Solothurn

Lass uns auf den Weißenstein gehen!, schlug ich gestern meiner Freundin L. vor. Wir hatten einen gemeinsamen Freitag geplant.

In der Mitte trafen wir uns. Bahnhof Solothurn. Nachdem ich L. eingeladen hatte, fuhren wir nach Oberdorf zur Luftseilbahn-Talstation Weißenstein. Seltsam, das bekannte Gondelbähnlein nicht schon von weitem quietschen zu hören. Noch seltsamer aber, dass da keine Menschenschlangen vor der Station anstanden.

Wir erfuhren, dass der Betrieb der überalterten Bahn hatte eingestellt werden müssen. Aus Sicherheitsgründen. Doch die neue Bahn sei noch nicht bewilligt und die Schlammschlacht zwischen Umwelt- und Heimatschützern mit den Befürwortenden der neuen Bahn noch in vollem Gange. Die Autostraße sei aktuell gesperrt. Bis auf weiteres könne mensch also nur zu Fuß auf den Berg.

Nicht dass ich das nicht schon gemacht hätte. Und abwärts ebenfalls. Doch es war Mittag, wir beide hungrig und das Restaurant auf dem Weißen Berg nicht in Betrieb. Also nicht wirklich das, was wir gebrauchen konnten. Außer der Sonne. Und da ich – zu meiner Schande sei’s gesagt – Solothurn NICHT kannte, beschlossen wir, uns die Stadt anzuschauen. Eine von L.s Lieblingsstädten notabene.

Nach einem wunderbaren Mittagessen und ebensolchen Gesprächen beschlossen wir, ins Kunstmuseum zu pilgern. Eine gemeinsame Leidenschaft.

Die aktuelle Ausstellungen „Farblichtfluss“ im graphischen Atelier sowie eine Ausstellung mit Max Matters Werken hatten es uns besonders angetan.

Max und ich …

Später? Wieder bummeln, Tee trinken, lädele … Was für ein wunderschöner Frauentag!

nicht heute …

… auch nicht gestern. Und vorgestern auch nicht. Am Montag wars, dass wir nach Biel fuhren …

Drei Vögel hüteten treu die Straße. Schon immer. Für immer …

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Spazieren mit J., K. und A.: Sonnentrunkene Steine am Weg …

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Nachts zurück in Bern, nach dem Feierabendbier, vor der Parkbuße …

Noch so ein Tag

Dass ich Geburtstage liebe, habe ich an anderer Stelle schon erwähnt. Die eigenen ebenso wie die meiner Freundinnen und Freunde. Oder umgekehrt. Jene von Geburtstagsmuffeln wie Mösiö J. ganz besonders. 🙂 Einen lieben Menschen zu beschenken, einen Lieblingsmenschen zu verwöhnen, finde ich mindestens so schön, wie selber beschenkt zu werden.

Allerdings sagte ich zu diesem Geschenk meines Scheffs nicht nein: Nimm den Nachmittag frei und feiere mit J.! Und dies obwohl wir eine gesamtschweizerischen Konferenz in Nebel-Olten hatten! Kurz vor zwölf scheuchte er mich davon! Zurück in Berns Sonne, die mit J. und mir um die Wette strahlte. Was will mensch mehr?

Engel friert

Das Bild im Bild  – immer schon hat es mich fasziniert …
Die Geschichte in der Geschichte in der Geschichte ebenso …
Doch den Traum im Traum kannte ich bis anhin noch nicht …

Bin heute Morgen im Traum mit meiner Mutter und meiner Schwester zusammen gehockt und habe ihnen von einem Traum erzählt. Nun mal ganz davon abgesehen, dass ich wohl weder jener Schwester noch meiner Mutter solcherlei Träume, wie ich einen gehabt hatte, erzählen würde, fand ich den Gedanken doch höchst faszinierend. Zumal ich mich in der oberen der beiden Traumebenen wach wähnte. So wach als wäre ich wach.

Und als ich dann wirklich erwachte, wurde ich lange Zeit nicht wirklich wach.

es paar Böudli …

… us üsne Ferie (siehe Einträge vorher) …

Rechts? Links? Im Kreis? Oder doch lieber geradeaus? Was sagt das TschiiPiiEs*?

Im Strandcafé von Cadaquès …

In Serrabonne im alten Kloster …

Auf Schatzsuche in St. Nazari de Barbadell …

Auf Fotojagd in Montalba-le-Château …

Dito in Bélesta …

Feierabend = Feuerabend

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* immer mit dabei: J.s GPS … 😉

Pics by Sofasophia