Freitags mit Emil unterwegs in der Galerie Prisma
Samstags auf dem Einsamen Gehöft
Sonntags auf dem Einsamen Gehöft
Montags auf dem Einsamen Gehöft
Fallmaschen & Herzgespinste
Freitags mit Emil unterwegs in der Galerie Prisma
Samstags auf dem Einsamen Gehöft
Sonntags auf dem Einsamen Gehöft
Montags auf dem Einsamen Gehöft
Drei Tage bin ich jetzt erst auf dem Einsamen Gehöft, das so alles andere als einsam war die letzten Tage. Wie nach zwei Wochen Ferien fühle ich mich bereits. Nun ja, jedenfalls fast. Aus der Zeit gefallen, wie so oft, wenn ich hier bin. Sonne. Ich sitze am Tresen und hacke diese Zeilen.
Vor vier Stunden ist der letzte (und erste) Gast unseres Followerfestes wieder nach Hause gereist, Freund Emil, dessen Artikel ich als letztes reblogged habe. Und nun kommt die Zeit des Rückblicks. Meine Dankbarkeit ist groß. Dankbarkeit für all diese feinen Begegnungen, dieses Miteinander, Inspiration, Ruhe, Sonne, Lagerfeuer.

Am Samstag, wie Emil heute Nacht bereits bloggte, stand am Abend eine kleine Überraschung auf dem Programm, von der zumindest Irgendlink nicht die geringste Ahnung hatte. Ich habe vorgängig unsere Freundin Silvia gebeten, einige Texte aus Irgendlinks Blog vorzulesen. Dass sie ihren Schauspielerfreund Marc mitbringen würde, wusste ich zwar, aber das auch er lesen würde, war eine Überraschung. Eine ganz tolle. Die beiden wechselten sich gegenseitig ab, was den Texten eine neue Dimension verlieh. Über eine halbe Stunde, so lange nämlich dauerte diese Wahnsinnslesung, war es so ruhig, dass man die berühmte Nadel hätte fallen hören können. Gebannt lauschten wir alle den Texten − und hätten auch noch weiter lauschen können. Für Irgendlink selbst war es wohl zuerst ein wenig seltsam, seine eigenen Texte professionell vorgelesen zu bekommen, doch auch er genoss das Geschenk. Eingebettet war die Lesung in eine Bilderschau ab Beamer und musikalisch umrahmt wurde sie von einigen russischen und deutschen Liedern, die uns Emil teils allein und teils mit der wunderbaren stimmlichen Unterstützung von Frau Rebis darbot.
Zur Lesung von Silvia Bervingas und Marc Lüders auf meiner Soundcloud bitte hier → klicken.
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Gestern dann ein Herbstsonnenwaldspaziergang vom Feinsten. Frau Lakritze, Frau Stefunny und ich haben uns zum Schluss − schon fast wieder zurück auf dem einsamen Gehöft − erdreistet, den berühmten irgendlinkschen Ewigen Birnbaum aus unserer Sicht abzulichten. Und zu bloggen. Was ich hiermit tue!

Kunstraub? Inspiration? Keine Ahnung. Das Gleiche sehen wir eh alle anders. Dieser je eigene Blick auf das Leben meiner Mitmenschen ist es nämlich, der mich am meisten berührt und inspiriert. Hat. Tut. Immer wieder. Und eben auch an unserem Followerfest.

Denn auch Menschen, die ich in den virtuellen Medien kenennlerne, sind echte Menschen, Menschen aus Fleisch und Blut.
Ich danke euch allen!
Einmal Kunst bitte, in Farbe
und live erlebbbar für’s Publikum:
Vor Ort sein, Dabeisein zeitigt kurzen Text.
Ein 28er nach Helmut Maier by der Emil
Live vom #followerfest #AnsKap auf dem einsamen Gehöft des Nordkapritters Irgendlink.

