nützlichnützlichnützlich

Vorbei mit Bleistiftspitzen! Vorgestern beschloss ich, meine Unterforderung bei der Arbeit, im Team zu thematisieren. Heute machte ich bereits wieder Überstunden.

Im Anschluss an das schon lange auf gestern terminierte, einmal jährliche stattfindende Quali-Gespräch unterbreitete ich R., meinem Boss, ein paar konkrete Ideen, wo und wie ich meine Kolleginnen aus den anderen Arbeitsbereichen entlasten könnte. Unter Einhaltung des korrekten Weges, wohlgemerkt. Alles umsetzbare Vorschläge natürlich. Er schätze ja meine initiative, mitdenkende und selbständige Arbeitsweise, hatte er kurz zuvor – im besagten Gespräch – wiederholt gesagt und mir in den wesentlichen Teilbereichen gute und Bestnoten ausgeteilt. Meine Phasen der zeitweiligen Zerstreutheit, in der er mich jeweils liebevoll Unsere Literaturprofessorin nennt, trage da bloß zu meinem Charme bei. Ooops.

Doch als ich sagte, dass ich keinerlei Ehrgeiz und Ambitionen hätte, während wir über meine Zukunft und meine Ziele diskutierten, schnappte er kurz mal nach Luft. Ich dagegen erinnerte mich an jenen früher erwähnten, genialen Artikel von Thomas Widmer in der Zeitschrift „Natürlich leben“. Lob der Ataraxie.

Na ja. So ganz ohne Ambition bin ich denn doch nicht, wie wir beide dann im Gespräch feststellten. Leider. Zum Glück. Vor- und Nachteile. Ihr wisst schon. Teile und Gegenteile faszinieren mich eh. Und Motive. Zwei große Ambitionen: Ich bin qualitätsbewusst und ich bin neugierig. Ich will, was ich tue, ständig verbessern. Und ich will Zusammenhänge verstehen. Kann sowas sogar bei der Arbeit nicht lassen, obwohl sich mein Hauptleben außerhalb des Büros abspielt.

Einer meiner gutgeheißenen Vorschläge war, zukünftig die Verantwortung für das neue Kursprogramm zu übernehmen. Koordination. Kommunikation mit dem Grafiker. Druck. Versand. Schön. Solche Jobs mag ich. Später kam eine andere Kollegin, für deren Integrationsprojekt ich als stellvertretende Programmleiterin fungiere, auf mich zu. Ob ich Ende September an ihrer Stelle unser gemeinsames Programm im Rahmen eines Erntedankfestes vor versammelter Gemeinde vorstellen könne. Powerpoint und so. Auf dass der Rubel rolle …

Beides Herausforderungen und Aufgaben, die mir die versandete Freude an meinem Job zurück geben. So dass ich gestern Abend um halb sechs, als mein Scheff und ich Feierabend machten, wohlig seufzend, den guten und vor allem kreativen Arbeitstag lobte.

Heute fuhr das halbe IT-Team aus der Zentrale ein. Die beiden Männer  installierten den neuen Depotserver und informierte mich, Superuser unserer Bürogemeinschaft, über die zukünftigen Änderungen …

Wichtigwichtigwichtig … Ich bin wer … Ich … Die Falle schnappt zu. Frisst mich auf. Lächelt nett. Spuckt mich aus. Nützlichnützlichnützlich …  Und leicht verdaulich vermutlich *grmpf*

Ich gestehe: Es tut eben schon irgendwie gut, tagsüber nicht bloß Bleistifte gespitzt zu haben, die ich eh nie brauche, weil ich doch mit dem Druckbleistift schreibe.

ES

Es kommt gut!, sagten wir gleichzeitig. Sie nickte. Ich bin sehr zuversichtlich. Wir umarmten uns und ich fuhr nach Hause.

C. ist eine meiner ältesten Freundinnen. Zwar nicht die langjährigste, doch an Jahren beinahe die älteste. Eine weise, humorvolle Frau Anfang sechzig. Immer wieder genieße ich es, mit ihr über das Leben zu philosophieren. Zumal sie mich in ganz schwierigen Zeiten begleitet hat. Und ich sie. Das verbindet.

