vergleichen

Ja, so ein paar Reizwörter aus meiner Jugendzeit hab ich gut gehütet und gefüttert. Und die ganzen Jahre mit mir herumgetragen. Wörter, die normalerweise für einen Menschen in meinem Alter längst im Alltag integriert und sogar mit persönlichen Erfahrungen aufgefüllt sind. Und die normalen Menschen nicht weh tun.
Wir gewöhnen uns nämlich an alles, wir sind anpassungsfähig und wir – so las ich es heute im Buch „Der Menschenmacher“ von Cody McFayden – wir alle wollen nur das eine: glücklich sein. Wenn das Glück nicht von selbst kommt, biegen wir uns das Leben so zurecht, dass es erträglich wird und ein klein bisschen nach Glück riecht. Selbst inmitten der allermiesesten Umstände. So sagt es Mr. Jones, der „Böse“, im Finale des Buches, das mir die letzte paar Tage buchstäblich den Atem geraubt hat. Diese Aussage kann ich, obwohl sie von Mr. Jones kommt, unterschreiben. Wir passen uns an. Immer. Wir vergessen und verraten möglicherweise dabei unsere Ideale, die wir hatten, als wir jung waren. Oder wir überschreiben sie einfach, wie wir es ständig mit früheren Dokumenten tun, die wir mit neuen Inhalten füllen.
Immerhin habe ich mir ein paar Reizwörter bewahrt. Vergleichen ist so eins. Und Wettbewerb sein Bruder. Beide verursachen mir Gänsehaut, noch immer, denn es gibt ja immer Menschen, die besser sind als ich. Zumal ich ja in fast allen Belangen Mittelmaß bin. Klar, es gibt da auch schlechtere, schwächere, immer, doch Tatsache ist schlicht und einfach, dass ich mich und andere nicht vergleichen will. Ich will mich nicht messen, will nicht besser und will aber auch nicht schlechter sein. Nein, will ich nicht. Eigentlich. Denn alle haben etwas, das nur sie sind und nur sie können.
Wettbewerb vergiftet das friedliche Nebeneinander, die Vielfalt aller, die Kreativität und Urtümlichkeit in uns drin, weil er durch irgendwelche definierte Vorgaben innerhalb einer Zielgruppe oder einer Gesellschaft die Leistungen der Betroffenen normt und begrenzt. Wie wenn ich beim Pizzateig die Ränder abschneide, die über den Blechrand baumeln. Im Gegensatz zum Pizzateig geht es beim Wettbewerb aber um Menschen. Und die, die nicht in die Norm passen, werden verschlungen, wie ich es mit kleinen Teigstücklein schon mal tue, statt sie an einer Ecke innerhalb des Blechs anzukleben. Persönliche Leistung lässt sich nunmal schwer normen. Wozu auch!
Zugegeben im Bereich von Naturwissenschaften wie Mathematik und Chemie ist Leistungsvergleich noch nachvollziehbar und vertretbar, doch all die menschlichen Variablen zählen da ja sowieso nicht. Doch wenn es um unfassbare und individuelle Lebensbereiche geht, halte ich Vergleiche für heikel. Wettbewerb und Vergleich im großen Bereich Kunst – ob nun bildende oder darstellende Kunst, Musik oder Literatur ist dabei unwesentlich – ist prekär. Machen wir uns doch nichts vor. Heutzutage, wo viele KünstlerInnen – zu viele? – gut bis sehr gut sind, ist es in erster Linie eine Frage von Beziehungen, wer weiterkommt. Dazu braucht es natürlich auch gute Nerven und das Talent sich zu vermarkten.
