Büro zurück fahre. Merd***, fast jedes Jahr muss ich mir ein neues Schloss kaufen! Irgendwann werden diese Dinger bei mir immer übermütig und springen davon. Zum Glück hat mein Velomech gleich um die Ecke noch offen und macht mir fürs neue Zahlenschloss einen Spezialpreis. Ob ich wohl ein Abo lösen könnte? Er stellt mir sogar den gewünschten Code ein. Vermutlich, weil ich so jämmerlich müde aussehe. Und er Mitleid hat.

Zuhause knacke ich Nüsse. Meditativ. Torta di pane backen ist angesagt. Die soll morgen mit mir zu J. fahren. Damit wir was Feines zu naschen haben. Am Lagerfeuer zum Beispiel, am Karfreitag-Grillfeuer. Oder so.

Einer dieser Tage??? Und schon ist alles wieder gut … 🙂

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Blogurlaub bis ca. Dienstag, den 6. April.

Schöne Ostern Euch allen!!!

bierernster Abstand

Jedes Mal, wenn ich die Grenze Solothurn-Aargau per Autobahn hinter mir gelassen habe, wird mir bewusst, wie gut ich autofahren kann. Die aargauische Polizei liegt voll richtig mit ihrer weisen Erkenntnis zu meinem Fahrstil! Und, nein, natürlich habe ich das Bild nicht selber aus dem fahrenden Auto aufgenommen! Es ist ein Bild aus J.s Testserie mit seinem nigelnagelneuen EiFoun! Ein Teilchen, das mich übrigens auch ganz schön kuhl dünkt. Sieht gut aus, hat viele Finessen und wenn mir jemand eins schenken würde, tät ich nicht nein sagen. Vorausgesetzt das Abo sei im Geschenk inbegriffen.

Hach … die moderne Technik. Ich gestehe, dass ich diesbezüglich gerne ein Kind unserer Zeit bin!

So, und für die liebe WildganZ hole ich hier nun endlich mein versprochenes Bierblogchen nach.

Feierabend. Und dazu ein Bier trinken!

(So hätte mein Bierblogartikelchen angefangen, jenes Textchen, das ich neulich hatte schreiben wollen. Und weiter wäre es dann ungefähr so gegangen …)

Bier ist nämlich, ganz unter uns gesagt, Medizin. Wenn sie richtig angewendet wird. MEINE Medizin. Ungelogen. Seit ca. drei Jahren trinke ich einigermaßen regelmäßig – und maßvoll natürlich! – Bier. Fast gleichzeitig mit der Gründung meines monatlichen Schreibtreff-Stammtisches, deren Anfänge ungefähr in die Zeit fielen, als ich mich aus meinem Beinahe-Burnout zu erholen begonnen hatte. Jene Zeit auch, als ich angefangen hatte, meine Schreibe sichtbar zu machen. In der Schreibgruppe zuerst. Später und noch immer an Lesungen. Und in Artikeln und Anthologien. Da und dort … und hier im Blog.

Alles zusammen genommen wurde zum Wendepunkt, The Point Of No Return im etwas anderen Sinne. Seither geht es aufwärts mit mir. Oder vorwärts. Wie die Ameise auf dem neulich zitierten Halm. Die Ameise, die sich zum Schmetterling verpuppt. Oder so.

Anders gesagt: Seit ich Bier trinke, geht’s mir besser. Medizin, wie gesagt. Auch früher trank ich Bier, doch seit etwa drei Jahren trinke ich es, weil ich es mag. Hauptsache,  ich brauche kein Baldrian mehr …

Ach, noch ein Vorteil: Bierflaschen sind robuster als Baldrianflaschen … *

Oha, jetzt habe ich das Ding ja doch geschrieben …

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* WARNUNG. Dieses Blogtextchen soll nur von Menschen ab 16 Jahren und von nicht alkoholabhängigen Menschen gelesen werden. Außerdem ist es nicht ganz bierernst zu nehmen.

Ach, noch dies: Ich bin mir der Gefahr von übermäßigem Bierkonsum durchaus bewusst.

unendlich

Eine Strecke (auch Geradenabschnitt) ist eine gerade Linie, die von zwei Punkten begrenzt wird; sie ist die kürzeste Verbindung ihrer beiden Endpunkte. Die Begrenzung einer Strecke durch diese Punkte unterscheidet sie von Geraden, die sich beidseitig ins Unendliche erstrecken, und von Strahlen (Halbgeraden), die auf einer Seite begrenzt sind. (Quelle: Wiki)

Mit solchen Gedankengängen erwachte ich am Sonntagmorgen. An meinem Lieblingsmenschen gekuschelt, begriff ich auf einmal, dass Menschen sehr viel mit Geometrie gemeinsam haben. Oder jedenfalls die Beziehungen, die Menschen miteinander pflegen.

Da gibt es jene Menschen, die eine Strecke mit mir gehen. Von A nach B. Und irgendwann, nach Punkt B, verlieren wir uns aus den Augen.