Bildrechte CCY 2015 Hagen Graf: Freunde beim […]
Zum Weiterlesen hier klicken: https://deremil.wordpress.com/2015/09/27/270-95/
Ich möchte, wie ein Hund nach dem Bad, alles Überflüssige aus mir rausschütteln. Leer und still werden. Ruhe. Tiefschlaf. (& euch auch …)
— SoSo (@_auchICH) 22. September 2015
Das hab ich gestern Abend getwittert, nachdem ich schon etwa den fünften Abend in Folge inklusive Wochenende an der sehr schlecht geschriebenen hundertzwanzigseitigen Diplomarbeit eines Kunden als Lektorin gearbeitet habe. Normalerweise etwas, das ich gerne mache. Diesmal war es aber ziemlich schwierig. Es gab echt kaum einen Satz, den ich nicht irgendwie verbessern musste. Und waren es nicht einzelne Satzzeichen, die fehlten, oder Rechtschreibefehler, dann war es ein falsch eingesetztes Wort oder eine Redewendung, die weder hinten noch vorn in den Satz passte. Fast fühlte ich mich hinterher von all den Fehlern verwirrt und beschmutzt, so wie ein Hund, bevor er ein Seebad nimmt. Darum dieser Wunsch danach, mich schütteln zu wollen. Und nach Ruhe.
Mein Kunde ist ein Fachmann für ein Handwerk, ein Kunsthandwerk sogar, das ich nicht wirklich beherrsche. Und er hat diesen Text geschrieben, um im Leben weiterzukommen − wie man das halt so macht. Und er hat sich bestimmt extrem angestrengt für diesen Text. Und doch ist es ihm nicht wirklich gelungen, einen guten Text zu schreiben.
Nein, ich lästere hier nicht über schlechte Texte, keine Angst. Eher ist es inzwischen eine Art Staunen darüber, wie unterschiedlich begabt wir alle doch sind.
Was er kann, kann ich nicht.
Was ich kann, kann er nicht.
Und ich träume mal wieder von Tauschhandel.
Und doch bin ich froh, dass ich von ihm Bares bekomme. Fürs neue Auto brauche ich das. Und damit ich wieder mal ein paar tolle Fundraising-Projekte sponsern kann. Und den Bloggern für Flüchtlinge noch eine Batzen rüberschieben. Dies und das halt.
Ja doch, ich tue mich schwer mit Haben. Mein Reichtum ist meist immateriell.
Im Moment bin ich zum Beispiel reich an Vorfreude. Ab morgen habe ich Ferien. Zwei Wochen plus das kommende Wochenende.
Am Samstag und am Sonntag feiern wir ein kleines Fest auf Irgendlinks einsamem Gehöft − ein paar treue Followerinnen und Follower, die mit Irgendlink und mir virtuell mit #ansKap geradelt sind. Mit Feuer, Wein und Bier, mit Geschichten und Bildern, mit Lachen und Schweigen. Menschen, die ich zur Hälfte erst virtuell kenne. Wie ich mich freue!
Diese Art Reichtum meine ich. Sie ist immer wieder ein Geschenk.
Danke, Leben!
Irgendwann wird er vielleicht doch noch geschrieben, dieser neue Artikel. Heute vielleicht. Jetzt womöglich.
Aber worüber lohnt es sich zu schreiben – in einer Welt, wo sich alles ständig ändert? Über das Alltagsleben und die viele Arbeit? Soll ich etwas Sofasophisches herzspinnen, mit Fallmaschen dazwischen? Oder über die wiedererlangte Gesundheit und die Parabeln, die mir dazu einfallen, fachsimpeln? Über das Auto gar, das ich heute besichtigen und vielleicht kaufen werde – von privat?
Scheint mir alles ein bisschen zu banal. Und Bücher besprechen mag ich zurzeit eh auch nicht.
Und über politische, soziale und gesellschaftliche Fragen nachdenken tu ich eh ständig, können andere aber besser drüber schreiben.
