Störungen

Am liebsten beheben sie Störungen. Dauernd eigentlich. Immer sind sie dran, etwas zu reparieren, zu flicken, zu heilen, auf etwas zu reagieren und zu handeln … Und wenn endlich alle Störungen behoben sind und sie genießen könnten, dass alles rund läuft, sehnen sie sich nach dem nächsten Problem, das sie lösen könnten. Komische Wesen, diese Menschen!, sagte die eine Kuh zur anderen und fraß weiter, während die Milchmaschine an ihrem Euter saugte.

Dem Spatz, der an der offenen Türe gelauscht hat, ist es zu verdanken, dass sich dieses Gerüchte in Windeseile auf der ganzen Welt verbreitet und sich seither hartnäckig gehalten hat: Dass Menschen Störfälle lieben.

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Wenn ist eine Türe. Kurz vor dem Zuschlagen oder eben geöffnet. Verheißungsvoll oder bedrohlich.

in den Zeitungen …

die beim finanzamt scheinen irgendwie was von magie zu verstehen. oder sitzt da jetzt auch schon die percht während ihre hunde mit den beamten spielen? irgendwie hab ich so ein gefühl. manchmal, wenn ich eine viertelstunde im gitarrengedudel von einem amt gewartet habe, hab ich mir schon überlegt, ob es den staat überhaupt noch gibt? mein einziger beweis dafür ist ja, dass die zeitungen über ihn schreiben.

Luisa Francia (Quelle: salamandra.de am 14.12.2009)

Ist, was wir wahrnehmen, wirklich wahr? Stehen die Berge wirklich auch nachts an ihrem Platz? Und ist ihr Platz wirklich ihr ewig gleicher Platz oder werden sie womöglich über Nacht reingenommen, geputzt und neu gepudert, wie ich es mit J. schon oft zusammen spinntisiert habe?

Büne Huber singt in einem seiner uralten Lieder, Niemer im Nüt (Niemand im Nichts), dass er nicht mehr glaubt, was er nur sieht. Recht hat er. Glaub ich jedenfalls …

Ist Papa Staat, ist meine Phantasie, sind die Berge wahr und wahrhaftig existent? Oder nur dann, wenn ich mit ihnen in Kontakt trete? Und wie steht es mit Freundschaft, mit Solidarität, mit Liebe? Ist womöglich alles, was wir denken, wahr, weil wir es ja nicht denken könnten, wenn es nicht wäre? Wenn es nicht wahr wäre. Anders gefragt: Können wir irgendetwas denken, was nicht ist? Und ist, was ist, wahr, weil es ist?

Nun ja, wahr ist, dass ich müde bin. Oder bilde ich mir das wohl bloß ein? Vielleicht stimmt es gar nicht, dass Menschen keinen Winterschlaf machen können …

Lasst uns, was als wahr gilt, öfters mal … aber das wisst ihr ja selbst … nicht wahr?

Grenzgang

I

Einen Notizzettel in meinem Bett gefunden. Abkühlen und auftauen. Immer. Alles, steht drauf. Ein Traumfetzen war das. Oder besser einer dieser Gedanken, die kurz vor dem Schlafen oder nach dem Aufwachen vorbeispazieren. Mitte finden, heißt das. Mit Wörtern kühlen wir ab, tauen wir auf. Erwärmen wir, was zu kalt ist, kühlen wir ab, was zu heiß ist. Immer sind wir am Balancieren und am Regulieren. Auch im Jahreskreis. Festtage sind Mast-Tage. Alles ist erlaubt. Genuss und so. Die Reue-Tage folgen auf den Fuß. Diäten allerorten.

Den ganzen Stress könnten wir vermeiden, wenn wir immer schön brav in der Mitte gehen würden.

II

Was immer du auf einen Grat oder eine Grenze legst oder stellst, es wird nicht dort bleiben. Die Schwerkraft sorgt dafür, dass es früher oder später auf die eine oder andere Seite fällt. Besser also, du sorgst rechtzeitig dafür, dass es zufälligerweise so fällt, wie du es willst. Falls du weißt, was du willst.

du auch!

Schwester Gewohnheit, wieso nur mache ich dich immer so mies? Obwohl du mir dabei hilfst – falls ich dich ernst nehme und akzeptiere -, bei mir zu bleiben und nicht von all den neuen Reizen, die mich ständig überfluten, weggespült zu werden. Hilfst mir zum Glück den Bodenkontakt zu behalten. Willkommen! Haben wir dich nicht, suchen wir dich nämlich. Oder vermissen dich zumindest.

