Durchatmen

Reizüberflutung pur. Von der Arbeit fast direkt, mit kurzem Boxenstop, zu meiner Freundin C.; ihr wisst schon, meiner Lieblingshofcoiffeuse und so. Bisschen mich verwöhnen lassen. Echt wahr, niemand wäscht mir die Haare so toll wie sie! Wir tauschen aus. Teilen, was uns bewegt.
Dann ab die Post. Auf die Post. Dann Einkaufen. Dann nach Hause, Einkäufe wegräumen. Schon kommt K. und wir arbeiten ein paar Stunden am PC, scannen seine Papiere ein. Plaudern. Essen. Die Zeit vergeht im Nu. Ich freue mich bereits auf die Massage, die ich dafür bekomme.
Dabei wollte ich doch noch so viel! Mailschulden abtragen, zum Beispiel. Und einfach ein bisschen Nichtstun. Abhängen.

Verdoppeln können möchte ich mich zuweilen. Während mein einer Teil sich erholt, tut der andere, was zu tun ist. Abwaschen und so Sachen halt. Und bloggen … Denn die, die hier grad ein paar Zeilen in die Tastatur hackt, ist jener zweite Teil. Der erste erholt sich grad. Auf dem Sofa. Und hört sich dazu die neue Scheibe von Animal Collective an. Ganz großes Kino!

2 Gedanken zu „Durchatmen“

  1. Ja, verdoppeln müsste man sich manchmal…
    Wie du das schaffst, ist doch grossartig! Ich wünsche dir viele doppelt schöne, erfreuliche und kreative Adventstage.

    Gruss, Quer

  2. to be „es schaffend“ or (not) to „be geschafft“, liebe quer? 😉 that’s the question!
    tja, danke für die adventsgrüsse … gleichfalls.
    hach, ob ich wohl mal über meine weihnachtsmuffeligkeit bloggen sollte?

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