Gemurmel

Ich schlafe zurzeit seltsam. Sehr unruhig, sehr bewegt und voller Träume, die nicht hängen bleiben. Ideen verdichten sich ganz kurz zu einer Aussage und ziehen unausgesprochen weiter, ohne Fingerabdrücke und Erinnerungen zu hinterlassen. Als sei alles irgendwie flüchtig. Auch der Alltag. Vieles läuft parallel und berührt mich kaum. Flüchtig alles irgendwie. Flüchtig wohl deshalb, weil ich mich davor fürchte, eine Idee weiterzuverfolgen, sie zu verdichten und in die Materie zu holen? Was wäre wenn …?, denke ich oft. Und dass im Grunde alles Konjunktiv ist. Das meiste jedenfalls. Nicht vielen Gedanken gelingt es, materiell zu werden. Ein neues Gefäß zum Beispiel. Dann Altglas.

So gedeihen mal wieder ganz viele flüchtige und unfassbare Kopfgeschichten. Aus allem und jedem, das an mir vorbeischwebt, spinne ich Histörchen. Die im Konjunktiv bleiben natürlich. Kaum einer gelingt es, auf Papier Gestalt anzunehmen. Kaum eine schafft den Weg über meine Finger auf meine Festplatte. Nicht mal der Regenwurm im Regentopf – den es nicht gibt. Oder doch? Und wenn, was dann?

So, jetzt geh ich mein Altglas entsorgen – der Psychohygiene wegen und so … Das erdet. Einkaufen ebenfalls.

Hühnerstallsophien

Naturkunde auf dem Einsamen Gehöft:

Ein Huhn hat das Loch im Zaun entdeckt und büxt immer wieder aus – nur um mich immer wieder eine halbe Stunde später um Einlass zu bitten. Wer da wohl wen dressiert hat?

Später, wieder ausgebüxtes Huhn: Aha, jetzt wissen wir endlich, wer sich auch noch an Mietzes Futter gütlich tut! Jenseits des Zauns schmeckt eben alles besser.

Am heissen Samstagnachmittag irgendwann verlässt die ganze fünfzehnköpfige Hühnerschar für ein Stück alten Kuchen  ihren Schattenplatz, wo sie Siesta gehalten hat.

Und die Moral von der Geschicht …

Lösungen

Bereits im Büro fing es an. Scheff textete mich, kaum angekommen, bereits mit Problemen zu, die ich dringend und unbedingt subito – will heißen gestern – noch lösen müsse. Und schon war er weg. Sitzung und so. Sofasophia zauberte innerhalb einer Stunde die Sorgen vom Tisch und denkt: Was für eine lösungsorientierte Energie! Guut, so kann sie getrost ins Wochenende fahren!

Die Kontrolluntersuchung bei meiner Ärztin verlief ebenfalls „lösungsorientiert“. Alle Tests fielen positiv aus, will heißen negativ für die Bakterien. Null Borreliose-Indizien mehr undsoweiter.

Nordwärts floss ich gestern so ruhig und entspannt wie kaum je. Was sind schon 333km von Bern nach 2brücken zu J. – nach 7000km bis zum Polarkreis wie vor einem Monat?

Kurz vor Colmar dann dies: Wir Autofahrenden werden, wegen einer neugebauten, aber noch nicht markierten Autobahnspur in eine einspurige, rechts und links mit Betonelementen befestigte Straße ein gespurt. An sich nichts ungewöhnliches, wenn da nicht auf einmal das Tempo immer langsamer geworden wäre. Schließlich Stagnation. Rien ne va plus.