So bleibt mir ein klitzekleiner Hinweis. Dass es bei Pixartix wieder rund läuft nämlich.
Wie jetzt, du kennst Pixartix, das Bilderblog, nicht? Guck einfach mal rein. Schon seit Tagen zeigen wir neue Bilder, doch heute hat Frau Lakritze den neuen „Drei Bilder“-Zyklus eröffnet. Wir dürfen gespannt sein.
Danke, liebe Kerstin ecki*soap, für diesen feinen Text – und die Seife dazu!
Seifenkünstlerin du!
+++++
Ich zitiere:
sophia ist sowohl ein name als auch eine endung. unterschiedliche schreibweisen sind möglich. sophie oder sofia, sofie oder sophia sophia wird als göttin der weisheit oder als frau weisheit beschrieben. sophia, die weise göttin des ersten wortes oder des ersten klangs der schöpfung – so wird von ihr in mysthischen geschichten erzählt. diese hier hat mir gezeigt, […]
WEITERLESEN:
https://siedendbunt.wordpress.com/2015/09/14/die-goettin-der-weisheit-sophia/
Diese Schicht, die ich im Blick auf die Welt da draußen aus Zorn und Wut und mit Trauer als Mörtel um mein Herz gepackt habe, ist verkrustet, verdorrt, von mir abgefallen.
Aufgeweicht, von Tränen weggespült worden.
In der Umarmung des Liebsten hat sie sich in Luft aufgelöst.
Egal wie. Hauptsache weg.
Weich wieder.
Schwach sein zu dürfen.
Dem Fieberfeuer, dem Feuerfieber nachzugeben.
Schlafen.
Ich setze mich neu zusammen.
Meinem Körper geben, was er braucht. Mir geben, was ich brauche. Vitamine. Berührung. Frische Luft. Liebevoll gemeinsam gekochte Mahlzeiten.
Ruhe. Als könnte ich die Welt ein bisschen anhalten. Illusion nur, wenn auch nicht die schlechteste.
Ein bisschen bunt mich zu fühlen mit dir, in all dem Grau.
Die Neuen Alten. Gib’s zu, das wäre doch eine schöne Schublade für Menschen wie mich.
Dass die Schublade einen Henkel hat, merkt man erst, wenn er abbricht.
Manchmal überkommt mich pure Verzweiflung darüber, dass ich in der Trivialität der Themen meiner Mitmenschen keinen Ankerplatz finde.
Ankern zu können wäre so beruhigend.
Ankern an einer pseudosicherheitvorgaukelnden Boje.
Wie sehne ich mich danach, all dieses Gelabber, all diese Leerläufe abzustreifen wie eine Schlange ihre Haut.
Und nicht mehr besessen Besitz zu besitzen.
Was brauche ich wirklich?
Frei zu sein von Hab. Und gut ist.
Rein sein wollen, diese Sehnsucht.
Mehr im Weniger finden.
+ Vertrauen.
++ Trauen.
+++ Mir.
++++ Mich.
+++++ Dem Leben.
Weil das Leben keine Performance ist. Bestenfalls eine Illusion. Oder schlimmstenfalls.
Statt sesshaft zu sein nur noch sein zu wollen.
Nomadisch leben als Möglichkeit zu betrachten.
Und meine Sesshaftigkeit zu hinterfragen.
Sicherheit im Unsicheren zu ahnen.
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Inspiriert zum Nomadinnentum hat mich Michelle, deren Blog ich heute dank Emil entdeckt habe.
Vor zwei Tagen habe ich bei Frau Rebis gelesen, wie wichtig es ist, nicht zu erstarren ob all des Umbruchs um uns herum.
