Im Zimmer oder im Regen. An der Sonne sogar.
Immer im Flur irgendwie, immer ein
Luftzug, der durch mein Leben fegt …
… nicht mehr – noch nicht …
Neuanfänge immer wieder
Wie und woher blicke ich
in die Welt? Und wohin? Wozu?
Was wirkt und was wirke ich?
Wie anders ist, was ich sehe, wenn ich
von innen als wenn ich von außen schaue?
Wo prallen Vorurteile an mir ab? Wo bleiben
sie schwer an mir hängen ?
Gefangene der Konsequenzen meiner freiwilligen
Entscheidungen bin ich.
Bist du. Sind wir.