Das Bild im Bild – immer schon hat es mich fasziniert …
Die Geschichte in der Geschichte in der Geschichte ebenso …
Doch den Traum im Traum kannte ich bis anhin noch nicht …
Bin heute Morgen im Traum mit meiner Mutter und meiner Schwester zusammen gehockt und habe ihnen von einem Traum erzählt. Nun mal ganz davon abgesehen, dass ich wohl weder jener Schwester noch meiner Mutter solcherlei Träume, wie ich einen gehabt hatte, erzählen würde, fand ich den Gedanken doch höchst faszinierend. Zumal ich mich in der oberen der beiden Traumebenen wach wähnte. So wach als wäre ich wach.
Und als ich dann wirklich erwachte, wurde ich lange Zeit nicht wirklich wach.


Mein Buddha sitzt im Freien mit einer Schneehaube auf dem Kopf, erträgt dies aber mit stoischer Ruhe und seinem gewohnten Lächeln auf den Lippen. – ein Bild für die Götter, Vor-Bild für den Menschen
liebe monalisa
willkommen hier! tja, dass mein engel friert, ist ja auch rein menschliche interpretation. vielleicht mag er ja schnee viel lieber als ich? 😉
leiden – ist nicht ganz viel davon auch bloss interpretation?
hm …
auf wiederlesen!
lg, sofasophia