Eigentlich wollten wir ja nur einige Beiträge zur wachsenden Bahnhofsbilder-Sammlung einer auf Twitter befreundeten Community schießen, doch auf einmal fanden wir uns in einem herzigen Dorf mit dem pittoresken Namen Waldfischbach-Burgalben wieder und suchten nach der Bahnhofsfotografierung mal wieder nach einem Geocache in den nahen Hügeln. Zwar haben wir den nicht gefunden, aber sonst ein paar schöne Motive. Denn echt jetzt, die Pfalz ist schön. Nicht immer und nicht überall. Aber gestern. Aber dort.
Kategorie: Augenblicke
Frühling trotz allem
Auch wenn die Welt da und dort verrückt spielt, wird es hier Frühling. Mir tut sie so gut, diese trotzige Jetzt-erst-recht-Kraft, die die Natur immer wieder aus dem Sack zaubert.
Schönheit.
Trotz allem.
Wohlgeruch.
Trotz allem.
Mein Herz geht auf.
Trotz allem.
Hinter der Kamera
Filmen und Fotografieren an sich faszinieren mich, seit ich zurückdenken kann. Und es ist nicht mal unbedingt der Filminhalt – der aber schon auch, klar –, mehr noch die Technik des Filmens, des Abbildens, der Möglichkeiten, des Schneidens und alles, was damit zu tun hat. Darum bin ich echt dankbar, dass ich am gestrigen Drehnachmittag in Ludwigshafen mit dabei sein konnte.
Das rheinlandpfälzische Regionalfernsehen SWR produziert anlässlich des siebzigjährigen Jubiläums des Bundeslandes eine siebenteilige Reihe über verschiedene spezifische Aspekte des Landes. Henriette von Hellborn, welche die erste Folge zum Themenbereich Heimatgefühle und Grenzen fokussiert, ist bei ihren Recherchen auf Irgendlinks Ums Land-Projekt aufmerksam geworden und hat ihn darum eingeladen, sein Projekt in diesen Film einzubringen und mit seiner Präsenz und Kunst in Text und Bild die unterschiedlichen Regionen des Bundeslandes – einfach dadurch, dass er es umradelt – zu etwas Ganzem zu machen. In dessen ganzer Heterogenität.
Die Begeisterung, die Henriette beim Drehen an den Tag legt, springt auf uns alle über, die wir vor Ort sind. ’Vor Ort’ war das Theater Hemshofschachtel, das in der Tatort-Serie Babbeldasch einen der wichtigsten Drehorte gegeben hat. Was ich bis gestern nicht so richtig begriffen hatte: Die im Film involvierten Theaterleute waren authentisch, drei von ihnen haben wir gestern live beim Dreh erlebt, darunter die wunderbare Frau Mott, die im neuen Film Irgendlink ein Wasser spendiert und mit ihm über Land und Leute, über Sprache und Dialekte fabuliert.
Dass sie uns nach dem Dreh zur gestrigen Abendvorstellung ins Theater eingeladen hat, fand ich total rührend. Nach dem ersten Dreh im Theater – Frau Mott und Irgendlink im Gespräch – sind wir raus auf die Straße, um Irgendlink in Fahrt zu sehen (da habe ich vergessen Fotos zu machen).
Der dritte und vierte Dreh spielen vor dem Eingang des Theaters. Irgendlink, wie er auf den Eingang zuradelt und die Eingangstreppe zum Kellertheater hinuntersteigt, den Helm ausziehend.
Auf Instagram habe ich gestern Abend dazu diesen kleinen Film hochgeladen: Zu Instagram ⇒ hier klicken.
Wie oft der Kameramann die Kamera vom Stativ runtergenommen, neu montiert und neu ausgerichtet hat, habe ich nicht gezählt. Viele viele Male. Mal halbhoch, mal am Boden, mal auf einer Schiene, mal auf der Schulter … immer war er auf Achse. Jede Szene wurde mehrmals aufgenommen, damit beim Zusammenschnitt alle Möglichkeiten offen stehen.
Als Schlussszene gibt es ein kleines Interview mit Irgendlink, sein persönliches Fazit als Schlusswort sozusagen.
Ich schaue derweil faziniert zu, mache Fotos und kleine Filmchen, denn es ist eine Freude, dem Fernsehteam bei der Arbeit zuzuschauen. Nur schon diese Ruhe und Konzentration, die der Tonmann mit seinem Fellmikrofon ausstrahlt – einfach klasse. Ein eingespieltes Team, das immer wieder lacht, gemeinsam nach optimalen Lösungen sucht und definitv viel Spaß an der Arbeit hat.