Seit drei Wochen nun läuft bereits die Ausschreibung zu einem Wettbewerb bei IPA, unserer iPhoneArt-Community. Ein Wettbewerb mit einem Siegespreisgeld von tausend Dollar. Nach langem Hin und Her und acht Tage vor Anmeldeschluss habe ich heute nun doch zehn meiner Bilder angemeldet. Irgendlink hat mir eine Liste mit seinen zwanzig Favoriten aus meiner Galerie überreicht. Er zumindest scheint an mich und meine Kunst zu glauben.(((Danke!)))
Während ich mich selbst durch meine Bilder klicke, stelle ich fest, dass ich nur mit einem Teil seiner Favoriten einverstanden bin. Viele alte Bilder find ich längst doof und lösche sie bloß deshalb nicht, weil diese Galerie für mich eine Art Archiv darstellt (und natürlich auch, wegen der Kommentare da und dort und der Klicks, die dann verloren wären). Seltsamerweise mag ich einige Bilder besonders gerne, die nie jemand kommentiert oder als Favoriten gekennzeichnet hat. Welche Bilder sind nun die wirklich guten, die ich anmelden soll? Jene, die der Mainstream oder mein Liebster mögen – oder jene, die ich selbst am besten finde? Was tun? Mich mit mir selbst vergleichen – ach, ich tue es ja ständig, entgegen meiner oben erwähnten Absicht! Und auch mit andern vergleiche ich mich doch ständig. Seien wir doch ehrlich, ich Doppelmoralapostelin, ich.
Irgendwie schaffe ich es schließlich, meine zehn Favoriten zu finden. Und einzustellen. Nun heißt es warten. Im Januar geht es mit jurieren los. In der ersten Phase bestimmen sämtliche Teilnehmenden die angeblich besten fünfzig Bilder – durch anklicken vermutlich, wie bei den vorherigen Wettbewerben. Diese fünfzig werden im nächsten Schritt von einer kleineren Jury bewertet und das Siegerbild wird – wie gesagt – saftig prämiert.
Was ist es, das mich antreibt, mich auf solche Dinge einzulassen und über Reizwortgrenzen und andere Rationalitäten zu springen? Ist es das Geld? Der Thrill? Die Sehnsucht nach Anerkennung und Durchbruch? Die eine kleine Stimme sagt: Vielleicht kannst du gewinnen! Die andere laute Stimme sagt: Vergiss es! Der Verstand sagt: Das Ergebnis des Vorjurierens ist reine Glückssache. Was so natürlich nicht ganz stimmt, aber ich rede es mir ein. Bist du nämlich innerhalb der Community bekannt, wirst du vermutlich häufiger angeklickt. Wenn du Glück hast, kommst du so also in den Kreis der fünfzig. Wenn nicht, dann nicht. Und wenn ja, was dann?
Catch me, if you can!*

