Juxtaposer

Zugegeben, der Titel sagt nicht wirklich viel über den Inhalt des nachfolgenden Artikels aus. Außer für Lesende, die ebenfalls mit Photobearbeitungsprogrammen für smarte Telefone sprich Minicomputer wie das iPhone hantieren wie ich. Doch die sind vielleicht eher selten? Gleich zu Beginn: Juxtaposer ist der Name einer Software, Neudeutsch eine Applikation, kurz App genannt. Eine App, die zaubern kann.
Am Anfang war das simple Bild. Hübsch und ganz und gar roh, ein Schnappschuss.

Ich öffne es bei Juxtaposer als Hintergrundbild. Als Vordergrundbild füge ich das Bild eines Sonnenblumensamenbeutels ein. Zusammen sieht das so aus:

Was soll denn das, fragst du dich zu recht! Tja, warte! Jetzt wird gezaubert! Mit einem Finger über das Display streichend, wird alles, was ich nicht will, wegradiert:

Und schon ist die Sonnenblume fast bereit, mitten im grünen Blättermeer zu schweben …

Auch das hier ist möglich, die wundersame Vermehrung des Vordergrundbildes:


Und es kommt noch besser: ich kann in einem neuen Prozess einen anderen Hintergrund wählen, in den ich meine Sonnenblume setzen kann:

In ein paar weiteren Bearbeitungsschritten helle ich das Bild auf, schneide es zurecht und rahme es ein … Ich könnte es auch in schwarzweiß konvertieren, Farbumkehrungen, Verfremdungen, weitere Zufügungen etc. vornehmen. Ich könnte … Hach! Da sind einfach so viele Möglichkeiten. Wie ich gestern schon geschrieben habe. Zu viele vielleicht.

Was machst du eigentlich in Deutschland?, schrieb M. gestern. Gute Frage …
Ja, was mache ich eigentlich? Was mache ich, wenn ich nicht grad blogge, Mails schreibe oder Mails lese. Oder Bücher schreibe oder lese. Oder den Garten wässere. Oder Unkraut jäte. Oder Bilder kreiere. Ja, was mache ich eigentlich und wie wichtig ist das Machen, das Ergebnis, das Produkt, das Tagesziel?
Vielleicht wäre besser gefragt: Was mache ich nicht, nicht mehr? Ich habe den Stress aus meinem Leben wegradiert, wie den Samenbeutel auf den obigen Bildern. Und das Zu-viel-Tun ebenfalls. Darunter kommt Natur zum Vorschein. Sonnenlicht, nicht zu wenig. Und Erde. Musik auch. Lieder in mir drin. Farben.
Und ja. Manchmal mache ich mir auch Sorgen. Die lassen sich selbst mit Juxtaposer nicht wegradieren. Ich mache mir Sorgen um die Erde, Sorgen um die Zukunft. Kleine und große Sorgen. Wie viel kann ich in der Welt, in meinem Leben mitgestalten? Wie viel geschieht ohne mein Dazutun? Fatalismus ein bisschen.
An der Vernissage heute, in H. bei Künstler A. B., dessen Bilder mich eins ums andere Mal von neuem unglaublich berühren, fiel der Satz, dass A. seinen Bildern den Zufall zugestehe*, obwohl er klar zu Beginn ein Konzept habe. So wird jedes Bild ein Farb- und Formereignis, eine Aktion, eine Bewegung.
Konzept und Zufall müssen sich nicht ausschließen, begreife ich einmal mehr. Und zaubern zu können ist auf jeden Fall hilfreich.
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* Zitat: „Nach wie vor offenbart sich das Schöpferische als hoch dynamischer und offener Malprozess, in dem Fantasie, Experimentierfreude, Kalkül und Zufall als gleichberechtigte Verbündete interagieren.“
Quelle: homburg.de