Ohne Abwechslung, ohne neue Impulse wäre Gewohnheit unerträglich. Ohne Gewohnheit wäre das Neue unerträglich. Ohne Zuhause wäre die Fremde nichts als fremd. Ohne Fernweh wäre das Zuhause ein tristes Gefängnis. Unterwegs zu sein ist darum immer auch anzukommen. In unsren Gewohnheiten. In der Ferne ebenso wie zuhause.

Ich bin nie und nirgends nur das eine ohne das andere. Kein Gaspedal ohne Bremse. Keine Bremse ohne Gaspedal. Und keine Metapher ohne reale Entsprechung. Das Ganze ist beides, nein, nicht nur beides, alles! Denn es gibt immer mehr als bloß hinten und vorne oder oben und unten. Und auch ich bin immer alle und alles. Und du auch. Und du und du und du ebenfalls!

Dieses Zitat aus meinem diesjährigen Novemberschreiben-Manuskript  namens Keine Ahnung passt irgendwie zu meiner aktuellen Stimmung. Zu den zwei Herzen, die heute Nachmittag in meiner Brust schlugen. Nun schlägt nur noch eins, denn irgendwann musste ich mich schließlich entscheiden: Zürich oder nicht?

Mein lieber Freund M. und ein gemeinsamer Freund, P., hatten zu einer Lesung mit Impro-Konzert geladen. Soll ich fahren? Soll ich nicht? M., ein weiterer gemeinsamer Freund, hätte mich sogar begleitet. Doch schließlich siegte meine innere Faulpelzin. Nach einem langen Tag unterwegs im Oberland hatte ich ihr das Ruder überlassen. Ist okay … Nein sagen ist okay.

Na ja … nun gilt es allerdings weitere Entscheidungen zu treffen. Lesen? Oder Schreiben? Oder mal wieder einen Film gucken? Gopf, wieso müssen wir uns eigentlich ständig für oder gegen etwas entscheiden?

Vielleicht werde ich mich einfach aufs Sofa legen und einfach wieder mal NICHTS tun!

sprachlos?

Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.

Joseph Conrad , polnisch-britischer Schriftsteller
(1857 – 1924)

Bin heute Morgen im Büro auf der Suche nach einem schönen Zitat für unsere Geschäftsweihnachtspost über diesen Satz gestolpert …
… und dabei beinahe im Paradies gelandet.

Beinahe nur, leider. Denn heute wurde L., die Tochter meiner Freundin L., am Herz operiert. Nicht im Paradies, bloß im Krankenhaus. Ich bin wie auf Nadeln wegen des Bescheids und schon fast auf dem Sprung nach Winthi, wo ich B. besuche, ihren zwei Monate jungen Sohn Little-B. und dessen Papa … Voller Vorfreude.

Hach, alles ist immer so nahe beieinander …

Ob wir die Sprache des Paradieses wohl alle noch irgendwo auf der Bio-Festplatte haben?

Schnittstellen

Ob wohl mal wieder ein Credo fällig wäre? Eine kleine Spinnerei zur Gretchenfrage und anderen weltbewegenden Themen wie dem Glück?
Also gut. Glauben tun wir ja eh alle irgendwas. Wie ich früher schon behauptet habe. Auch das Glauben an nichts, ans Nichts, heißt ja, an etwas zu glauben. Vielleicht ist die Fähigkeit zu glaube ja in den Genen angelegt und diente von alters her dem Überleben?

Bei mir geschieht glauben auf einer Ebene meiner Persönlichkeit, die sich meiner Vernunft entzieht. Und auch jener pragmatischen Stimme, die mich hin und wieder glauben machen will, dass da draußen – oder wo auch immer! – nix ist. Denn sie wird sofort übertönt, wenn es drauf ankommt. Wenn es um Leben und Tod geht, sozusagen. Wenn ich selber nicht mehr klarkomme, bitte ich sofort und ohne darüber nachzudenken, jene Instanzen – Singular oder Plural, je nach Fall –, die mehr als ich können, zu Hilfe. Irgendjemand hat bis jetzt immer geholfen. 🙂

Ich stelle mir ein Ding in meinem Innenraum vor, das gleichzeitig genau gleich irgendwo außerhalb meiner Selbst existiert. Auf meinem Innending sind sämtliche Infos über mich drauf. Auf dem Außending sogar alle Infos aller anderen Lebewesen. Mein Innending tauscht sich nun also ständig mit dem universellen Außending aus. Dieses Außending –, nenn es Göttin, wenn du magst, oder Gott, von mir aus auch Google – ist so etwas wie eine universelle externe Festplatte. Vielleicht. Und da sind eben alles Wissen und alle Eigenschaften drauf, die es gibt. Alle Wörter und ihre Inhalte, alles je Gefühlte, alles je Gedachte – einfach alles, was es gibt. Alles, was ist. Alles. Als Möglichkeit. Noch komprimiert. Und wertfrei.