Bild: Screenshot meiner Bilder in der Galerie (hier klicken)
* Titel des zweiten Bildes von links.

0 Kommentare zu „vergleichen“

  1. Wow, sind das schöne Bilder, ich bin echt hellauf begeistert. Ich hab mich grad durchgeklickt. Und bei einem dachte ich mir dann, naja gut, das ist jetzt nicht so mein Fall und dann hab ich gesehen, dass es das erste Bild einer anderen Galerie war 😀
    Dein Entschluss war richtig, die Bilder einzusenden, ich bin echt hellauf begeistert, Du musst unbedingt mehr davon machen, die Bilder sind so ansprechend und auch tief, ich mag sie einfach! Und jetzt muss ich nochmal klicken!

  2. vielleicht vergisst du einfach mal vergleich und wettebewerb und alles, sondern siehst einfach nur deine wunderbaren Bilder und dass du damit Herzen berührst! und wenn dabei noch ein kleiner Preis herauskommt, dann ist es wunderbar… much luck and big hug

  3. @ mietze:
    danke für deine zeilen. deine begeisterung macht mich ganz verlegen, tut aber, na ja, ich gebe es zu, sie tut echt super gut. 🙂
    wenn du meine ganze galerie angucken willst, kannst du auf diesen link hier:
    http://www.iphoneart.com/users/1486/galleries
    du bist ja eine echte mutmacherin, danke!!!
    @ li ssi:
    auch dir: danke! dieser temporären amnestie ist es wohl überhaupt zu verdanken (öhm, ist das wohl ein grund für dankbarkeit, hüstel), dass ich bilder kreiere UND sie dann in die galerie einstelle 🙂
    im ernst: wenn ich bilder kreiere, denke ich selten produktorientiert. aber so ganz ohne vergleich gehts wohl doch nicht. vielleicht könnte ich eine neue art des vergleichs üben, basierend auf dem wissen, dass alles in relation zueinander steht. alles ergänzt sich. rechte hand verglichen mit linker hand ist anders, okay, aber beide sind …? ja, was wohl? beide wichtig! und beide erst miteinander so richtig ein gutes team. etcpepe … 🙂
    herzliche grüße euch beiden, d.

  4. Liebe d.
    Ja, das kenne ich, mit dem Guttun des Lobs 🙂 Aber mein Lob kommt echt aus ganzem Herzen, die Bilder sind einfach schön, vor allem die Farben mag ich sehr und den Inhalt und nun hab ich auch die Galerie angeschaut, darin sind soviel unglaublich schöne Bilder, ich wüsste auch nicht welche davon für die 10 aussuchen würde.
    Die Bilder sind sehr ausdruckstark, hast Du Dir eigentlich schon überlegt, ob Du vielleicht etwas in Richtung Grafik Design machen möchtest, Du könntest unglaublich schöne Designs für Webseiten machen. Vor allem wäre das auch etwas richtig besonderes. Die Menschen mögen es, wenn nicht alles gleichlangweilig aussieht!
    Ich will Dir das aber nicht aufdrängen, weil es wahrscheinlich eher ein Vergnügen für Dich ist, aber da Du auch an dem Wettbewerb teilnimmst, könnte ich mir vorstellen, dass Du vielleicht auch Interesse hättest so etwas beruflich zu machen? Ich mag die Bilder sehr gern und es begeistert mich wirklich sehr, mich gerade durch Deine Galerie zu klicken. Auch die Titel machen mich furchtbar neugierig. Love your shadows zum Beispiel finde ich wunderschön.und dancing shadow women und Live in a bubble, back home to paradise, crazy little light, articulation, today, gives warm, take honey…(), happy carrots, narcissa cat, everything is art #1, good old pear meets rainbow, her problem, cheers, best friends, big bug, inside is outside, dancing colors, crazy kaleidoscope, out into the wood, lilly’s secret, a story of stripes, coming soon, caution pedestrian, blues today, I’ve got it, spacedreams, streetart bern, two very good friends, die art images serie, broken glas, the i fortgot the name fruit, I am, mainz city walk #2, #3 und #5, the cover, yet another corner, Lily’s inside life, streetart bern, thuesday night, fracture in the bowl, by the way, inside, tuesday evening, essig und öl, lake of murten, hommage a paul q, green thursday, good night, ticino ti amo, mietz, reading, brunch flirt, windows, bern panorama gurten, espresso time, the water ist rising, das sind die, die mich am meisten beeindrucken, und ich mein so richtig beeindrucken! Dass sind krass schöne Bilder und das hier mag ich am allermeisten: You and I (das mit den Schuhen 🙂 ).
    Du hast ein echtes Verständnis für schöne Formen, Farben und auch für den Inhalt, ich muss auch über Deinen Humor lachen bei den Schattenbildern. Jetzt muss ich aber aufhören, ich hab grad einen inneren Farbflash und ich bin echt beeindruckt! (Am liebsten würd ich jetzt auch meine Farben holen und drauflosmalen 😉 )
    *lach* übrigens find ich es schön, dass ich auch schon einen Platz in Deiner Galerie gefunden habe, zumindest so Titelmäßig :-)) (die wenigsten Menschen schreiben ja mietze mit tz, da freu ich mich dann noch mehr 😉

