Auf Cachetour. Auf dem Rückweg – es dämmert bereits und den Cache haben wir nur dank meiner Stirnlampe gefunden und loggen können –, kürzen wir ab. Statt wie auf dem Hinweg der arschglatten Straße zu folgen, gehen wir wortwörtlich querfeldein. Durch knöcheltiefen Schnee. Ein absehbares Stück. Ich folge Irgendlink.
Ich habe die Wahl zwischen dem Gehen in seinen Fußstapfen, was zwar einfacher zum Schreiten ist, mir aber längere Schritte als meine üblichen abverlangt, oder aber ich gehe im eigene Takt, muss mich dazu jedoch mehr anstrengen um Fuß für Fuß jeweils wieder aus der nassen knöchel- bis knietiefen Schneematschpampe zu heben.

Mal tue ich das eine, mal das andere. Und wie im richtigen Leben bin ich froh, in der Kälte und Dunkelheit nicht allein zu sein.