Was bleibt, sind Erinnerungen …

oben: dreimal meine Tante
unten links: ein Bild aus dem herbstlichen Kindergarten: Blätterspirale
unten rechts: ein Bild aus der Küche einer Freundin? Deren Kinder beim Baden? Wie gerne wäre ich da als Mäuschen dabeigewesen 🙂
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Jahrgang 1960

„Wer Banknoten nachmacht … wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft!“
Fotografieren ist aber hoffentlich erlaubt 🙂
Alles so unglaublich vertraut. Vor allem das rechte Bild ganz oben. Einfach nur wunderschön. Mich macht es sehr wehmütig … Sehr. Ich kann’s nicht erklären.
deine Tante war wirklich eine schöne und auch interessante Frau
Ich wüsste ja zu gerne, was die kleine madame ihrem Bruder da erzählt.
@ sherry:
schönheit und wehmut sind schwestern, verwandte von mir, cousinen sozusagen. und du vermutlich auch 🙂
@ li ssi:
ja, gäll … auch im alter noch hat sie würde ausgestrahlt, sogar im rollstuhl sitzend.
@ mützenfalterin:
genau darum habe ich representativ genau dieses bild gewählt. es könnte der anfang einer geschichte sein. auch einige der anderen bilder. dieses hier aber hat mich besonders angerührt.
So wird es wohl sein … *lächeln muss*
Wieso denke ich – auch wenn ich nicht am Computer sitze – immer wieder an deine Tante? Keine Ahnung. Bin außer dir sicher nicht die Einzige, die das tut, und irgendwas spüre ich. Als ob deine Tante in sich hineinkichert. Verbundensein ist etwas Schönes.
du liebe, das freut mich sehr. ich spüre sie auch. der tod ist eben einfach eine andere form von sein – irgendwie … ach, und nochmals dies: ich glaube, wir haben eben alle diese ahninnen und ahnen, die „vor uns“ waren, in uns. weil ich eben nicht an die chronizität der zeit glaube, stattdessen an eine zeitspirale …