„Doch, ja, wir leben hier weiter. […] sind viel bewusster als sonst dankbar für das, was wir haben, gestalten unsere Tage bunt und farbenreich, begegnen einander. Und das alles ist wichtig. Sich der Lähmung nicht hingeben. Und sich um sich selbst kümmern, scheinen die Befindlichkeiten noch so nichtig zu sein. Wenn ich selbst nicht hell bleibe, kann ich nicht nach außen strahlen. Niemandem würde das nützen.“
Quelle: gestreift-beruehrt-geteilt.blogspot.de
Sie hat so recht.
Ich neige zu Extremen. Erstarre ich nicht, verliere ich mich dafür in höchst leidenschaftlichen Aktionismus. Mache dies, mache das, will und will die Welt noch immer retten und merke dabei kaum, wie ich mich immer näher an ein Ich-kann-nicht-mehr manövriere. Mein Körper sagt schon seit Tagen – seit Wochen, wäre ich ehrlich – dass ich ruhiger treten soll. Ein Fieberfeuer bremst mich aus und die Ärztin schreibt mich krank. Die ganze Woche soll ich mich auskurieren.
Ich neige zu Extremen. Ich gebe mich mit Haut und Haar hin. Ganz oder gar nicht. Obwohl ich so viel Lauwarmes in meinem Leben kenne. Tue. Habe. Ambivalenzen überall.
Tagelang habe ich alles über die Flüchtenden aus Syrien gelesen. Kaum etwas anderes gedacht und gefühlt. Mich erinnert an die Zeit, als ich im Flüchtlingszentrum gearbeitet habe. An die Gespräche mit den Geflüchteten. An ihre Erfahrungen. Und schließlich räume ich im Fieberrausch meine Schränke aus. Verpacke. Liefere ab. Spende. Überlege, im Dorf eine Hilfsmittelsammlung anzuleiern. Oder zumindest im Haus. Oder doch nicht. Und ich lese auf Twitter, was andere tun. Was andere können. Was andere schaffen. Wo Hilfe nötig ist. Was schon erreicht wurde. Und ich lese auch auf FB. Ich teile da und dort. Retweete. Verlinke. Vernetze. Und ich leide. Ich leide mit. ich leide körperlich. Ich bin, so scheint es mir jetzt, wieder einmal besessen vom Leid anderer, weil ich es lösen möchte und nicht kann. Und weil es mir das eigene Leid erträglicher macht.
Doch auf einmal geht gar nichts mehr. Wie ein Ballon mit Loch sacke ich in mir zusammen.
Hochsensibilität ist Segen und Fluch. Ich sehe und nehme wahr, was andere nicht sehen und spüren. Aber ich kann so verdammt schlecht priorisieren, kann mich schlecht abgrenzen, bewerte alles gleich wichtig. Was es im Grunde ja auch ist. Weil jeder Mensch gleich wichtig ist.
Heute aber, heute – morgen vielleicht auch und vielleicht die ganze Woche? – heute faste ich Nachrichten, Krautreporter, Twitter, FB und Co.. Nennt mich egoistisch. Egal.
***
Und ganz allmählich tauchen wieder eigene Wörter auf. Und ich verstehe: Mich interessiert nicht das Abbild, sondern die Interpretation. Dieses Da. Dieses Jetzt.
Eine Geschichte ist das, was bleibt, wenn der Wasserstand sinkt. Das Schwere. Die Schicht da, die Insel, die sich nicht wegspülen lässt. Wörter sind Sandkörner. Erdklumpen die Sätze.
Am Morgen, wenn ich aufgewacht bin, wecke ich auch gleich mein smartes Telefon und lasse mich von ihm über alle möglichen Dinge informieren. Ich spaziere durch die virtuelle Welt.
Dabei lese ich …

= Bei Mützenfalterin durfte ich auch heute wieder sehr nährende Gedanken über die Zukunft unserer Demokratie lesen. Lest selbst → hier klicken. Besonders hängen geblieben bin ich beim Hinweis darauf, dass es sogenannte KarriereverweigererInnen gibt. Darüber gibt es hier → klicken zu Haus Bartleby ← mehr.