Auf einer kleinen Wanderung mit ihrer Hündin Shanta erfahre ich von ihren neuen Plänen. Ins Tessin will sie umziehen. Einfach so. Seit ich sie kenne, hat sie sich immer wieder an einem anderen Ort – allerdings meist hier in der Nähe – angesiedelt. Ihre Lust auf neue Erfahrungen ist ungebrochen, obwohl sie gesundheitlich nicht auf der Höhe ist. Ihr Optimismus ist ansteckend und ihre Lebensfreude springt wie ein Funke auf mich über.

Auf dem Heimweg hallt jener letzte Satz nach: Es kommt gut. Ein Glaubenssatz höchster Güte. Ein Satz, an dessen Inhalt ich glaube, weil ich ihn glauben will. Doch wer oder was erfüllt diesen Satz, wenn nicht ich selber? Die den Gedanken und Worten innewohnende Schöpfungskraft manifestiert, während ich den Satz denke, fühle, wirken lasse, den Inhalt desselben in der Materie. Glaube ich jedenfalls. Denn zwar sehe ich mich als das Geschöpf meiner Eltern und als das Geschöpf unsichtbaren, göttlichen Ursprungs, doch andererseits sehe ich mich eben auch als Schöpferin. Biologisch gesprochen bin ich eine Gebärende, aber ich bin auch die Schöpferin meiner Gedanken, meiner Umstände, meiner Wirkung auf mein Umfeld. Und ich bin die Schöpferin meiner Befindlichkeit … Ich kreiere – vereinfacht gesagt – alles selber. Bis eben auf jene Dinge, die ich nicht beeinflussen kann …

Doch auch an dieses Unerklärliche, dieses für uns nicht nachvollziehbare Schicksal, auch daran glaube ich. Will heißen, ich glaube, dass es existiert. Ob es blind oder sehend, mitfühlend oder taub, liebevoll oder neutral ist oder gar böse, hängt für mich von der Tagesform ab. Meistens denke ich, dass es alles gleichzeitig ist. Weil sich ja das Gegenteil im Gegenteil zeigt – doch dieses Allesgleichzeitige hat natürlich keine Polare. Glaube ich. Jetzt. Und so.

Ich gestehe: Es ist mir egal, ob das, was ich glaube, wahr ist. Wahr im absoluten Sinn. Falls es denn Absolutes gibt. Da ich lieber an das Vorläufige als an das Absolute glaube, genügt es mir, zu glauben, was ich glaube. Da doch eh alles gleichzeitig und wahr ist, meine ich. Was ist glaube, ist solange wahr, wie ich daran glaube. Und weil ich daran glaube, wirkt es. Doch das hatten wir schon. 🙂

Clustern I

Trotz Fieber habe ich mich heute Morgen ins Sternchen gesetzt und die Stadt verlassen. Nicht ganz freiwillig und doch ganz und gar, weil ich es will, fuhr ich aufs Land und traf eine Naturheiltherapeutin. Ich recherchiere für einen Artikel, der im Dezember erscheinen wird, und traf deshalb jene Heilpraktikerin, über die und deren Arbeit ich berichten soll.

Ich gebe zu, dass mich ihre Methode fasziniert. Trotz meiner Skepsis. Die Ausgangslage für die verschiedenen Therapieformen, die sie anwendet, ist das Blut. Es wird nach einem ganz bestimmten Verfahren getrocknet und kristallisiert. Das Muster des hoch vergrößerten Blutbildes liefert Hinweise über unseren ganzheitlichen Zustand. Die darin enthaltenen Codes wurden im Laufe der Forschungen immer feiner entschlüsselt und können, je nach Bedarf, für eine medizinische Diagnose oder für psychologische Befunde gelesen werden. Oder lassen sich für Methoden wie Systemstellungen (inspiriert von Hellinger) einsetzen. An einer solchen Aufstellung werde ich – für meinen Schreibauftrag –  in zwei Wochen teilnehmen.