Vor mir ein fetter Offroader, hinter mir eine zierliche Blondine in rotem Peugeot-Blech. Über uns eine Sonne, die noch einmal so richtig Sommer spielt. Die ersten fünf Minuten, noch angegurtet, in ständiger Bereitschaft, dass es gleich weitergeht. Die zweiten fünf Minuten verbringe ich mit Musikhören, was nur mit halbabgestelltem Motor geht und was ich sonst selten mache. Ökologie und so. Noch immer weiterfahrbereit und angegurtet. Die dritten fünf Minuten mache ich, Musik hörend, ein paar Bilder aus dem Auto und löse endlich die Gurte. Schreibe SMS und öffne die Fahrerinnentüre um ein bisschen Wind einzulassen.

Ich stelle mir vor, wohin wir alle unterwegs sind. Einige bestimmt, wie ich, zum oder zur Liebsten, andere in Urlaub, zu Oma, an ein Konzert, ins Theater, zum Arzt oder ganz einfach nach Hause. Donnerstagnachmittag, 25km südlich von Colmar. Fröhliche Menschen rollen uns auf der Gegenspur entgegen. Uns? Ja, längst habe ich solidarische Gefühle für uns Wartende entwickelt. Dass ich schon bald meine Mit-Leidensgenossinnen und -genossen, meines eigenen Vorteils willen, verlassen würde wie die berühmte Ratte das sinkende Schiff – wer hätte das gedacht?

Ich wünsche mir einen Hubschrauber, der mich aus dem eingeklemmten Zustand befreit – na ja, noch mehr wünschte ich mir aber eine dauerhafte, alle umfassende Lösung. So ähnlich wie „Frieden für die ganze Welt“. Doch wem hätte es gedient, wenn ich aus Solidarität zu den andern, die Hilfe, die schließlich eintraf, verweigert hätte? Eben!

Deus ex machina – die Erlösung fährt auf uns zu. Rechts von unserm Gefängnis ist, wie ich bereits schrieb, eine nigelnagelneue, zweispurige Autobahn, allerdings noch nicht für den Verkehr freigegeben. Ein geisterfahrender Securité-Wagen fährt uns ebendort entgegen und hält etwa zwanzig Meter hinter mir. Im Rückspiegel sehe ich jetzt, dass die Abgrenzung zur rechten von dort an nicht mehr aus Beton-, sondern aus rotweißen Kunststoffdingern besteht. Diese werden nun von zwei orangeleuchtenden Männern weggeklappt. Nun winken sie mal jene Autos, die hinter der Öffnung stehen, mal die Autos aus unserem Stau – wir müssen uns dazu bloß rückwärts ausfädeln – auf die neue Straße. Mein Glück, dass ich so nahe, vier Autolängen nur, von dieser Öffnung entfernt bin. Wäre fünf oder zehn Minuten früher losgefahren ecetraecetera …

Zuerst einmal fahre ich – auf der neuen Straßen angelangt – an einer unendlich langen, zwischen Betonelemente eingesperrten Autoschlange vorbei. Meine ehemaligen Mitleid(ens)genossInnen! Die ganze Welt auf ein paar Kilometern. Schwarz und weiß, jung und alt, rauchend, smsend, telefonierend, weinende Kinder beschwichtigend, plaudernd, lachend, flirtend, Adressen austauschend vielleicht. Wer weiß, vielleicht hatte gar Amor etwas zu tun, gestern Nachmittag auf der Autobahn nach Colmar! Zuvorderst stehen auch ein paar orange gewandete Straßenbauer im Siestamodus.

Die Auflösung? Nein, am Ende der einspurigen Strecke fand kein Unfall statt. Wie soll ich sagen, da war … einfach … nix. Okay, da stand eine kleine Stopp-Skulptur, doch ich denke mir jetzt, dass wir alle nur auf Grundeines Missverständnisses in dieser Spur gelandet sind. Oder ist es gar ein böser Scherz gewesen?

Bis Colmar bin ich beinahe alleine auf der Straße. Bald habe ich alle Mitgestauten überholt, Denn obwohl die Tafeln „110“ sagen, fahren viele – noch unter Schock – im Beinahe-Schritttempo.

Merke: Manchmal ist rückwärts vorwärts.