Und da gibt es jene Menschen, wie meine Freundin M. zum Beispiel, die wir am Samstag besucht hatte, oder natürlich andere Freunde, Freundinnen und Lieblingsmenschen, die die ganze Gerade mit mir gehen. Und bereits gegangen sind. Selbst als wir uns noch nicht kannten, waren wir verbunden. Glaube ich jedenfalls. Und selbst wenn wir uns eines Tages aus den Augen verlieren sollten, sind wir unendlich verbunden. Es sind Empathie, Freundschaft, Liebe und Vertrauen, dazu gemeinsame Erlebnisse, die aus einer endlichen Beziehungsstecke eine unendliche Beziehungsgerade machen.

Und damit das endliche Leben unendlich reich.

Rette die Welt

In meiner heutigen Mittagspause habe ich, wie oft an Montagen, die Wochenzeitung des Großverteilers mit dem orangen M gelesen. Immer wieder entdecke ich darin journalistische Perlen. Ein Interview in der heutigen Ausgabe hat mich ganz besonders gepackt. Schon die erste Frage ging mir, als Vegi, unter die Haut …

Jeremy Rifkin, in der Schweiz wurde kürzlich darüber debattiert, ob es Tierquälerei ist, wenn Fischer über zehn Minuten brauchen, um einen Hecht an Land zu ziehen. Was sagt dies über uns Menschen aus?

Die Empathie des Menschen dehnt sich auf die Tiere aus. Wissenschaftlich und persönlich finde ich diese Diskussion bemerkenswert. Meine Frau und ich sind engagierte Tierschützer, deshalb interessiert mich dieses Phänomen persönlich. Ich bin glücklich darüber, dass der Begriff Mitgefühl heute breiter gefasst wird.

(…)

Wie sind wir Menschen wirklich?

Empathisch, weil alle Säugetiere, wie erwähnt, biologische Voraussetzungen für Mitgefühl haben. Säugetiere sind soziale Wesen, und der Mensch ist das sozialste Geschöpf überhaupt. Eine empathische Zivilisation ist deshalb keine moralische Forderung. Oder glauben Sie, dass Eltern, die ihr Kind betrachten, darin ein kaltes, rationales und egoistisches Wesen erblicken? Das ist lächerlich.

Warum ist es so wichtig, dass wir den Menschen als empathisches Wesen betrachten?

Nur so können wir das Bewusstsein entwickeln, dass wir eine einzige, große Familie sind. Wenn wir uns das vorstellen können, dann werden wir auch die Menschheit retten können.

(…)

Ist es nicht naiv, auf eine solche Entwicklung zu hoffen?

Nein. Heute schon kann man beobachten, dass Jugendliche dank Facebook und Twitter beginnen, sich kooperativer zu verhalten. Die Kehrseite davon ist tatsächlich, dass auch der Narzissmus zunimmt und dass Menschen immer mehr wie Schauspieler auf der Bühne stehen. Die Jugendlichen werden beides: toleranter, aber auch selbstverliebter.

(…)

Warum ist der Körper wichtig?

Empathie beruht letztlich auf dem Bewusstsein des Todes. Im Himmel gibt es keine Empathie. Sie entsteht auch damit, dass die Vergänglichkeit des Lebens erkannt wird.

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zu Körper und Tod?

Ich möchte so lange wie möglich leben. Aber ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich halte es wie der Schriftsteller Norman Mailer. Als er kurz vor seinem Tod gefragt wurde, wie er sich fühle, antwortete er: «So schlimm kann es nicht sein. Alle haben es bisher geschafft.» Ein wunderbares und sehr tröstliches Zitat.

Angenommen, es entsteht tatsächlich eine empathische Zivilisation. Wie wird sie aussehen?

Es wird kein Paradies sein. Wenn die Menschheit wie eine riesige Familie wird, dann wird es auch in dieser Familie weiterhin Streit geben. Aber je empathischer eine Gesellschaft wird, desto weniger wird sie Angst haben vor der Angst vor dem Tod.

Quelle: http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=37643
Interview Philipp Löpfe

Sonntagabend

Heute im Wald entdeckt …

Während J. wieder nach Hause fährt und hoffentlich wohlbehalten dort ankommt, klicke ich mich durch die Bilder unseres gemeinsamen Wochenendes. Wie viele Bilder da zusammengekommen sind!

Bilder und Holz machen haben eine Gemeinsamkeit, den Mehrwert!, grinse ich dabei vor mich hin. Fast wie der Baumstamm auf obigem Bild. Ebenso wie Holzen viermal warm gibt – nämlich erstens beim Fällen, zweitens beim Sägen und Hacken, dritten beim Hineintragen und viertens beim Feuermachen –, erwärmen auch schöne Bilder immer wieder mein Herz: Das erste Mal beim Erleben und Unterwegssein, wenn ich das Bild aufnehme, das zweite Mal beim ersten Anschauen. Später dann beim allfälligen Bearbeiten und dann schließlich auch beim genüsslichen, später Anschauen …

Schöne Erinnerungen wärmen das Herz, doch gegenwärtiges und bewusstes Leben noch viel mehr … Und am allermeisten schöne Begegnungen mit lieben Menschen. Wie schön es doch ist, solche lieben Menschen zu kennen!

ganz normal?