Unterschiede

Es ist verflixt. Seit ich den Artikel „verschwindend“ geschrieben habe, ist es da und drängt sich in den Vordergrund. Nein, es ist wohl schon länger da. Was solls?, fragt es. Oder: wozu auch? Mein gutes altes Monster ist sogar mit nach Deutschland ausgewandert. Sinnfragen stellt es hüben wie drüben. Was willst du überhaupt?, fragt es. Vom Leben zum Beispiel. Quo vadis, Sofasophia?
Schnitt.
Neulich im Garten. Die Sonne dörrt den Boden aus. Da hilft nur gießen. Irgendlink und ich wässern Salate, Kohlsetzlinge, Zucchinipflänzchen, Karottenspitzen und was da alles im Garten vor sich hin wächst. Gießkannenprinzip. Alle gleichviel. Alle zu wenig, wenn das Fass fast leer ist. Alle genug, wenn das Fass wieder voll ist. Wie im richtigen Leben. Beinahe jedenfalls, denn bei uns bekommen alle gleich viel, ungefähr jedenfalls. Dennoch wachsen die einen schneller als die anderen. Warum auch immer.
Darwin!, sagt Irgendlink, Evolution! Natürliche Auslese! Und gießt ab Tag vier nur noch ohne Brause. Nur noch die Wurzeln. Clever. Die Salatsetzlinge danken es uns. Innerhalb weniger Tage wachsen sie zusehends. Ein paar kleine gehen dennoch – trotz Wasser – ein, schließlich gießen wir sie nicht mehr, lassen sie wieder Erde werden. Ein paar müssen über die Klippe springen, das ist immer so, sagt J.. So tickt die Welt. Ironisches Zwinkern.
Schnitt.
Was ist der Unterschied zwischen dem Lebensweg und einer Reise von hier nach irgendwo?, fragt mein Liebster heute Morgen.
Gute Frage – puh … Der Unterschied?, überlege ich. Keine Ahnung, mir fallen da eher Parallelen ein. Bei beiden Reisen wissen wir nicht wirklich, wohin wir unterwegs sind. Alles ist abenteuerlich, unvorhersehbar, gefährlich zuweilen …
Stimmt. Doch auf dem Lebensweg hast du – im Gegensatz zu einer gebuchten Reise  – keinerlei Versicherungen. Du trägst das ganze Risiko alleine.
Schnitt.
Da sind so viele Bilder auf meinem iPhone. Bilderfluten geradezu. Und täglich werden es mehr. Nur einen Bruchteil davon bearbeite ich. Und davon ist wiederum nur ein Bruchteil vorzeigbar. Auf meinem iPhone sind noch so viele nichtausgeschöpfte Möglichkeiten – für all die unbearbeiteten Bilder ebenso wie für jene, die ich schon bearbeitet habe. So viel an Möglichkeit steckt in jedem einzelnen Bild! Würde ich sie alle ausschöpfen, wäre mein Leben zu kurz. Und ich dürfte ab sofort keine neuen Bilder mehr machen.
Für jeden einzelnen Tag und für jedes einzelne Leben gibt es ebenso viele Möglichkeiten der Gestaltung. Und immer können wir nur eine wählen.
Gerade jetzt möchte ich alt sein – glücklich, lebenssatt und weise –, und auf dem Sterbebett liegend, wie Antonia in Antonias Line, auf mein Leben zurückschauen. Ich würde sagen: Well done! Und friedlich einschlafen.