Nun sitze ich im Garten des einsamen Gehöfts und schaue einem Eichhörnchen beim Frühsport zu. Rückwärts, aufwärts, abwärts, Hauptsache Nüsse. So haben eben alle ihre Träume …

eigentlich #2

Eigentlich könnte ich so tun, als wäre heute ein Reisetag gewesen. Wie vor einem Monat, als wir durch Schweden reisten. Ich könnte eigentlich über das heutige Stück Weg schreiben.

Wie ich da so mit iFöun und hochgelagerten Beinen, müde, auf dem Sofa sitze, kommt Ferienfeeling auf. Ich könnte ja einfach so tun, als wäre ich den ganzen Tag statt durch Excel-Tabellen und über Papierberge geklettert, durch Wälder, Wiesen und Hügel gefahren. Statt mit nervigen Klientinnen zu telefonieren, stelle ich mir vor, ich hätte mich mit Zeltplatznachbarn über – sagen wir mal – das Wetter unterhalten. Und schon kehrt die Fingerfertigkeit und Geschwindigkeit zurück, mit der ich vor einem Monat auf der Mini-Tastatur schreiben konnte. Denn um den Laptop nach neun dicht gefüllten Bürostunden aufzustarten, bin ich zu müde.

Oops, was sag ich da? Büro? Weit-weit weg! Wo ich doch auf Reisen war – eigentlich. Kopfreisen. Alles, das meiste jedenfalls, und ganz besonders Probleme, bauen wir in erster Linie in unseren Köpfen, sagt mein Liebster zuweilen. Wenn wir sie im Kopf weben, dann können, ja, müssen wir sie auch im Kopf entwirren. Sage ich. Eigentlich. Ebenfalls im Kopf fangen alle unsere Reisen an.

Die Phantasie ist die Straße zwischen Kopf und Bauch. Keine Schnellstraße, nein, sondern eine ungeteerte Schotterpiste. Ohne Wegweiser. Es braucht Mut, sie einzuschlagen, da wir nie wissen können, wohin sie uns führt. Wie dieser Text. Denn eigentlich – wie schon der vielversprechende Titel verrät – wollte ich ja was gaaanz anderes schreiben. Nur etwas ganz kleines.

Eigentlich wollte ich von euch ja bloß einen Tipp. Ich rätsle nämlich seit gestern an einer alles entscheidenden Frage herum:
Ist das Blog die Eintagsfliege oder ist das Blog die Erdbeere der Literatur? Oder wie wäre es mit der Spargel? Na ja, das ist wohl einmal mehr eine der ganz großen Fragen, auf die es keine Antwort gibt. *seufz* Ich jedenfalls werde wohl kaum erfahren, ob ihr jetzt gleich mit der Fliegenklatsche euren PC traktiert.

Erdbeere wären mir ehrlich gesagt lieber.

anstatt …

… einfach mal nichts zu tun, habe ich – nachdem J. sich auf seinen langen Heimweg gemacht hat – meinen heutigen Everytrail-Trip bearbeitet. Hier klicken zur Diaschau unseres Ausfluges.

Eine neue Sucht? Irgendwie schon. Technik hat mich immer schon fasziniert, als Kind Bohrmaschine und Velokette, heute eher digitale und virtuelle Medien. Internet als Kunstplattform. Auch mehrschichtiges Ausdrücken von Erlebnissen faszinierte mich immer schon. Im Werkzeug „Everytrail“ habe ich – dank J. – eine Verknüpfungsmöglichkeit zweier meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen gefunden. Fotografieren und in der Natur wandernd oder radelnd Geocaches und andere Schätze und Schönheit entdecken. Die Freude am Gesehenen und Erlebten mit anderen teilen zu können, gefällt mir daran auch sehr.

Teilen? Will sich Ausdruck immer teilen, muss alles, was wir erleben, ausgedrückt und soll alles, was wir erleben, sichtbar gemacht werden? Nein, muss nicht, kann aber. Und kreieren macht eben einfach Spaß.