Heute habe ich erstmal meine Blutprobe abgeliefert und mich mit ersten Infos eingedeckt. Die Auswertungsbögen der Muster anderer Blutbilder, welche mir die Therapeutin gezeigt hat, waren in meinen Augen sehr aufschlussreich. Da kann doch tatsächlich auf Grund des Blutkristallbildes auf familiäre Zusammenhänge, Themen, Problemstellungen, Blockaden geschlossen werden, wenn ich das Ganze glauben soll. Oder vielleicht auch ohne, dass ich daran glaube?

Eine künstliche, doch sehr fundierte Art des Hellsehens sei es, meinte Frau. K. Vieles ist wissenschaftlich nachvollziehbar, doch die Interpretation der Muster hat für mich schon etwas magisches an sich. Entweder Hokuspokus oder Inspiration! Ich will es ausprobieren. Freiwillig. Und werde erst noch dafür bezahlt!  🙂

Die Heinz-Cluster-Medizin ist ein Analyse- und Therapieverfahren, das moderne Forschung mit traditionellem Wissen vereinigt. Ihre Wurzeln liegen in der Paracelsus-Spagyrik, der Kristallographie und der Quantenmechanik.

Sie wurde von Ulrich-Jürgen Heinz anlässlich eines schweren Krankheitsfalles in der Familie entwickelt. Er begann sich für die Blutkristallanalyse, Destillationsverfahren und Pflanzenheilkunde zu interessieren und entwickelte daraus eine eigene Heilmethode. Diese sehr umfassende und vielseitige Therapie integriert all sein Wissen als Kunsttherapeut, Akustiker, Pädagoge, Philosoph und Pflanzenheilkundiger.

Neben den körperlichen und funktionellen Stoffwechselabläufen werden auch psychosoziale Aspekte mit ihren weitreichenden Wirkungen und Beeinträchtigungen sensibel herausgearbeitet. Die Auswertungen zeigen nicht nur das, wonach gesucht worden ist, sie liefern ein Gesamtbild des Menschen und zeigen auch Störungen auf, wonach nicht gesucht worden ist.

Aus reiner Neugier habe ich Frau K. gebeten, mir nicht nur die für die Aufstellung notwendige psychologische Auswertung zu besorgen, sondern auch eine, die mehr über meine körperliche Befindlichkeit aussagt. Nicht, dass ich hypochondrisch veranlagt wäre, nein, eher im Gegenteil … mal gucken …

Ach, übrigens, ich habe noch immer Fieber … Die Erkältung ist inzwischen erträglich, doch das Fieber – immer um 37.5 herum – nervt. Diese Wattescheibe. Alles Zeitlupe. Jetzt, wo ich eh frei hätte, wäre ich lieber gesund.

Aber, he nu … was wottsch mache …? Ich übe mich in Geduld …

Karlsborg – die Bilder

Meine drei Tage in Karlsborg habe ich sehr intensiv erlebt. Das Wetter hat mir zugesetzt, der Wind vor allem. Dazu meine Nicht-mehr-Flow-„Krise“ … Und doch: Dieser Ort war für mich irgendwie total magisch.

Bucht. Natur. See. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Auch war Hanna, die junge B&B-Wirtin, total goldig. Und die nahe Jugi, wo ich frühstückte, ebenfalls.

zu den Bildern: hier klicken …

karlsborg_forblog

Fällt mir grad was auf … Ich habe in Schweden das Alphabeth abgeklappert! Und erst noch in der „richtigen“ Reihenfolge … 😉

G wie Göteborg
J wie Jönköping
K wie Karlsborg
L wie Linköping

… und dann wieder von vorne …
Fortsetzung folgt!

schrecklich vernünftig

Eine meiner unzähligen Schwestern, die nächstältere nämlich, kann für einmal nicht mit ihrer Familie in die Ferien fahren. Die Reisestrapazen wären zurzeit zu viel für sie. Im Frühling hatte sie einen schrecklichen Unfall und ist noch immer nicht fit. Darum haben mein Lieblingsbruder und meine Lieblingsschwägerin sie ein paar Tage zu sich eingeladen. Eine gute Gelegenheit für mich, den ganzen Familienhaufen im gleichen Aufwisch mal wieder zu treffen – zumal Lieblingsbrüetsch & Co. näher wohnen als Schwesterherz.