Nach dem köstlichen Abendessen in Alt-Bundeskanzler Helmut Kohls Stammkneipe sind wir durch die Stadt flaniert und haben uns später schließlich unters Theaterpublikum gemischt. Umständehalber sind wir nur bis zur Pause des Theaterstücks ’Ä Schlitzohr zum Vererbe’ geblieben. Auf dem Rückweg haben wir uns mögliche Fortsetzungen und Enden des Stücks ausgedacht. Fortsetzungen zum Beispiel, in denen die Figuren nicht klischeehafte Männer (Machos) und Frauen (relativ dumme, schürzchentragende Kaffeekocherinnen) sondern emanzipierte Menschen gewesen wären. Geworden sind. Aber wer weiß: ob das Publikum dann noch hingehen würde?
Was ich allerdings hunderpro sagen kann: Klasse spielen tun sie! Allen voran Frau Mott mit ihrem Schalk. Applaus und Dankeschön!
Fast wie Brote
Wären wir Brote, entspräche das Mehl unserer Herkunft, sagte ich. Dinkel, Roggen, von mir aus auch Weizen. Vollkorn oder fein gemahlt, gemischt oder pur, mit Nüssen und Kernen womöglich. Dazu kämen weitere genetische Veranlagungen – Hefe, Sauerteig, Backferment, was immer dem Mehl Auftrieb gibt, damit es nicht verklebt, sondern sich entfalten kann. Und natürlich Wasser und Salz, beides unabdingbar. Maß und Qualität sind dabei entscheidend für ein gutes Ergebnis. Geknetet wird das Ganze neun
Monate im Mutterbauch. Schließlich wird das Ganze einige Jahre mit oder ohne Backform gebacken, bevor der junge Mensch irgendwann auf eigenen Füßen in die Welt hinausziehen kann.
So sinnierte ich, als wir auf Irgendlinks Zug warteten, der ihn nach den gemeinsamen Tagen bei mir heimwärts fahren würde.
Klar, sagte ich, das Bild hinkt. Im Gegensatz zum Brot kann sich ja ein Mensch, selbst wenn er ein Leben lang das Format seiner Backform mit sich herumtträgt, weiterhin entwickeln. Das Hirn verändert sich schließlich laufend, nichts muss bleiben wie es ist. Wir sind nicht auf Gedeih und Verderb Gefangene unserer Prägungen.
Ich seufzte. Theorie ist eins, aber praktisch ist es so einfach nicht wirklich, das Ding mit dem Sich-Selbst-Verändern. Der Vorsatz zum Beispiel, hinfort glücklich zu leben, wird ein Vorsatz bleiben, wenn ich ihn nicht nach und nach auf eine zu mir passende Weise integriere. Ein bisschen ist es ja wie mit der geschrumpften Gelenkkapsel in meiner frozen shoulder. Immer wieder muss ich die Gelenke ein wenig über die harten Schrumpfungsgrenzen hinausdehnen, damit meine Schulter als Ganzes langsam wieder beweglicher wird.
Notwendig gewordene oder auch ersehnte und gewünschte Veränderungen umzusetzen ist vielleicht eine der größten Herausforderungen des Menschseins. Immer wieder geht es dabei darum, unsere Grenzen zu weiten; Grenzen, die aus Gründen der Bequemlichkeit und der Gewohnheit gewachsen sind. Grenzen, die wir möglicherweise gezogen haben, um unsere Ruhe zu haben.
Um Grenzen geht es auch bei Irgendlinks neuer Reise, auf welche er sich dieser Tage machen wird. Um Identifizierung, Orte, Geschichte. Sein Reisealltag bildet das Rankgerüst dieser neuen reiseliterarischen Studie, die sich mit dem kollektiven Wir-Alltag einer europäischen, globalisierten Gesellschaft vermischt. Heute, also am 8. März, interviewt ein Fernsehteam des SWR Jürgen Rinck zu seiner Tour, denn seine Reise wird in eine Doku über das Land Rheinland-Pfalz integriert.
Immer wieder bricht er – brechen wir, brechen Reisende – aus Gewohnheiten aus. Immer wieder brechen wir alte Grenzen auf und machen uns daran, Neues zu erkunden, doch wie viel Gewohnheit, wie viel Neues für jede und jeden gut ist, können wir nur selbst entscheiden.
Hey, diese Metapher mit dem Brot? Auch wenn sie hinkt, sie gefällt mir, sagte Irgendlink zwischen dem dritt- und viertletzten Abschiedskuss. Und, weißt du was? Wenn wir alt, sprich altbacken, geworden sind, werden wir einfach zusammen Torta di pane (Brottorte).
Romantisch? Kann er.