  5. liebe mietze mit tz
    kann man/frau denn mietze überhaupt ohne tz schreiben? mieze? öhm, in meinen augen sieht das falsch aus.
    hey, das haut mich ja echt aus den socken, was du da alles siehst. deine aufzählung macht mir total mut, meine kunst wieder ein bisschen objektiver zu sehen.
    danke für deinen tipp bezüglich websites/grafik/design etc. … das habe ich so noch gar nicht überlegt, ehrlich. wer weiss, vielleicht mach ich ja mal ne umschulung? aber tatsächlich habe ich eine affinität zu farben, formen und webdesign, habe auch schon selber paar simple seiten gebaut … von daher … eigentlich eine sehr überdenkenswerte idee. ich könnte mich mit irgendlink zusammentun, der sich besser als ich aufs websiten bauen versteht. wer weiss, wer weiss. spass mit brötchenverdienen verbinden ist schon lange meine vision.
    ach, ich soll dich von mietze grüßen, die nämlich ganz und gar so heißt, mit haut und haaren.
    und jetzt einfach nochmals danke! DANKE sogar, ganz groß!
    und bis bald, herzlich, d.
    ps: du hast viele meiner persönlichen lieblingsbilder aufgezählt, ohne das zu wissen 🙂 freut mich natürlich!

    1. Liebe D.
      ja dann grüss mal die mietze zurück :)) Sorry, für die späte Antwort, ich hab sie gar nicht gesehen, ich war gestern mehr mit dem mailen beschäftigt, aber dann freue ich mich jetzt auch! 🙂
      Ich finde die Idee mit der Umschulung ehrlich gesagt gar nicht schlecht, außerdem gibt es recht gute Bücher zum Thema Webdesign und ich glaube, dass ist etwas, worin Du wirklich Deine Fähigkeiten und Begabungen ausleben könntest.
      Das wär ja schon mal was fürs Neue Jahr :))

  6. Ich finde es gut, dass du es gemacht hast. Ich habe den Mut nie gehabt, mich einer Art Bewertung zu stellen, was mein Geschreibsel angeht. Ich bereue es nicht wirklich, aber irgendwie bin ich auch nicht glücklich damit. Es ist nicht nur so, dass es irgendwo Menschen gibt, die Vergleiche ziehen – es ist in unserer Natur, es selber zu tun. Das ist ein wichtiger Antrieb, ob wir wollen oder nicht, aber soziale Vergleichsprozesse bringen uns zu Selbstshaping und Reifung. Irgendwann sind wir dann so reif, dass wir uns immer weniger mit anderen vergleichen, weil wir uns selbst in unserer „Selbsterschaffung“ dann im besten Fall endlich mögen oder zumindest mit den Schwächen besser leben können. Im negativen Fall leidet man an Perfektionismus und Depressionen. Ich hoffe, du wirst irgendwie vermittelt bekommen, dass du gut bist, denn das bist du.

  7. ach, duuu! danke für deine zeilen, die grad reingekommen sind, als ich das laptop-schlaflied singen wollte 😉
    was du schreibst, kann ich so unterschreiben. ja, das mit dem antrieb stimmt natürlich. es ist eine von unseren motivationen aufzustehen.
    bei der iphonekunst ist es für mich schon irgendwie speziell. was als verspieltes ausprobieren und tüfteln angefangen hat, wurde nach und nach zu einer leidenschaft. und wenn dabei „produkte“ entstehen, die anderen spass machen, andere berühren, ist es natürlich umso schöner.
    dieser wettbewerb ist für mich (bis jetzt) eine art spiel. so jedenfalls will ich es angehen. die entwicklung? alles ist offen. grundsätzlich ist in der community ja eine gute konkurrenzlose basis vorhanden, doch wenn es hart auf hart geht, ist wohl jede/r glücklich, wenn sie oder er honoriert (und/oder prämiert) wird.
    noch dies zu deinem geschreibsel, wie du es nennst: du wirst merken, wann die zeit gekommen ist, deine texte noch öffentlicher zu zeigen. dass diese zeit kommt ist für mich eigentlich keine frage. höchstens eben wann. 🙂
    jetzt aber gute nacht und herzliche grüße
    d.