In mir drin steckt die Freude, dass ich mich endlich wieder fit fühle und Sonne, Sommer, Leben und Liebe genießen mag. Zum Beispiel so: Nach einem erfrischenden Bad am schrägen Ufer der Sense liegen, statt den Füssen den Kopf halb im mindestens zwanzig- Grad warmen Wasser, die Beine landwärts gestreckt. So den verkehrten Wolken, wie sie über einen auf den Kopf gestellten Himmel spazieren, zuschauen. Die Gesetze der Schwerkraft aufheben und in den Himmel fallen. Können. Einfach so. Als Möglichkeit. Halt mich fest, J..

Reinkarnationen

Schade eigentlich um die tollen Räder, meinte Irgendlink jedes Mal, wenn er in Bern zu Besuch war und die vier beinahe fahrtüchtigen, defekten Räder auf dem Veloparkplatz vor meinem Haus sah. Früher standen alle mal im Keller, bis die Hauswart-Firma sie raufgeholt hat. Seither rosten sie vor sich hin. Meinem Liebsten juckte es in den Fingern. Die Idee, auch in Bern ein Rad zu haben, das auch mir und meinen NachbarInnen als Eratz- oder Gästerad dienen könnte, manifestierte sich gestern, als wir aus zwei Rädern eins bastelten. Siehe da: es fährt. Noch ist erst eine Bremse aktiv und noch brennt das Licht nicht, doch das ist eine Frage der Zeit.

Eine Testtour bringt es an den Tag: Das Teil hat Potenzial.
Damit fahr ich dir noch nach Compostela, meinte J. auf dem Rückweg unserer auch unter Everytrail geposteten Radtour.

Unterwegs zum ersten der drei gestern gefundenen Geocaches …

Hübsch!

gefunden I

Auf der Suche nach mehr Infos zu diesem Konzert hier, das ich mit ein paar lieben Leuten hören und sehen will  …

(Hier klicken zum OrignialPDF des Berner Symphonieorchesters
> dort  S. 23 anscrollen)

… bin ich über diesen Video hier gestolpert. Ein Sommer ohne die Ochsen wäre hart, doch ein Frühling ohne W. Nuss aus Bümpliz undenkbar … auch wenn sie hier nur in der Refrain-Melodie anwesend ist. Hörenswert!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=N5tDRAJ2Vx4]

konservieren

Den Tag mit hängen verbringen bis der Po weh tut. Im Bett. Auf dem Sofa. Krank. Fieber wieder. Sorgen bringen nix. Borreliose doch nicht gebannt?, geht’s mir dennoch durch den Kopf, trotz der Antibiotika?

Thriller lesen, ohne Pause, sogar auf dem Klo und danach endlich mal all die auf später verschobenen Mails schreiben. Schlappheit verdrängen, denn ich will nachmittags trotz Müdigkeit nicht schon wieder ins Bett, sonst kann ich Nachts nicht schlafen.

Abends dann endlich Irgendlinks und meine Reiseblogartikel in eine Art Buch umgebaut, chronologisch, mit Bildern. Will ich bald mal ausdrucken und binden/leimen lassen. Hat richtig Spaß gemacht. Bücher mach ich am liebsten.

Nun ruft das Kissen. Bin grad in einer nicht sehr kreativen Phase. Eher am konservieren und so.

Danke für die Kommentare, liebe Gabriele und auch andere … lesen und mich freuen tu ich sie immer, aber manchmal bin ich zu faul zum antworten …

(Kann frau so was bloggen? Hm … na ja … können schon, aber sollen? Dürfen?  … na ja, ich tu’s einfach …)

Schütteln

Ein bisschen wie Sand, den wir als Kinder durchs Sieb schüttelten und aus welchem wir die Steine aussortierten, kommt mir vor, was auf meinem Tisch liegt. Ein Haufen feiner Kleinigkeiten. Erinnerungen von der Reise. Schöne Verpackungen. Steine mit speziellen Formen. Karten. Prospekte. Quittungen.

