alltagen

Irgendwie seltsam, dieser Film, in dem ich stecke …
Als wäre ich nicht weg gewesen? Nein, das nicht …
Auf die Leute hab ich mich gefreut. War schön, das Wiedersehen … wirklich. Während ich in der Pause das eine oder andere Erlebnis meiner Reise erzähle, tauche ich intensiv gleich nochmals in das Gefühl von damals ein. Anders. Aber doch sehr bewusst.

Die Arbeit: Schon bald hatte ich die Übersicht. Dennoch, mir fehlt die Begeisterung. Obwohl ich doch eine wirklich gute Arbeitsstelle mit allem Drumunddran habe, sehne ich mich, seit ich im Arbeitsleben bin, nach einer Arbeit, die mehr mit mir zu tun hat und wo ich mit Herzblut mein Innen und mein Außen miteinander verweben kann. Wie diese ideale Arbeit aussehen könnte, weiß ich allerdings nicht, denn ich habe schon alle möglichen und unmöglichen Jobs gehabt. Und eigentlich allesamt wirklich gute Jobs, muss ich zugeben. Und wenn ich ehrlich bin, mach ich das Zöix, das ich im Büro mache, ja gerne. Trotzdem … Hans Sophia im Schnäggeloch hat alles, was sie will … Doch was will sie überhaupt?

Ooops … eben habe ich erfahren, dass ein mir lieber Mensch ins Krankenhaus musste. Immerhin endlich eine Diagnose! Heilung in Sicht? Ich hoffe es! Gute Besserung, J., und viel Kraft wünsch ich dir!