Wenn ich also nicht mehr alleine klar komme, stellt mein Innending Kontakt zum Außending her. Möglicherweise ist aber auch ein laufender Austausch zwischen meiner Persönlichkeit und diesem Innending in Gange. Vielleicht werde ich sogar ferngesteuert? Ohne es zu merken?

Ooops. Wertfrei habe ich gesagt? Hm. Wahrscheinlich. Da sich doch alles irgendwie über sein Gegenteil definiert. Minus fünf plus fünf gibt null. Oder so.

Scheint wahr. Oder doch nicht ganz? Weil … ich glaube nämlich ziemlich fest an Schutzengel, doch ob deren Job wirklich so wertneutral ist? Deren Job besteht doch darin, Leben zu erhalten. Und das ist doch gut. Oder nicht?

Wie auch immer … Gestern – zwischen Haguenau und Bitche – glaubte ich schon, dass mein letztes Stündchen geschlagen hat. Es war bereits fast dunkel. Landstraße. Mitten auf gut überschaubarer, leicht gebogener Strecke war ich mit neunzig Sachen unterwegs, allein auf meiner Straßenseite. Da kommen mir ein Lastwagen und drei Personenwagen entgegen. Der zweithinterste Fahrer (bestimmt ein Mann!) will die beiden vor ihm fahrenden Fahrzeuge überholen und ist deswegen ausgeschert. Auf meine Seite. Wir beide reagieren blitzschnell.
Wozu gibt es Bremsen?, denke ich. Mit einem ‚Danke, Schutzengel!‘ auf den Lippen und laut klopfendem Herz fahre ich weiter durch die Dunkelheit. Nein, sterben möchte ich wirklich noch nicht. Dazu ist es noch zu früh, glaube ich.

Jetzt bin ich auf dem Berg. Zum Glück. Regen prasselt auf die Scheibe des Dachfensters über uns. Herbstwinde zupfen an den letzten Blättern an den Bäumen. Ich liege wach. Halb vier ist es, oder so. Bin zu glücklich, um schlafen zu können. Schlafen kann ich ja immer noch, wenn ich wieder zuhause bin. Ich liege wach und suche die Schnittstelle zwischen Realität und Illusion. Beide eins? Beide eingebildet? Beide real? Ebenso wie Schönheit und Hässlichkeit eins sind. Meine Dienstagmorgen-auf-dem-Arbeitsweg-Erkenntnis fällt mir wieder ein.
Es gibt keine schlimmen Tage, es gibt kein schlechtes Wetter!, lautet sie. Selbst wenn der Himmel verhangen ist und die Luftfeuchtigkeit knapp unter hundert, ist jeder Tag schön. Oder besser: Nichts. Er ist einfach. Wie sagt doch mein Patensohn immer?
Schlechtes Wetter gibt es nicht. Nur die falschen Kleider!

Alles ist immer das, was wir daraus machen. Punkt. Ausrufezeichen.

Und genau hier – alle herhören! – genau hier ist der Schlüssel, das Geheimnis vom Glück verborgen! Glück ist aus dem gleichen Material gewoben wie das Unglück.

Ich drehe mich auf die andere Seite, schmiege mich an seinen Rücken und bin, glaube ich, irgendwie einfach glücklich. Oder so.

in der zweiten Reihe

Jippie, ich habe frei!

Ich muss heute Nachmittag nichts tun, gar nichts!

versus

Ich muss heute Nachmittag Nichtstun!

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Dauert das denn noch ewig?

Hey, du, wie lange noch?

Sag doch was!

Hallo! Hallooo! Noch da?

Aber ja doch! Siehst du denn nicht, dass ich am Pause machen bin? Wann endlich begreifst du, dass Ruhe notwendig ist?

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Gespräche mit Xenö sind ziemlich anstrengend. Er ist so verdammt ehrgeizig, finde ich.

Bin ich denn wirklich noch nicht lange genug in der ersten Reihe gestanden? Was übrigens nicht immer ein Zuckerlecken ist! Sich exponieren, Verantwortung tragen, den Karren ziehen, Entscheidungen treffen, strengt an. Alle wollen immer aufwärts, alle reden von Wachstum und Entwicklung, von Karriere und Erfolg. Ich halte mir derweilen die Hand vor den Mund, damit die anderen nicht sehen, wie ich gähne.
Wie anstrengend ein Leben im ständigen Komparativ doch ist!

Wie gerne würde ich mich frühpensionieren lassen. Nur noch tun und vor allem lassen, was ich will. Genießen. Kreieren. Und falls das nicht geht, dann lasst mir doch wenigstens meinen Platz in der zweiten Reihe! Da ist es weniger anstrengend.