Die vielen Bilder haben wir uns ein erstes Mal am Samstagabend angeschaut. Nicht alle. Es sind sehrsehr viele. Zwei iPhones und zwei Kameras. Und drei Wochen Zeit zum Staunen. Nein, ich mag jetzt nicht rechnen, weder Bilder zählen noch Gigabytes berechnen. Bin zu müde. Habe heute hundertzwanzig Mails gelesen. Meine und die vom Scheff. Und auch sonst viel gemacht. Unter anderem habe ich – aber bitte nicht weitersagen! – während der Arbeit auf Guuggl Mäps diese Streckenbilder hier gezeichnet …

Beim Draufklicken findet ihr die Strecke detailliert im Original … Herzlichen Dank an die Guuggl-Family!

Gestern Morgen, noch auf dem Einsamen Gehöft in der Pfalz, einmal mehr begriffen, dass es immer viel mehr ungeschriebene Texte geben wird als geschriebene.

„Über dies, über das müsstest du mal schreiben!“, sagen wir oft. „Das wäre ein tolles Thema für eine Geschichte.“
Oder: „Jene Idee liesse sich in einem Blogartikel einweben.“

Ob Blumen schöner blühen, wenn ihnen jemand dabei zusieht?
Ob Blumen schöner blühen, wenn ihnen niemand dabei zusieht?

Leben ohne Reissverschlüsse

Am Ewigen Birnbaum vorbei lasse ich das Auto ausrollen. Eine letzte Kurve noch, schließlich das einsame Gehöft. Wir sind wieder da.

Na ja, DA waren wir ja immer, aber nicht hierda, sondern dortda. Dada. Jaja …

Auspacken. Ankommen.

Später, im Bett, die Erkenntnis das die Zeit der Reissverschlüsse zu Ende ist. Endlich wieder ohne Reissverschluss vor Mücken und Regen sicher sein und ohne Reissverschluss den Liebsten strubbeln können. Und ohne Reissverschluss nachts pinkeln gehen – wie schön.

Nein, ich klage nicht. Ich habe nichts gegen Reissverschlüsse. Ihnen verdanke ich immerhin, dass ich nicht tausend, sondern nur hundertsieben Mückenstiche abbekommen habe. Und dass ich nachts nicht gefroren habe im warmen, reissverschlossenen Schlafsack, oben am Polarkreis. Dennoch ist es schön, in einem „richtigen Bett“ zu schlafen. Und auf ein richtiges Klo zu gehen (und auf einer richtigen Tastatur zu schreiben ebenfalls!).

Wir schauen zurück, beim Frühstück, rechnen ein paar Zahlen hoch. Ein Glas Honig haben wir vertilgt und einen halben Liter Olivenöl. Benzin auch einiges bei knapp sieben Litern auf hundert Kilometer. Wie viele Meter Klopapier ich wohl in der schwedischen und norwegischen Pampa hinterlassen habe, wenn meilenweit kein Klo zu sehen war? Und wie viele Buchstaben ich wohl bereits in die iFon-Tastatur geklickt und wie viele Liter Wasser ich unterwegs getrunken habe?

Zahlen – sie sagen nichts aus über die Qualität verlebter Zeit. Sie sagen nichts aus über jene Momente des Glücks, wenn ich in einem See, rücklings im Wasser liegend, die Wolken bestaunte und die Weite des Himmels mich berührte und mich selbst weitete. Zahlen sagen nichts aus über das Gefühl, das mich auf jener windigen Passhöhe erfüllt hat …

Weite. Wenn ich diese Reise in ein einziges Wort packen müsste, wäre es wohl dieses. Innen und außen. Nicht in Zahlen messbar. Weit.

Wieder da. Bin ich. Hier.