innen und außen

Im Zimmer oder im Regen. An der Sonne sogar.
Immer im Flur irgendwie, immer ein
Luftzug, der durch mein Leben fegt …
… nicht mehr – noch nicht …
Neuanfänge immer wieder
Wie und woher blicke ich
in die Welt? Und wohin? Wozu?
Was wirkt und was wirke ich?
Wie anders ist, was ich sehe, wenn ich
von innen als wenn ich von außen schaue?
Wo prallen Vorurteile an mir ab? Wo bleiben
sie schwer an mir hängen ?
Gefangene der Konsequenzen meiner freiwilligen
Entscheidungen bin ich.
Bist du. Sind wir.

0 Gedanken zu „innen und außen“

  1. deine wörter aber auch wieder. wir haben uns gleichzeitig kommentiert 🙂
    aber ja, entflechten. immer gerne. und immer wieder.
    doch hier geht es mir um die diskrepanz. um die zerrissenheit … die wir vielleicht alle ein bisschen kennen …

  2. m… ja doch, auch manchmal gefangen in den konsequenzen der entscheidungen – freiwillig, wie freiwillig entscheiden wir wirklich? aber vielleicht ist heute kein guter tag, um dies weiter zu erörtern- sorry
    drücke dich von herzen
    u.

  3. Freiwillig Gefangene meiner
    Entscheidungen bin ich.
    wäre eine zweite option gewesen. ist sie immer noch. dieses spannungsfeld hat mich schon immer fasziniert, liebe li ssi.
    viel freiraum wünsch ich uns …
    herzlich, d.

  4. richtig, richtig gut! Natürlich sind wir Gefangene unserer Entscheidungen! Viele treffen wir aus Nächstenliebe (oder anderer Liebe) und pardauz, müssen wir die Konsequenzen tragen. Wer sagt schon gern „nein“?
    Liebe Grüße
    ELsa

  5. danke, liebe ELsa, nein, das nein-sagen kann ich wirklich nicht so gut. ich übe noch. auch neinsagen hat aber konsequenzen 🙂
    herzlich, d.

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