ziemlich abstrakt

Eins der Bilder die Irgendlink beim aktuellen iPhoneArt-Wettbewerb eingereicht hat, ist ohne jegliche photographische Vorlage entstanden. Einzig durch die Arbeit mit verschiedenen Filtern ist ein geniales, abstraktes „Gemälde“ entstanden.
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Zwar habe ich diese Idee selbst noch nicht umgesetzt, doch abstrahiere ich zuweilen konkrete Aufnahmen mit Bildbearbeitungsprogrammen so lange, bis ein ganz und gar neues Bild entsteht.
Als würde ich Schichten abtragen, als würde ich das Bild in seine Einzelteile zerlegen und aus diesen etwas ganz und gar neues zusammensetzen.
So ähnlich funktioniert im Schamanismus ein Heilprozess. Und so ähnlich fühlt sich mein Leben zurzeit an.
Das erste Bild seit sechs Tagen, entstanden aus der Aufnahme eines Stop-Privat!-Schildes:

20120109-232839.jpg
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Bild: iDogma –
Fotografiert und bearbeitet mit verschiedenen iPhone-Apps (integrierte Software. Alle Bearbeitungsschritte wurden auf dem iPhone ausgeführt).
Text: ebenfalls iDogma, via iPhone (WordPressApp) geschrieben und veröffentlicht.

0 Kommentare zu „ziemlich abstrakt“

  1. Liebe D. Wie machst Du das nur? Immer wenn ich Deine neuesten Bilder sehe, denke ich mir krass, ich will auch ein iPhone!!! 🙂 Ich mag Deine Farben, auch wenn dieses hier ganz anders aussieht, als die, die ich von Dir gewohnt bin, weil es viel greller ist. Und ich versuch immer noch rauszufinden, wo ich da noch ein Stop. Privat! erkennen kann.. aber Fehlanzeige. Mich erinnert es vielmehr an einen Adler mit seinen Flügeln, der zum Sonnenlicht fliegt.
    Ich hoffe es geht Dir bald wieder besser. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und alles Gute, dass die Sonne Dich auch wieder findet. Auf Deinem Bild hat sie Dich ja schon gefunden 🙂

    1. ach, du liebe mietze,
      danke für deine zeilen! wie gut du meine intension des bildes, die gewollte wandlung resp. integration des einem im andern gespürt hast, freut mich sehr. die grellheit muss sein. auch sie ist teil von allem und von mir.
      vollmond ist vorbei. es kann nur besser werden.
      hoffnungsvolle grüße, d.

      1. Es wird besser, glaub mir! Bald ist auch wieder der Winter vorbei (das sag ich mir zumindest grad ständig, irgendwie mag ich ihn nicht, wenn er so nasskalt und dunkel ist)
        Pass gut auf Dich auf!

  2. Mich erinnert das an eine nach oben fliegende Rakete. Aber sie ist nicht mechanisch, sondern lebendig. Eine Art Zukunftsweiser. „Da geht’s lang“, sagt es. Ich will auch dahin, denk‘ ich.

  3. ich sehe bewegung nach oben, ins licht… und ja, es hat etwas von flügeln… das ist doch eine gute basis für das gerade noch jungfräuliche jahr…
    irgendlinks bild gefällt ebenfalls

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