Integrationskurs "Alltag in Deutschland" – Lektion 1: Einkaufen

Szene 1: Sofasophia schiebt ihren Einkaufswagen Richtung Kasse. Ort des Geschehens: Eine städtischen Filiale des Großverteilers mit dem A. am Anfang. Soeben verkündet die smarte Damenstimme aus dem Lautsprecher:
„Geschätzte Kunden, wir öffnen Kasse drei für Sie!“ Super!, denkt sie, schaut sich um, sieht aber nicht einen einzigen Kunden im ganzen Laden, der sich für Kasse drei interessieren könnte und reiht sich deshalb brav hinter der Kundin vor ihr ein. Denn Kundinnen hat es zuhauf. Es ist kurz nach eins. Weit und breit kein Mann. Nicht einmal ein Arbeiter ist zu sehen, der sich schnell ein Sandwich holt.
Szene 2: Sofasophia hat vor dem Getränkemarkt geparkt und sich einen Einkaufswagen geschnappt. Einen wie es sie in der Schweiz nur im Baumarkt gibt, einen mit tief gelegter Ladefläche. Einen für Bier. Gleichzeitig wie ein älterer Mann betritt sie den Laden und ist einmal mehr ob der gebotenen Fülle dieser Ladenkette überfordert. Wohin sie schaut: Bierkiste auf Bierkiste. Wasser. Süssgetränke. Fruchtsäfte. Flüssiges in jeglicher Form. Und Männer. Überall Männer. Nur Männer. Außer an der Kasse. Da sitzt eine Frau. Natürlich. Ein junger muskulöser Mann mit Tattoos an den Oberarmen – wenn wir schon Klischees bedienen, dann richtig! – geht herum, ist beim Aufladen der (Bier-)Kisten behilflich und zeigt ihr, wo das alkoholfreie Bier steht. Mit drei Kisten (öhm, ja alles Bier) fährt sie schlussendlich zur Kasse, bezahlt und geht zum Auto. Der ältere Mann, der mit ihr den Laden verlassen hat, hievt ihr die dritte Kiste in den Kofferraum. Sie ist so perplex, dass sie nicht mal sagen kann, dass sie es eigentlich selbst schafft.
Wir fassen Lektion 1 wie folgt zusammen.
Merke:
1.) In Deutschland kaufen die Frauen das Futter …
2.) … und die Männer die Getränke.
3.) In Deutschland sind Kundinnen automatisch männlich.
Wer kauft denn jetzt bei uns das Futter ein, Liebling, du oder ich?

Anch


Heute schenke ich euch einfach dieses Bild. All die Notizen auf dem iPhone und auf Papier müssen warten.
Das Bildoriginal?

Bilder: iDogma-Art
Das erste mit ProCamera fotografiert. Das zweite unter Verwendung von ProCamera, Tiny Planets, PS Express, Pro HDR Library, Dynamic Light, Diptic und Pic Grunger kreiert.

Verschwindend

Während ich meine verschiedenen Lieblingswebsites besuche, geht mir das gestrige Gespräch mit J. durch den Kopf.
Wie schnelllebig das weltweite Netz doch ist!
, hatte ich zu ihm gesagt. Würde ich ein paar Tage, ein paar Wochen keinen Blogartikel mehr schreiben, wäre Sofasophia, die Bloggerin, bald vergessen. Ebenso würde es mit iSophien geschehen, wenn sie keine Bilder mehr in ihre Galerie stellen würde. Und so weiter. Ewig eitler Exhibitionismus also, ewiger Schrei nach Anerkennung? Puh …
Vergessen, nicht gesehen, nicht geliebt werden – das ist es, was wir am meisten fürchten.
Verändern können wir diese Angst nur durch unsere Haltung …
Wie ich da in Luisas Webtagebuch stöbere, finde ich diese Zeilen hier:

„gestern abend schaute ich mir auf arte den dokumentarischen spielfilm über mitterand und seinen biographen an. eigentlich nur, weil ich danach die dokumentation über susan sontag sehen wollte. etwas seltsames passierte. der film über mitterand, der mich nicht sonderlich interessiert hatte, faszinierte mich, während der über susan sontag mich langweilte, weil er platt und oberflächlich eigentlich fast nur auf ihrer spektatkulären erscheinung herumtrat. beide filme kreisten aber um dasselbe: das verschwinden, das sterben. wenn man tot ist und aus dem gedächtnis der menschen verschwindet, ist das ja normal. aber noch zu leben und zu verschwinden – lebt der/die eigentlich noch? das ist glaub ich das härteste für menschen, die viel aufmerksamkeit gewohnt sind. das ist auch ein bisschen das problem meiner mutter, obwohl sie ja relativ viel zuwendung von allen seiten hat. jede/r von uns wird irgendwann verschwinden/ins vergessen fallen. manche werden vielleicht zu ikonen, die aber gar nichts mit der person zu tun haben. wer interessiert sich für die einsamkeit von marilyn? alle interessieren sich nur für ihren sex appeal.
ich glaube wenn du dich für dich selbst interessierst, dich als teil der natur wahrnimmst, kanns dir wurscht sein, ob du gefeiert oder ignoriert wirst.“