= Bei der Schweizer Bloggerin Sunnechind (Sonnenkind) las ich heute über Möglichkeiten in der Schweiz, Güter für Flüchtlinge aus Eritrea, Syrien und andere Länder gemeinsam zu sammeln und nach Calais zu transportieren. So werde ich heute endlich meine Schränke ausmisten. Und später Seifen, Zahnpasta, Zahnbürsten und so weiter kaufen gehen. Was immer Menschen brauchen können. Ich will endlich nicht nur reden und schreiben, sondern endlich auch handeln. [mehr …]
#HilfefürCalais.
⇒ Schöne Decken für Kinder auf der Flucht zu nähen, überlasse ich, mangels Nähtalent, lieber andern. Wobei ich die Idee und das Projekt echt genial finde.
= Bei Canela, allerdings auf FB, habe ich schon vor ein paar Tagen einen wunderbaren Beitraglink gesehen, den ich mir heute endlich in Ruhe richtig anhören und ansehen konnte. Über das Gedächtnis der Bäume. Nein, keine Esoterik. Trockene Wissenschaft. Wer keine Zeit hat für den ganzen Beitrag, höre sich doch wenigstens Minute 7 bis 8 an: Über das Netzwerk des Waldes, das raffinierter und sozialer ist als jedes Internet. Ich gestehe: Das Sozialverhalten der Bäume hat mich sprachlos gemacht. Auch kann man heute nachweisen, dass Bäume Schmerzen leiden und Mitgefühl empfinden. Und dass sie sich gegenseitig unterstützen. Was ich immer schon ahnte und spürte, hat nun auch die Wissenschaft erkannt.

Alles hängt zusammen. Die Bäume zeigen uns wie!
+++
Zwar nicht heute Morgen, aber gestern Abend las ich in LIEBEN von Karl Ove Knausgård, wie er am 60. Geburstag seiner Mutter eine Rede hält. Eine sehr feine Rede.
„Es gibt einen Film von Frank Capra, in dem es genau darum geht. It’s a Wunderful Life von 1946. Es geht darin um einen guten Menschen in einer amerikanischen Kleinstadt, der am Anfang des Films in einer tiefen Krise ist und alels aufgeben will, was er hat. Dann greift ein Engel ein und zeigt ihm, wie die Welt ohne ihn gewesen wäre. Da erst ist er im Stande, zu erkennen, welche Bedeutung der für andere Menschen hat. Ich glaube nicht, dass du den Beistand eines Entels benötigst, um zu verstehen, wie wichtig du für uns bist. […] Du lässt allen umd dich herum genügend Platz , um sie selbst zu sein.“ So redet Knausgård zu und über seine Mutter. Eine schöne Hommage.
Mutter werde ich zwar mit fünfzig nicht mehr, aber vielleicht werde ich ja mal Leihgroßmutter, wer weiß? Das wäre ich wohl gerne … die weisen* Haare dazu hab ich ja nun. (*… ja, das muss so.)
Fällt mir der Film ein, den ich gestern auf Arte geschaut habe: Clara geht für immer.
Ein Film voller Leidenschaft in allen Facetten, äußerst überzeugend gespielt. All diese unendlich schönen und unendlich schweren Seiten der Liebe zwischen Mutter und Sohn (Clara als Mutter), Mutter und Tochter (Clara als Tochter) und zwischen Schwestern. Dramatisch, ehrlich, berührend.
[Zur Geschichte: Die 43-jährige Theaterschauspielerin Clara (Jeanne Balibar) bekommt eine vernichtende Diagnose: unheilbarer Lungenkrebs. Um sich einen qualvollen Tod zu ersparen, sucht sie eine Klinik in der Schweiz auf, um begleitete Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. – Die Schauspielerin und Sängerin Jeanne Balibar überzeugt in der charakterstarken und komplexen Rolle der krebskranken Clara.]
Triggerwarnung: Sterbehilfe. Krebs.
Und jetzt werde ich mal meine Schränke ausräumen.