Wenn dann meine Lieblingsnichte noch aufzukreuzen beschließt und mein Lieblingsneffe, seine chilenische Frau, deren Besucherinnen samt Kids sich uns anschließen und wir zur Feier dieses Wiedersehens meinen Lieblingssee Nr. 2 aufsuchen – tja dann! Dann werden die Feste gefeiert, wie sie fallen …  Schließlich taucht noch ein Freund der Familie mit seinen Kindern am See auf. Nun ist die kunterbunte Gästeschar komplett.

Am See

Brüderchen, Schwesterchen und ich, die wir selten in dieser Kombination aufeinander treffen, stiegen, je später es wurde, desto tiefer die Kellerstufen der Vergangenheit hinab. Was da nicht alles zum Vorschein kam und wie unterschiedlich wir unsere Eltern in den verschiedenen Epochen unserer Kinderjahre erlebt haben! Ich staune immer wieder in solchen Augenblicken, dass wir über die gleichen Menschen sprechen und genoss es sehr, wie authentisch wir austauschen konnten. Obwohl, oder vielleicht gerade weil wir so verschieden sind. Besonders Schwesterchen und ich.

Spät nachts, müde, aufgekratzt und zufrieden wieder zuhause angelangt, widerstehe ich der Versuchung

  • meinen Laptop zu wecken und meine witzigen Schnappschüsse auf die Festplatte zu laden
  • meine Erinnerungen und den dreisprachigen Nachhall dieses Abends in eigene Worte zu kleiden
  • meine Gedankenfetzen einzufangen
  • all den unausgesprochenen Sätzen nachzulauschen

Wozu ich diesen Versuchungen widerstanden habe? Um zu schlafen natürlich. Und wozu will Sofasophia (genug) schlafen? Na, um morgen fit zu sein! Fit für die Arbeit!

Schrecklich, so vernünftig zu sein!, notiere ich vor dem Einschlafen. Wo ich doch Lust habe, schreibend über diese komplexen Themen nachzudenken. Und darüber, warum ich es nicht lassen will, die Dinge beim Namen zu nennen. Und über meine Direktheit.  Auch über die Bemerkung von Schwesterherz, dass ich schon immer darauf geachtet hätte, mir nicht in die Karten schauen zu lassen. Stimmt das? Noch immer?

Ich lösche das Licht und öffne meinen Traumweberinnen und Traumspinnern die Türe. Mögen sie aufdröseln, wo mir der Duchblick fehlt.

W? W? W?

W-Fragen sind heikel. Manchmal tun sie sogar weh. Das heisst, nicht die Fragen, tun weh, natürlich sind es die Antworten. Wir stellen unsere W-Fragen, ohne bereit für die Antworten zu sein. Sodass ich mich frage, ob es sich ohne Antworten nicht besser lebt. Im Ungewissen. Im Reich der Möglichkeiten. Ooops! War das nun eine Frage? Und gleich schon wieder eine! Die Antwort schenken wir uns!

Doch da gibt es ein paar andere Fragen, über die ich mir immer mal wieder den Kopf zerbreche. Und ihn mir auch gleich wieder zusammen setze. Doch diese Fragen sind es nicht wert, mit Scherbe statt Kopf herumzulaufen.