Quelle: Luisa Francia am 10.05.2011, www.salamandra.de

Im Kreis

Es war einmal ein Spiegel, wie es ihn überall auf der Welt gibt. Einer, der dabei hilft, Zusammenstöße zu vermeiden. Weil er dabei so gut aussah und bescheiden und still vor sich hin glänzte, habe ich ihn letztes Jahr irgendwo in Skandinavien abgelichtet. Konserviert auf meinem iPhone hat er viele Wochen und Monate auf seine wahre Bestimmung gewartet.
Hier ist sie …
Mittels Übereinanderlegungen, Spiegelungen, Vergrößerungen und Verkleinerungen von Details schuf ich eine Verfremdung, die kaum mehr an das realle Bild erinnert. Dabei ist ein neues, anderes Bild entstanden, gewachsen.
Manchmal verliere ich mich geradezu im Verfremden und meditativen Weiterundweiterbearbeiten von Bildern. Es ist die Faszination des Neulandes. Was werde ich entdecken? So lege ich Schicht um Schicht frei und gehe tiefer ins Bild hinein. Ich erkenne und entdecke Neues im bekannten Bild, indem ich es drehe und wende und in sich selbst spiegle. Auch ein Weg sich selbst zu entdecken. Was bietet sich zum Sichselbstspiegeln schon besser an als ein Spiegel?

20110509-111543.jpg
iDogma-Art
Unter Verwendung von ProCamera, Juxtaposer und Diptic

Ein Ei #4

Was ist denn los? Wieso kräht Roland Hahn wie wild Richtung Hühnerhoftor?
Ach so, sie ist wieder ausgebüxt, Lady White, und kommt nun reumütig zurück zur Schar. Es ist Sonntagvormittag und Irgenlink öffnet ihr netterweise die Türe. Was wäre, wenn er das gelassen hätte? Zuschauen hätten wir sollen, zudchauen, wie sie ohne unser Zutun zurück geht. Schlau wie sie ist, hätte sie es geschafft. Raus ist sie ja auch von alleine. Wie Blondie.
Und bestimmt hat sie wieder irgendwo Eier gelegt, sag ich noch zu Irgendlink. Später gehe ich rüber in meine Höhle, komme dabei an Lady Whites Versteck von vorgestern vorbei und entdecke drei Eier. Eins noch legewarm.
Am Abend, als ich bereits den Hühnerstall geschlossen habe und mich anschicke, den Hühnerhof durchs Gatter zu verlassen, kommt seelenruhig ein letztes Huhn daherspaziert. Ach, das wollte Roland Hahn mir also sagen, empört krähend, während ich das Tor geschlossen habe. Nein, es ist weder Blondie noch Lady White, sondern eine braunweiß gefiederte Hühnerdame, die wie eine Königin durch die beiden Türen schreitet, die ich ihr öffne. Kein bisschen Hektik.
Drei Ausbrecherinnen? Was will uns das sagen?

unerwartet

In der iPhoneArt-Community, wo wir – mein Liebster als iRgendlink und ich als iSophien – seit bald zwei Monaten mit dabei sind, ist heute Wettbewerb-Abgabetermin. Thema uncharted.
Beide haben wir zehn Bilder eingereicht. So weit, so gut. Warum aber ausgerechnet mein Lieblingsbild, zumal es bis vorgestern das einzige war, das ich eingereicht hatte, im Promotion-Film gezeigt wird, weiß der Kuckuck. Und dazu gleich als Erstes, bei 00:12-00:14 könnt ihr es sehen. Freuen tuts mich natürlich 🙂