  8. Setsam, ich hatte Dir gestern einen ziemlich langen Kommentar zu dieser Geschichte mit den Vergleichen, mit Wettbewerben und allem, was ich so darin sehe geschrieben, der aber offensichtlich im Nirvana des Netzes verschwunden ist.
    Ich mag deine Bilder, mindestens vier Favoriten habe ich dieser Galerie schon gefunden. Sie sind allesamt ausdrucksstark. Jetzt würde ich gerne sagen, dass Du deswegen gute Chancen hast bei dem Wettbewerb, aber ich habe so oft die Erfahrung gemacht, dass das Verständnis was ich von Qualität habe,nicht mit dem der meisten Juroren zusammentrifft. Ich glaube letztendlich ist es ohnehin immer eine ganz subjektive Sache.
    Ich wünsche Dir Glück. Verdient hast Du es!

    1. das netz frisst manchmal texte, so schade, leider. ich danke dir umso mehr, dass du trotzdem nochmals geschrieben hast.
      was du schreibst, tut mir echt sehr gut. das relativiert meine zeitweilig verbissene sicht und im grunde sehe ich es ja eigentlich auch so. letztlich ist eben eine frage von richtiger zeit am richtigen ort und so, schicksal und zufall … oder beides. oder gar nichts.
      ach, und chancen, ja, was sind sie eigentlich wirklich? ich könnte eine von ihnen ja mal interviewen, falls mir eine mal über den weg läuft … 🙂
      ich danke dir für deine zeilen sehr. und dass du spaß hast, hier mitzulesen.
      herzlich, d.

  9. Du liebe Künstlerin Du, da hätt ich glatt vor lauter eigenem Bewerbungsbasteln den IPA-contest vergessen. Was Du schreibst zu Vergleichen und den negativen Assoziationen zu Wettbewerb – da denke ich ähnlich, Wie mitspielen ohne sich doch zu verbiegen? Was anderes: Zu wissen, dass Du/ich etwas können, dazu stehen, was wir schöpfen – ob künstlerisch oder wissenschaftlich. Hier: ein Gewinn wär schön, aber weitermachen wirst Du ohnehin, auch ohne Geldgewinn. Mit Gewinn ginge es über eine kurze Strecke etwas leicher, ohne Gewinn ist es vielleicht, unsere Aufgabem es uns selber leichter machen?
    Ich mag Deine Bilder, auch die Vielfallt, sehr und drücke Dir die Daumen! Wobei es brutal ist, dass es nur einen ersten Preis gibt.
    Ganz liebe Wünsche – auch für andere, weniger spielerische „Vergleiche“ schicke ich Dir. (ich vermisse ein wenig die Blase und das Knistern und Knacken des Holzofens…die Großstadt sterengt an und der Druck, vor den Feiertagen noch zum Copy-Shop zu müssen – aber huch, jetzt komme ich ins Schwatzen und habe noch nicht gefrühstückt …)

    1. ach, du, ich schick dir gleich ein bisschen holzofengeknister durch den äther und ein bisschen geplatzte blase. aber ähm, davon hast du wohl selbst, nehme ich an?
      danke für deine ermutigenden zeilen bezüglich meiner bilder.
      ja, wie mitspielen ohne sich zu verbiegen, gute frage, keine antwort. kommt vielleicht noch. vielleicht ein grund sogar, das leben spannend zu finden? die treue zu uns selbst ist mir eines der wichtigsten aufgaben. sie bestimmt unterschwellig meine art zu leben. uns selbst kennen (lernen) und wissen was wir wollen und was nicht … diese ewige suche aber auch immer.
      ich drück dir für deine bewerbungen alle vier daumen und hoffe, dass die richtigen türen zur besten zeit einfach offen stehen für dich!

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