Wenn dies Altwerden ist, ist es wohl voll okay, alt zu werden. Ich glaub, ich mach ein Nickerchen!

ein bisschen anders

Eine Stofftasche mit etwa zehn Äpfeln darin. Ihr gemeinsamer Duft erfüllte meine ganze Küche. Nein, keine Früchte aus dem Supermarkt, eigenhändig Selbstgepflückte waren das. Mir lief beim Anblick der rotbackigen Köstlichkeiten das Wasser im Mund zusammen. Gebündelte Sommersonne, verdichtet auf wenig Raum, ließ meine Küche buchstäblich leuchten. Was für wunderbare, kleine Kraftwerke, die mir die nächsten Tage als Pausenschmaus dienen würden!

Jeder sah anders aus. Große und kleine lagen nahe beieinander. Verschiedene Sorten friedlich vereint. Ich packte sie aus und legte sie auf einen Teller. Einer fiel mir ganz besonders auf. Er hätte es bestimmt nicht in die Auslagen des Supermarktes geschafft, so unförmig wie er war. Eingedellt auf der einen Seite. Zu viele Sommersprossen, zu viele Schrunden bedecken seine Haut. Ich legte ihn auf einen anderen, einen kleinen Teller. Ihn würde ich mir bis zum Schluss aufheben.

Schon immer haben mich Menschen und Dinge berührt, die anders aussehen, die anders sind. Die die klassischen Normen verspotten. Denen es egal ist, was andere denken. Die mutig zu ihrem inneren oder äußeren Anderssein stehen. Wie dieser Apfel hier. Wann immer ich ihn ansah, schien er zu lächeln. Strahlend machte er mir Mut. Mut, mein Sosein, mein Anderssein zu bejahen. Dieses Anderssein, das letztlich uns alle von einander unterscheidet. Alle. So ähnlich wir uns scheinbar sind, so anders sind wir doch. Und dieser Apfel mit seinen Narben, na ja, er war eben ein wenig wie ich. Geschmeckt hat er übrigens wunderbar. Vielleicht sogar ein bisschen besser als alle anderen.

„C’est simple. Man braucht nur zu träumen, immer weiter, in die Welt der Träume einzutauchen und sie nicht mehr zu verlassen. Dann kann man bis in alle Ewigkeit dort leben. (…) Dort existieren von Anfang an keine Grenzen. (…) Aber in der Realität ist das anderes. Die Realität schmerzt. Realität. Realität.“(S. 145)

„Dennoch werde ich nie wieder so sein wie vorher. Von morgen an werde ich ein anderer Mensch sein. (…) Warum müssen die Menschen so einsam sein? Wozu soll das gut sein? Stets sind wir auf der Suche nach der Nähe der andern, und dennoch sind wir so allein. Wozu? Dreht sich dieser Planet nur, um die Einsamkeit des Menschen zu nähren? (…) Als einsame, metallene Seelen in der schrankenlosen Dunkelheit des Weltalls begegnen sie sich, schießen aneinander vorbei und bleiben für alle Ewigkeit getrennt. Zwischen ihnen gibt es keine Worten und keine Versprechen.“ (S. 191/192)

zitiert aus:  Haruki Murakami, Sputnik Sweetheart, btb 2004

dicht – oder nicht.

Längst ist
vergangen
was
war.
Was
wahr
war.
Ob es noch
wahr ist?

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Superlativ:

… dicht,
dichter,
Dichterin.

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Quer zum Himmel
punktiert sie sich
rückwärts
vorwärts
vielleicht
malt Glück
tüpfelt Lust
strichelt Übermut
kringelt Kreise
ohne Ende

keine Ahnung

Das Dokument, das ich Anfang November in Sachen Novemberschreiben eröffnet habe, heißt ja, wie ich neulich schrieb, „Keine Ahnung“.
Ganze 4041 Wörter umfasst es inzwischen. Darin befinden sich massenhaft
Bruchstücke.
Satzsplitter.
Gedankenscherben.
Lyrische Gedankensprünge.
Buchstabenrülpser.
Wenn ich so weiter mache, werde ich diesen November nie und nimmer fünfzigtausend oder fünfundzwanzigtausend Wörter schreiben.
Egal!

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Ich wäre ein
Pixel. Eins von eineinhalb
Millionen. Oder
mehr. Oder auch
weniger. Im Bild.
Rot vielleicht.

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Worte sind die
Fesseln, die den
Ballon, der
Liebe
heißt, festhalten. Wie
gerne er fliegen würde!
Ich übe
schweigen.