Guckt hier:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=SV9TMcKxf5A&feature=youtube_gdata_player]
Ach, noch was: Mit jedem Mal, wo eins unserer Bilder angeklickt wird, kann es womöglich ein bisschen nach oben rutschen … Ab morgen beginnt das Voting für die Mitglieder. Pro Tag eine Stimme. Für wen ich vote ich schon mal klar!
Hier findet ihr alle Bilder des Wettbewerbs: http://www.iphoneart.com/groups/115?tab=popular

Das Drama auf dem Hühnerhof oder Ein Ei #3

Da sitze ich gemütlich mit dem Frühstückstee auf der Treppe vor dem Haus und genieße friedlich vor mich hin, als ich auf einmal in unüblicher Nähe ein Huhn gackern höre. Blondie?, denke ich, so früh schon ausgebüxt?, als ich weißes Gefieder hinter den Holzvorrat huschen sehe.
Ich auf, Tasse hingestellt, gehe rüber zum Stapel und will mit beruhigenden Worten das Huhn raus ködern. Was nix bringt, natürlich. Ein langes Holzstück, mit dem ich hinter den Stapel in den schmalen Spalt rein fummle, lässt das Huhn verstört heraus huschen. In der Scheune, in die es vor meiner sanften Stimme flüchtet – ich befürchte, dass es mein Schweizerdeutsch nicht versteht – gibt es viele Optionen. Es wählt den schwierigsten. Seine Neugier hat gesiegt. Neuland lockt auch Hühner. Im Holzlager versteigt es sich geradezu. Sicher zwar vor mir, die ich nicht auf dem aufgetürmten Vorrat herum klettern mag, aber es steckt doch irgendwie in der Sackgasse.
Ich mache ihm den Rückfluchtweg frei und das Spiel geht von vorne los. Huhn geht zurück in den Spalt hinter dem Stapel, nachdem ich ihm auf dem Hof vergeblich gefolgt bin.
Da – genau da! – will es sein Ei legen, genau da, unerreichbar. Oke, das Ei wäre ein kleiner Verlust. Hier geht es um das Huhn. Würde es, wie Blondie, die Ausbrechkönigin, das Loch im Zaun finden und von selbst zurückkehren? Oder würde es vorher vom Fuchs, einer Wildsau oder einem der hier herumfliegenden Raubvögel gefressen werden? Rettet dem Huhn der schützende Zaun das Leben, da die Freiheit zu gefährlich ist?
Ich warte ab. Fünf Minuten. Mit dem Besen in der Hand gehe ich erneut zum Stapel. Das Huhn ist ruhig. Es kommt auch nicht gleich hervor, als ich mit dem Besen vor seinem Schnabel herum wedle. Ganz langsam und laut schimpfend kommt es schließlich heraus, flattert in die Scheune, diesmal richtig Richtung Hühnerhof, und versteckt sich nur mal kurz unter dem Wohnwagen. Ich bitte es mit Hilfe des Besens heimwärts, wo die restliche Hühnerschar, allen voran Roland Hahn, sich aufplusternd, Spalier steht und die verlorene Tochter willkommen heißt. Leider ist eine Hühnerhoftüre keine halbdurchlässige Wand. Huhn rein lotsen ohne andere Hühner rauszulassen ist nicht ohne. Glückliches Gegacker, als ich nach gelungener Tat das Tor zustoße. Puh, geschafft!
Und die Moral von der Geschicht‘? Wie ich zurück zu meinem abgekühlten Tee spaziere, liegt dies hier, unter dem Wohnwagenvorderteil, wohlbehalten auf meinem Weg:

EDIT: Gute Eierschalen vermögen gut zu schützen! 🙂