8:15 Wow! Ich bin bereits im Büro! Anfänglich allerdings nur, um mich vom Scheff blöd anmachen lassen zu müssen. Ob ich heute früh aus dem Bett gefallen sei. Witzbold! Dabei hatten wir doch Arbeitsgruppe-Sitzung. Stichwort Öffentlichkeitsarbeit im Jubiläumsjahr. Sprich besonders viel zu planen!
8:20
Mit dem Scheff zoffen, weil er J. und mich als Fototeam – für eine der Kampagneaktionen, die diese Woche stattfinden –  fest einzuplanen beschlossen hat. Ohne Rücksprache. Dabei wollten wir doch inkognito dabei sein. Und nichts tun MÜSSEN …  zumal ich dann frei habe … *grmpf*
8:30 – 10:00
AG-Sitzung. Thema: Filmprojekt. Ein Filmer, den ich von früher kenne, wird aus unseren Ideen einen tollen kleinen Low-Budget-Film über unsere Hilfwerkprojekte bauen (SponsorInnen bitte bei mir melden). Heute haben wir erste Ideen gesammelt und wie es aussieht, bleibt das Projekt am Schluss an meinem Scheff und an mir hängen. Erstens, weil wir begeistert vom Projekt sind, zweitens ein gutes Team und drittes, weil die anderen zwei Gruppenmitglieder keine Ressourcen haben. Wir zwar auch nicht, aber wir werden ja dafür bezahlt. Nicht für den Ressourcenmangel natürlich, aber für OeA und andere so nette Zeitfresserchen.
10:00
Statt Pause zu machen, erste Sichtung meiner heutigen ToDos und Mails, dies und das. Kleine Besprechungen da und dort. Alle sind wegen der Kampagne nervös. Die Räume müssen noch bisschen aufgeräumt werden. Ich fange 100000 Sachen an, aber nix richtig fertig …
10:40
Zähneputzen, Tschüss, bis bald sagen und dann zur Zahnärztin am Bahnhof radeln, davor das Postfach leeren, das eine Kollegin heute zu tun versprochen und vergessen hatte.
11:05
Auf dem bequemen Stuhl, zu dem mich die Dental-Assistentin geführt hat, hoch über dem Bahnhofplatz, im vierten Stock, im Licht der Frühlingssonne einschlafen …
11:10 Erschrocken aufwachen, den Mund öffnen und ihn kaum mehr zubekommen, als ich den Kostenvoranschlag höre. Na ja, da müssen eben ein paar Löcher geflickt werden … *seufz*
11:45
Ins Büro zurückradeln. Boxenstopp beim Veloladen. Neue Bremsklötze kaufen, die mir  J. zu montieren versprochen hat. Voraus-Dankeschön. 🙂
12.00
Endlich kann ich arbeiten … Könnte ich. So vieles wäre zu tun. Die Alltagsdinge stapeln sich seit Tagen. Doch da kommt mein Scheff daher und will, dass ich meine zwei Comboxen neu bespreche. Weil ich doch die Zentrale bin. (*argh-ichwillhierraus-hiiilfe*) Und weil ich die Anmeldungen sammle. Und damit auch alle, die anrufen, sofort erfahren, dass sie sich auch telefonisch anmelden können. Für unsere Stadtrundgänge. Was ich hasse  – nicht die Rundgänge, das Combox-volllabern.
12:32
Ich will einfach mal wieder einen gaaanz normalen Bürotag!, kreische ich. Der Magen knurrt zustimmend. Und ich verspreche nienienie mehr zu sagen, dass ich nicht ausgelastet sei. Nie mehr! Meine Kollegin A. verdreht die Augen. Darauf verbanne ich sie aus dem Büro und schließe die Türe. (Oder ist sie gar freiwillig gegangen? Geflüchtet vor mir?) Nach zehn Laber-Anläufen bin ich endlich zufrieden mit meinem neuen Combox-Sprüchlein.
13:00
Eigentlich will ich nur noch und endlich nach Hause. Aber diese Mail hier muss noch geschrieben werden. Und diese Datei noch ausgedruckt! Ach, und dann muss ja noch dieser Anhang weitergeleitet werden!
13:15 Endlich fahre ich den PC runter. Ich radle ins Liebefeld, um – wie verabredet – im dortigen Fachgeschäft die neuen Bilder für unseren Eingangsbereich abzuholen, doch die sind noch nicht fertig! *grmpf* Wir liefern Ihnen die Bilder ins Büro!, sagt die nette Dame. Na toll, dann hätte ich ja nicht kommen müssen!, murmle ich und fahre endlich nach Hause. Freier Nachmittag und so. Dabei ist es inzwischen schon fast zwei Uhr!

Anmerkung 1: Kann es mir jemand verdenken, wenn ich mich zwar wie immer RIESIG über alle Kommentare zu meinen Blogartikelchen freue, aber aktuell einfach keine Power zum Antworten habe?????

Anmerkung 2: Dabei hätte ich doch heute gerne übers Biertrinken gebloggt …