Ubuntu is a girl’s best friend oder bin ich nun Linux? Sicher ist, dass ich jetzt an den Open Sources-Datenautobahn angedockt bin und das Window-Land verlassen habe. Meine neue virtuelle Identität, die ich meinem schlapp gewordenen Laptop verdanke – und dem technischen Geschick meines Liebsten, der mir eine neue interne Festplatte verpasst hat (ähm, meinem Laptop, meine ich natürlich) –, fühlt sich noch sehr gewöhnungsbedürftig an. Doch immerhin bin ich jetzt wieder an Bord, kann wieder mailen, bloggen, Bilder bearbeiten. Kurz: all das tun, was mensch eben so mit seiner freien Zeit anfängt.
Obwohl. Das alles ist eigentlich Nebensache. Hauptsache ist, die kurze Zeit mit Irgendlink so entspannend und inspirierend wie möglich zu verbringen. Und das tun wir.
Die tollen Spaziergänge der letzten Tage und das gestrige Aarebad machen mir bewusst, dass ich mein neues Zuhause und die neue, altbekannte Umgebung erst jetzt, wo ich es mit meinem Liebsten teilen kann, so richtig begreife. Als wäre die Wohnung erst jetzt zum Daheim geworden. Als wäre durch den zusätzlichen Blick das Leben weiter geworden.