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Der Kohlraub zu T. oder das etwas andere Containern
Wir hatten die Wanderschuhe geschnürt, gestern Nachmittag, und fuhren mit dem Auto einfach mal drauflos. Irgendwohin, wo wir noch nie gewesen sind. Die Sonne hatte uns herausgelockt, hatte von Weitblick und Übers-Land-Wandern geschwärmt.
Da, guck, da könnten wir rauf! Beim Vorüberfahren entdecken wir auf einem kleinen Hügel eine kleine Ruine, doch in der unmittelbaren Nähe ist keine Parkbucht, der Weg zudem kurvig und schmal. So parkten wir im nächsten Dorf und wanderten zwischen Häusern, an Gärten und Bauernhöfen vorbei an einen nahen Bach, der uns von der Ruine trennte. Auf einmal fanden wir, wider Erwarten, eine kleine Brücke.
Lektion 1: Alles ist anders als es scheint.
Einem wunderbaren kleinen Wanderweg durch den steilen Wald bergan folgend, finden wir uns auf einmal auf einer kleinen Ebene mit Feldern und Wiesen wieder, an deren Ende die Ruine auf uns wartet.
Lektion 2: Umwege sind oft schöner als direkte Wege.
Eine Performance könnten wir es nennen, das hier, und ich könnte, so sagte ich zu Irgendlink, ich könnte morgen einen vollumfänglich im Konjunktiv geschriebenen Blogartikel kreieren. Im Artikel würde es, so sagte ich, um dieses Kohlfeld hier gehen. Um die Fülle und den Überfluss zum einen und um die Wegwerfmentalität zum anderen. Um die Schönheit im Zerfall und um den Reichtum, den man nur findet, wenn man sich bückt. Im Krieg, sagte ich, im Krieg wäre dieses Feld hier nicht so, wie es jetzt ist und nun wisse ich nicht, ob ich darüber froh oder traurig sein solle. Dass kein Krieg ist. Und dass wir von dem, was hier noch rumliegt, einen Jahr lang leben könnten.
Lektion 3: Es hat genug für alle. Eigentlich.
Containern kann man offenbar auch auf dem Land. Nur ohne Container. Wir bücken uns und ernten einige krause Köpfe. Irgendlink nicht ganz ohne Skrupel, weshalb wir uns gegenseitig beim Weiterwandern erzählen, was wir sagen werden, wenn uns jemand des Kohldiebstahls bezichtigen würde. Unsere Geschichten werden skuriller, je weiter wir wanderen.
Zurück beim Auto, das nahe beim dörflichen Werkhof auf uns wartet, finden wir weitere Sujets. Auch hier wieder Abfall. Überfluss. Reichtum.
Lektion 4: Schönheit ist überall und liegt im Auge der Betrachtenden. Kunst auch.
Lektion 5: Spielen macht Spaß.
Am Abend gabs – wen wundert’s? – Kohl. Kohlroulade, blanchierte und mit Kicherbsen-Gemüse-Zöix gefüllte Kohlblätter. So lecker.
Und über die Krönung unserer Kohl-Performance kichern wir noch immer. Unsere neue Kunstrichtung heißt nämlich Des Kaisers neue Fürze.
Eine kleine Reise in den norwegischen Sommer
Ein Kunstausflug nach Meisenthal – Nachlese
Am letzten Samstag besuchten Irgendlink und ich nach einem schönen herbstwinterlichfrühlinghaften Spaziergang zum Lemberger Wasserfällchen das Städtchen Meisenthal. In der früheren Glasbläsermanufaktur fand auch dieses Jahr eine kleine Kunstausstellung statt.
Anschließend spazierten wir ins Kulturhaus der Künstlergruppe Artopie und genoßen die kreative Vielfalt der Meisenthaler KünstlerInnen. Im Verkaufsbazar, Baz’Artopie, staunten wir über die Fülle und erfreuten uns am Humor in all den vielen kleinen und großen Kunstwerken.
Spaziergang im Lemberger Wald
Impressionen von der Ausstellung in der Glasbläsermanufaktur Meisenthal

Impressionen vom Baz’Artopie Meisenthal
Verdichtung
Beobachten, sagt Dürrenmatt, Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Das vermeintlich Beiläufige, Passive ist folglich nicht nur etwas Aktives, sondern etwas sehr Konzentriertes, Wirksames, Zielgerichtetes.
Ich glaube ja, Dürrenmatt hätte getwittert. Nein, hätte er nicht, weil das bestimmt zu kurzlebig für ihn gewesen wäre. Aber ich glaube, seine Art zu beobachten, entspricht der Art vieler Twitternden. Und ich gestehe, dass ich genau diese Art Twitterei mag: Alltagsbeobachtungen, beiläufig Wahrgenommenes in wenige Zeichen zu verdichten, Kürzestgeschichten zu schreiben.
Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen. Sagt Dürrenmatt auch. Wird Wirklichkeit also erst wirksam, wenn sie in Worte gefasst wird?, frage ich. Ist sie nur dann wirklich, wenn sie eine Form gefunden hat und womöglich erst dann für uns verständlich, weil in Sprache übersetzt?
Ist letztlich denn nicht jede in Worte gefasste Wirklichkeit – zum Beispiel die Reportage über eine Veranstaltung – immer nur Interpretation; und ist Interpretation noch objektiv? Sind Fakten wirklich Fakten?
Wie objektiv sind, sprechen, schreiben, handeln wir wirklich, sollte das überhaupt unser Ansinnen sein, und sind subjektive Wahrnehmungen weniger wahr als Fakten?
Kurz: Wie verlässlich sind unsere Maßstäbe?
Sind Gefühle, solange ich sie einfach nur wahrnehme, ohne sie zu interpretieren, nicht genauso ehrlich wie ein Litermaß?
Schnitt.
Als ich vor zwei Tagen durch Bern fuhr und kurz bei meinem früheren Wohnhaus anhielt, spürte ich Sehnsucht. Sehnsucht nach dem gelebten, nach dem vergangenen Leben in Bern. Aber halt! Ist Sehnsucht denn nicht bereits Interpretation dessen, was in meinen Eingeweiden vor sich ging, als das Herz höher und farbiger klopfte als sonst und der Bauch ein bisschen vor sich hin murmelte?
Die Erinnerungen trügen. Sie gaukeln vor, dass damals alles ein bisschen einfacher gewesen ist. Sie sprechen von einer Art Unschuld, die ich heute nicht mehr habe. Damals hatte ich weniger verstanden. Weniger Zusammenhänge. Jedes neue Wissen, das ich meinem Lebensarchiv zufüge, vergrößert meine Verantwortung gegenüber dem Leben, der Welt, vergrößert mein Schuldpotential. Je mehr ich weiß, je mehr ich verstehe, desto mehr Last bürde ich mir auf. Mit jedem neuen Wissen wird das Leben schwerer.
Meine Sehnsucht ruft nach Unschuld, nach Nichtwissenwollen, nach Leichtigkeit, nach Nochmalneuanfangenkönnen sogar, obwohl ich vermutlich nicht wirklich so viel anders machen würde. Oder aber ganz viel.
Ich würde wohl weniger glauben, was andere sagen, ja, das würde ich. Und ich würde wohl weniger glauben, was andere glauben. Und ich würde stattdessen mehr glauben, was ich selbst spüre, was ich selbst erkenne, was ich wirklich sehe – außen ebenso wie innendrin. Und ich würde mir mehr trauen.
Meine Leitungen durchspülen würde ich und den ganzen Müll, der herausgeschwemmt wird, kompostieren. Meine Interpretationsfilter würde ich nullen und meine Werte neubewerten. Und den Konjunktiv könnte ich vom Hassfreund zum Schrank machen, in welchem ich meine Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnisse archivieren würde. Oder auch nicht.
Aber das Leben wäre endlich wieder beobachtbarer. Jedenfalls, wenn da nicht so viel wäre, das mir die Sicht verstellt.
Herbstblattgold
Heute male ich das Blog bunt an.
Farbe fürs Gemüt.
Farbe fürs Herz und
Farbe für die Seele.
Am Sonntag wanderten wir auf den Linnerberg und gestern spazierten wir durch Laufenburg, wo Irgendlink das geflügelte Wort ’platanische Liebe’ erschuf
Das Flussnoten-Poster ist da
In den letzten Tagen haben wir unsere Flussnoten-Bilder gesichtet, Bilder, die im Sommer und Frühherbst auf unseren Reisen zu Fuß und auf dem Fahrradsattel am Rhein – von der Quelle bis zum Meer – entstanden sind.
Irgendlink hat aus den ausgewählten 96 Aufnahmen in bewährter Manier ein Poster gestaltet. Das Komponieren der Bildreihenfolge hat uns total Spaß gemacht.
Nein, die Bilder sind nicht chronologisch, aber immerhin zeigt das erste Bild oben links die Rheinquelle am Tomasee, in den Bündner Bergen. Und es gibt unsere vielen visuellen Eindrücke von der Reise wieder.
Halbtransparent darauf liegt das rot eingefasst gezeigte Flusssystem resp. Mündungsgebiet des Rheins, blau darin der Rhein vom Tomasee bis zur Rheinmündung bei Hoek van Holland.
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Limitierte Auflage von 42 Exemplaren
Format: 40 x 60 cm, seidenmatt
Preis: Fr. 43.– resp. € 40.– (plus Versandspesen)
Nummeriert und signiert
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