Wie sie denn lauten?
> Warum spitzen wir die Ohren, wenn getratscht wird? Warum tratschen wir aktiv oder passiv, obwohl es doch, weiß Göttin, Spannenderes zu reden gibt? Warum lese ich Blogs? Und warum lese ich bei meiner Coiffeuse Hochglanzmagazine mit Hollywood-Dramen? Jedes Mal! <

Müsste die Fragen womöglich anders lauten?
> Was genau interessiert uns an den alltäglichen Peinlichkeiten und Unheimlichkeiten unserer Mitmenschen? Ist es die Erkenntnis, dass die anderen auch bloß Menschen sind? Interessiert uns das Schräge und erleichtert uns die Erkenntnis, dass die andern ebenso schräg in der Landschaft stehen wie wir? Tarieren wir auf diese Weise die Wasserwaage neu aus, die wir hinter unserer Stirn in uns herumtragen? <

Vielleicht besser, die Antwort nicht zu kennen!

Spiralen

Nein, die Zeit ist nicht linear. Sie hüpft im Kreis. Sie tanzt Spiralen. Und Tango oder Salsa. Oder zu Reggae ;-). Oder sie krabbelt im Krebsgang. Hin und wieder träumt sie vor sich hin. Dabei vergisst sie, den Zeiger zu bewegen. Oder sie dreht ihn rückwärts.
Warum ich mir da so sicher bin?
Weil ich am Morgen älter bin als am Abend. Das ist meine Wahrheit!

Na ja, was wirklich wahr ist, wissen wir nicht.

Vorgestern, im Gespräch mit Pfarrer H. – bei den Vorbereitungen für die Lesung im Oktober – sagte ich:
„Einer Erkenntnis ist es letztlich egal, ob du sie durch dieses oder jenes Weltbild gefunden hast. Erstens ist sie eh eine vergängliche Besucherin und zweitens spielt es keine Rolle, warum und um wessen willen jemand ethisch korrekt handelt. Hauptsache er oder sie tut es …“.

Ist also doch das Ziel wichtiger und wirklicher als der Weg? Öhm …?

Was wahr ist, ist wahrlich nicht einfach zu sagen … Gar gänzlich unmöglich, wie Monsieur Bredenberg ahnt?

Resümeehrchen

Gestern Nachmittag kamen wir in Genuss einer der kürzesten Konzertansagen, die ich je gehört habe:
„Hattet ihr schon mal Sex ohne zu schmusen?“
Das Publikum druckst an einem Ja herum.
„Na, dann wisst ihr ja, wie das ist. Es geht. Aber etwas fehlt … So ähnlich ist ein Gurtenfestival ohne sie! Es geht zwar, aber eben … etwas fehlt …  Darum sind sie dieses Jahr wieder da …
PATENT OCHSNER!„

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Später dann die Entdeckung des Tages für mich: Travis … Geile Bühnenpräsenz … okay, okay, Easylistening, ziemlich nett … aber dennoch: Warum auch nicht? EDIT: Hier könnt ihr mich hüpfen sehen … Pogo-Weltrekord!

Zwischen den Konzerten sammeln geschäftstüchtige Kids PET-Flaschen, Teller und Gabeln ein, denn für alles bekommen sie Depot. Supererfindung, das Cup Conzept, das seit Jahren auf allen Berner Veranstaltungen Pflicht ist. Eine weitere Supererfindung machten ein paar Teens, die mit ihrem fahrbaren PET-Containter ebenfalls Flaschen sammelten. Nicht für die eigene Tasche allerdings, sondern um ein Öko-Projekt zu unterstützen. Um den Reiz des Spendens zu erhöhen, applaudieren sie lautstark, wenn jemand eine Flasche einwarf. Nur schon ihr Applaus und ihre Begeisterung war eine Spende wert!

Geschirr kostete  temporär, dafür war Rauchen und Kiffen gratis. Jedenfalls passiv. Dauerflash garantiert? 🙂

Sofasophia über den Altersunterschied zwischen I. und E. (O-Ton):
„Ist doch gut, wenn er älter ist als sie. Dann hält er länger. Männer laufen ja eh früher ab!“

Mehr zum Gurtenfestival 2009 und hier noch mehr Gurtenfestival …

EDIT:

Und noch mehr …